
SWISS International Air Lines gab heute bekannt, dass sie zwischen Karfreitag und Ostermontag etwas mehr als 211.000 Passagiere beförderte – rund sechs Prozent weniger als zu Ostern 2025. Die Fluggesellschaft führte 1.657 Flüge durch, 68 weniger als im Vorjahr, und die Pünktlichkeitsrate sank um zwei Prozentpunkte auf 77 Prozent. Die Daten wurden am 8. April von blue News veröffentlicht, das sich auf eine Unternehmensmitteilung beruft.
Obwohl der Rückgang zu Ostern moderat wirkt, erklären Netzwerkplaner zwei Faktoren für die Zahlen: Erstens verteilten die früher als üblich stattfindenden Frühlingsferien die Nachfrage über mehrere Wochen und glätteten so den Spitzenverkehr. Zweitens zwangen Kapazitätsengpässe aufgrund laufender Triebwerksprüfungen die Stilllegung von drei Airbus A220, was die verfügbaren Sitzkilometer um etwa zwei Prozent reduzierte.
Trotzdem bleibt die Grundnachfrage stabil. Städtereisen nach London, Berlin und Barcelona führten die Kurzstreckenrangliste an, während New York, Miami und Chicago die Langstrecken dominierten.
Mit Blick auf die Zukunft bestätigte SWISS, dass ab Mai die Frequenzen nach Málaga, Alicante, Stockholm und Athen erhöht werden und im April sowie Mai eine zweite tägliche Verbindung Zürich–Delhi angeboten wird.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft zwiespältig: Kurzfristig könnten das leicht verringerte Sitzplatzangebot und die reduzierte Pünktlichkeit die Preise auf wichtigen europäischen Strecken steigen lassen und Tagesausflüge erschweren. Ab Mai sollten die zusätzlichen Frequenzen jedoch mehr Planungsspielraum bieten und die Anschlusszeiten am Zürcher Drehkreuz verbessern.
SWISS arbeitet weiterhin eng mit dem Flughafen Zürich zusammen, um den bevorstehenden Umstieg auf das biometrische EU-Ein- und Ausreisesystem am 10. April reibungslos zu gestalten. Die Bodenabfertigungsteams werden am ersten Wochenende nach den Feiertagen Personal umschichten, um Engpässe zu minimieren – insbesondere für Premiumgäste und Statusinhaber.
Obwohl der Rückgang zu Ostern moderat wirkt, erklären Netzwerkplaner zwei Faktoren für die Zahlen: Erstens verteilten die früher als üblich stattfindenden Frühlingsferien die Nachfrage über mehrere Wochen und glätteten so den Spitzenverkehr. Zweitens zwangen Kapazitätsengpässe aufgrund laufender Triebwerksprüfungen die Stilllegung von drei Airbus A220, was die verfügbaren Sitzkilometer um etwa zwei Prozent reduzierte.
Trotzdem bleibt die Grundnachfrage stabil. Städtereisen nach London, Berlin und Barcelona führten die Kurzstreckenrangliste an, während New York, Miami und Chicago die Langstrecken dominierten.
Mit Blick auf die Zukunft bestätigte SWISS, dass ab Mai die Frequenzen nach Málaga, Alicante, Stockholm und Athen erhöht werden und im April sowie Mai eine zweite tägliche Verbindung Zürich–Delhi angeboten wird.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft zwiespältig: Kurzfristig könnten das leicht verringerte Sitzplatzangebot und die reduzierte Pünktlichkeit die Preise auf wichtigen europäischen Strecken steigen lassen und Tagesausflüge erschweren. Ab Mai sollten die zusätzlichen Frequenzen jedoch mehr Planungsspielraum bieten und die Anschlusszeiten am Zürcher Drehkreuz verbessern.
SWISS arbeitet weiterhin eng mit dem Flughafen Zürich zusammen, um den bevorstehenden Umstieg auf das biometrische EU-Ein- und Ausreisesystem am 10. April reibungslos zu gestalten. Die Bodenabfertigungsteams werden am ersten Wochenende nach den Feiertagen Personal umschichten, um Engpässe zu minimieren – insbesondere für Premiumgäste und Statusinhaber.
Quelle: blue News
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