
Die Veranstalter des Eurovision Song Contests 2026, der vom 19. bis 23. Mai in der Wiener Stadthalle stattfindet, bestätigten am 27. April, dass die Zuschauer eine sicherheitskontrolle auf Flughafenniveau durchlaufen werden. Fans müssen mit Metalldetektoren, stichprobenartigen Sprengstofftests und RFID-gestützten Ticketkontrollen rechnen, die dem Passagierfluss am Flughafen Wien-Schwechat nachempfunden sind. Das von Innenministerium, Krisenmanagement der Stadt und Sicherheitsabteilung des Flughafens gemeinsam entwickelte Konzept soll pro Show 18.000 Besucher abfertigen und dabei Wartezeiten von unter 20 Minuten gewährleisten.
Während der Contest-Woche werden mehr als 200.000 internationale Fans in der Stadt erwartet, was zu einem Anstieg der Hotelbuchungen um 12 Prozent und einem prognostizierten Tourismuseffekt von 150 Millionen Euro führt. Verkehrstechnisch wird die temporäre Sicherheitsinfrastruktur die Verkehrsströme verändern: Absetzstellen für Charterbusse werden außerhalb des Gürtels verlegt, und Fahrdienste müssen ihre Kennzeichen vorab registrieren, um die „Eurovision Green Zone“ zu befahren. Geschäftsreisende mit Büros in der Nähe der Stadthalle werden gebeten, einen Lichtbildausweis mitzuführen, da die Polizei stichprobenartige Kontrollen nach dem Vorbild der Schengen-Binnengrenzen durchführen wird.
Die Veranstalter sehen den Contest auch als Live-Test für die neu eingeführten EU-Ein- und Ausreisekioske, die in den Fan-Villages präsentiert werden, um Drittstaatsangehörige mit der biometrischen Grenztechnologie vertraut zu machen. Fluggesellschaften wurden gebeten, ankommende Passagiere über die erforderlichen Reisegenehmigungen, einschließlich der ab November geltenden ETIAS-Vorabkontrolle, zu informieren. Während Hoteliers den Besucheransturm begrüßen, rechnen Geschäftsreisemanager mit höheren Übernachtungspreisen und begrenzten Flugkapazitäten zwischen dem 17. und 25. Mai. Unternehmen mit Meetings Mitte Mai in Wien verlegen ihre Termine bereits online oder nach Bratislava, um den Spitzenverkehr zu umgehen.
Während der Contest-Woche werden mehr als 200.000 internationale Fans in der Stadt erwartet, was zu einem Anstieg der Hotelbuchungen um 12 Prozent und einem prognostizierten Tourismuseffekt von 150 Millionen Euro führt. Verkehrstechnisch wird die temporäre Sicherheitsinfrastruktur die Verkehrsströme verändern: Absetzstellen für Charterbusse werden außerhalb des Gürtels verlegt, und Fahrdienste müssen ihre Kennzeichen vorab registrieren, um die „Eurovision Green Zone“ zu befahren. Geschäftsreisende mit Büros in der Nähe der Stadthalle werden gebeten, einen Lichtbildausweis mitzuführen, da die Polizei stichprobenartige Kontrollen nach dem Vorbild der Schengen-Binnengrenzen durchführen wird.
Die Veranstalter sehen den Contest auch als Live-Test für die neu eingeführten EU-Ein- und Ausreisekioske, die in den Fan-Villages präsentiert werden, um Drittstaatsangehörige mit der biometrischen Grenztechnologie vertraut zu machen. Fluggesellschaften wurden gebeten, ankommende Passagiere über die erforderlichen Reisegenehmigungen, einschließlich der ab November geltenden ETIAS-Vorabkontrolle, zu informieren. Während Hoteliers den Besucheransturm begrüßen, rechnen Geschäftsreisemanager mit höheren Übernachtungspreisen und begrenzten Flugkapazitäten zwischen dem 17. und 25. Mai. Unternehmen mit Meetings Mitte Mai in Wien verlegen ihre Termine bereits online oder nach Bratislava, um den Spitzenverkehr zu umgehen.
Quelle: ORF