
Die Regierung Albanese hat es abgelehnt, einer Empfehlung eines parlamentarischen Ausschusses nachzukommen, der prüfen wollte, ob regional ansässige Universitäten städtische Campus betreiben dürfen, die überwiegend ausländische Studierende aufnehmen. In ihrer lang erwarteten Antwort vom 13. April nahm die Regierung die Bedenken hinsichtlich der Qualitätssicherung im Unterricht lediglich „zur Kenntnis“ und argumentierte, dass die bestehenden Regulierungsbefugnisse der Tertiary Education Quality and Standards Agency ausreichend seien.
Diese Entscheidung ist eine Erleichterung für die zehn regionalen Universitäten in den östlichen Bundesstaaten, die zusammen fast ein Fünftel ihrer Einnahmen aus internationalen Studiengebühren erzielen – ein Großteil davon an 17 städtischen Satellitenstandorten in Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide. Berater warnen, dass eine Verschärfung der Kontrollen mehrere Einrichtungen in die roten Zahlen gedrängt hätte, gerade jetzt, wo die Visavergaberaten für südasiatische Studierende stark zurückgehen.
Zahlen des Innenministeriums, die im Bericht zitiert werden, zeigen, dass die Genehmigungsraten im Februar auf 60 % für Indien und 49 % für Bangladesch eingebrochen sind, was die volatile politische Lage unterstreicht. Die Universitäten befürchten, zwischen den Integritätsmaßnahmen der Einwanderungsbehörden und Finanzierungsmodellen, die auf ausländischen Einschreibungen an Großstadt-Campus basieren, hin- und hergerissen zu werden.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams bedeutet der Status quo, dass beliebte stadtbasierte Pathway-Colleges weiterhin internationale Studierende – und potenzielle Fachkräfte für die zukünftige Migration – in den Arbeitsmarkt bringen. Die widersprüchlichen Signale aus Canberra verdeutlichen jedoch die Notwendigkeit, Szenarien für plötzliche Änderungen bei der Zulassung von Anbietern oder standortbezogenen Anreizen (wie Verlängerungen regionaler Arbeitsrechte) zu planen. Internationale Büros sollten ihre aktuellen Studienförderungsrichtlinien überprüfen, um sicherzustellen, dass Mitarbeitende, die sich an städtischen Campus einschreiben, auch bei künftigen Überprüfungen mit neuen Standortkriterien konform bleiben.
Diese Entscheidung ist eine Erleichterung für die zehn regionalen Universitäten in den östlichen Bundesstaaten, die zusammen fast ein Fünftel ihrer Einnahmen aus internationalen Studiengebühren erzielen – ein Großteil davon an 17 städtischen Satellitenstandorten in Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide. Berater warnen, dass eine Verschärfung der Kontrollen mehrere Einrichtungen in die roten Zahlen gedrängt hätte, gerade jetzt, wo die Visavergaberaten für südasiatische Studierende stark zurückgehen.
Zahlen des Innenministeriums, die im Bericht zitiert werden, zeigen, dass die Genehmigungsraten im Februar auf 60 % für Indien und 49 % für Bangladesch eingebrochen sind, was die volatile politische Lage unterstreicht. Die Universitäten befürchten, zwischen den Integritätsmaßnahmen der Einwanderungsbehörden und Finanzierungsmodellen, die auf ausländischen Einschreibungen an Großstadt-Campus basieren, hin- und hergerissen zu werden.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams bedeutet der Status quo, dass beliebte stadtbasierte Pathway-Colleges weiterhin internationale Studierende – und potenzielle Fachkräfte für die zukünftige Migration – in den Arbeitsmarkt bringen. Die widersprüchlichen Signale aus Canberra verdeutlichen jedoch die Notwendigkeit, Szenarien für plötzliche Änderungen bei der Zulassung von Anbietern oder standortbezogenen Anreizen (wie Verlängerungen regionaler Arbeitsrechte) zu planen. Internationale Büros sollten ihre aktuellen Studienförderungsrichtlinien überprüfen, um sicherzustellen, dass Mitarbeitende, die sich an städtischen Campus einschreiben, auch bei künftigen Überprüfungen mit neuen Standortkriterien konform bleiben.
Quelle: Times Higher Education
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