
Eine am 2. April von Your Harlow veröffentlichte Studie, basierend auf den Statistiken der Civil Aviation Authority zu Flugbewegungen, stuft Southampton, Guernsey und Glasgow als die unzuverlässigsten Flughäfen Großbritanniens für das Jahr 2025 ein, mit Stornierungsraten von 7,45 %, 5,35 % bzw. 4,47 %. Im Gegensatz dazu lag die Stornierungsrate am verkehrsreichsten Flughafen des Landes, Heathrow, bei nur 0,97 % von insgesamt 40.294 geplanten Flugbewegungen.
Während die Analyse rückblickend ist, erscheint sie zu einem Zeitpunkt, an dem Fluggesellschaften ihre Flugpläne für 2026 aufgrund von Treibstoff- und geopolitischen Krisen kürzen. Mobilitätsplaner greifen oft aus Kostengründen oder wegen der Nähe auf Regionalflughäfen zurück, doch die Zahlen deuten darauf hin, dass versteckte Zuverlässigkeitskosten die ersparten Ticketpreise übersteigen können. So hat ein Projektteam, das wöchentlich über Southampton fliegt, eine Stornierungswahrscheinlichkeit von eins zu 13, was potenziell Hotel- und Produktivitätskosten verursacht, die den Preisunterschied zu Gatwick (0,80 % Stornierungen) bei weitem übersteigen.
Die Daten unterstreichen zudem die Belastbarkeit der großen Londoner Flughäfen, die trotz höherem Verkehrsaufkommen und dem Stromausfall an der Hayes-Umspannstation im vergangenen Jahr Stornierungsraten von unter 1 % erreichten. Praktische Empfehlung: Historische Pünktlichkeitswerte sollten in die bevorzugten Flughafenauswahl bei Reiserichtlinien einfließen, besonders bei zeitkritischen Einsätzen. Auch Umzugsberater könnten es in Erwägung ziehen, Besuche zur Wohnungssuche oder Orientierung über zuverlässigere Flughäfen zu planen, selbst wenn sich dadurch die Transferzeiten am Boden leicht verlängern.
Die CAA wird im Februar nächsten Jahres vorläufige Zahlen für 2026 veröffentlichen, was Unternehmen die Möglichkeit gibt, zu prüfen, ob Flughäfen mit aktuell hohen Stornierungsraten nach den jüngsten Flugplananpassungen der Airlines zuverlässiger werden.
Während die Analyse rückblickend ist, erscheint sie zu einem Zeitpunkt, an dem Fluggesellschaften ihre Flugpläne für 2026 aufgrund von Treibstoff- und geopolitischen Krisen kürzen. Mobilitätsplaner greifen oft aus Kostengründen oder wegen der Nähe auf Regionalflughäfen zurück, doch die Zahlen deuten darauf hin, dass versteckte Zuverlässigkeitskosten die ersparten Ticketpreise übersteigen können. So hat ein Projektteam, das wöchentlich über Southampton fliegt, eine Stornierungswahrscheinlichkeit von eins zu 13, was potenziell Hotel- und Produktivitätskosten verursacht, die den Preisunterschied zu Gatwick (0,80 % Stornierungen) bei weitem übersteigen.
Die Daten unterstreichen zudem die Belastbarkeit der großen Londoner Flughäfen, die trotz höherem Verkehrsaufkommen und dem Stromausfall an der Hayes-Umspannstation im vergangenen Jahr Stornierungsraten von unter 1 % erreichten. Praktische Empfehlung: Historische Pünktlichkeitswerte sollten in die bevorzugten Flughafenauswahl bei Reiserichtlinien einfließen, besonders bei zeitkritischen Einsätzen. Auch Umzugsberater könnten es in Erwägung ziehen, Besuche zur Wohnungssuche oder Orientierung über zuverlässigere Flughäfen zu planen, selbst wenn sich dadurch die Transferzeiten am Boden leicht verlängern.
Die CAA wird im Februar nächsten Jahres vorläufige Zahlen für 2026 veröffentlichen, was Unternehmen die Möglichkeit gibt, zu prüfen, ob Flughäfen mit aktuell hohen Stornierungsraten nach den jüngsten Flugplananpassungen der Airlines zuverlässiger werden.
Quelle: Your Harlow
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