
Condé Nast Traveller Middle East veröffentlichte am 17. April ein umfassendes Update zu Reisehinweisen, das erklärt, wie Emirates, Etihad, flydubai und andere regionale Fluggesellschaften während des Waffenstillstands zwischen den USA und Iran vorsichtig zur Normalität zurückkehren. Emirates fliegt etwa 70 Prozent seines Vorkriegsplans und bietet bei Tickets, die nach dem 2. April gebucht wurden, gebührenfreie Terminänderungen an. Etihad hat den Verkauf für ein reduziertes Netzwerk mit 80 Zielen wieder aufgenommen und verzichtet auf eine Umbuchungsgebühr für Reisen bis zum 31. März 2027. Flydubai ist ebenfalls wieder im Betrieb, warnt jedoch vor längeren Flugzeiten aufgrund von Umwegen um den gesperrten iranischen und kuwaitischen Luftraum. Der Artikel listet zahlreiche internationale Airlines – von Air France über KLM bis Lufthansa – auf, die ihre Verbindungen in die VAE bis Mai oder länger ausgesetzt haben, was zeigt, dass Dubais Erholung noch nicht abgeschlossen ist. Die Richtlinien der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) empfehlen weiterhin, „alle Flugniveaus“ über Konfliktgebieten zu meiden, was viele Flüge zu Umwegen über das Rote Meer zwingt und so Zeit und Kosten erhöht. Für Manager der Unternehmensmobilität lautet die wichtigste Botschaft: Flexibilität. Reisende mit Buchungen bis zum 31. Juli können in der Regel ohne Strafgebühren umbuchen oder stornieren, doch die Sitzplatzverfügbarkeit auf den verbliebenen Verbindungen ist knapp. Das Magazin rät, mindestens vier Stunden für Langstreckenanschlüsse einzuplanen und keine spekulativen Flughafenbesuche ohne Bestätigung der Fluggesellschaft zu unternehmen.
Quelle: Condé Nast Traveller Middle East