
Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat ihre jährliche Maifeier-„Operación Especial“ gestartet, um die erwarteten 6,04 Millionen Langstrecken-Autofahrten zwischen Donnerstagnachmittag, dem 30. April, und Sonntag, dem 3. Mai, zu bewältigen. Ab 15:00 Uhr am Donnerstag wurden auf wichtigen Autobahnen Ausfahrspuren umgekehrt und zusätzliche Patrouillen der Guardia Civil eingesetzt. Verkehrssensoren zeigen bereits einen raschen Stauaufbau auf den Korridoren A-1, A-3, A-4, A-5 und A-6 aus Madrid heraus. Besonders betroffen sind die Küstenrouten: Die AP-7 in Katalonien Richtung Tarragona, die A-7 in Valencia nach Alicante und die A-49 in Andalusien nach Huelva stehen auf der Risikoliste der DGT. Drohnen und zwölf verkehrsüberwachende Hubschrauber liefern Echtzeitdaten an variable Verkehrsschilder und die DGT-Smartphone-App, sodass Fahrer ihre Route bei Bedarf sofort anpassen können.
Die Operation ist auch für Firmenmobilitätsteams wichtig, da ein wachsender Anteil inländischer Expatriates – insbesondere mit kurzfristigen EU-ICT-Genehmigungen – auf Mietwagen für inner-spanische Pendelstrecken angewiesen ist. Arbeitgeber werden geraten, Montagmorgen-Meetings erst nach 10:00 Uhr anzusetzen, um Rückkehrern Puffer für mögliche Verzögerungen zu geben, und ihre Versicherungen auf Ausschlüsse während der verkehrsintensiven Zeiten zu prüfen. Obwohl der Fokus auf Verkehrssicherheit und nicht auf internationalen Grenzkontrollen liegt, kann ein längerer Stau auf den radialen Autobahnen auch die Frachtflüsse am Flughafen Madrid-Barajas beeinträchtigen und zeitkritische Lieferungen verzögern. Logistikanbieter haben bereits begonnen, einige hochwertige Güter auf den Nachtzugverkehr umzuleiten, um erwartete Engpässe zu umgehen. Die DGT kündigt an, nächste Woche einen Bericht zur Operation zu veröffentlichen; sollten die Unfallzahlen unter die 38 Todesfälle des Vorjahres fallen, könnte Spanien seine Position als eines der sichersten Reiseziele Europas auf der Straße festigen.
Die Operation ist auch für Firmenmobilitätsteams wichtig, da ein wachsender Anteil inländischer Expatriates – insbesondere mit kurzfristigen EU-ICT-Genehmigungen – auf Mietwagen für inner-spanische Pendelstrecken angewiesen ist. Arbeitgeber werden geraten, Montagmorgen-Meetings erst nach 10:00 Uhr anzusetzen, um Rückkehrern Puffer für mögliche Verzögerungen zu geben, und ihre Versicherungen auf Ausschlüsse während der verkehrsintensiven Zeiten zu prüfen. Obwohl der Fokus auf Verkehrssicherheit und nicht auf internationalen Grenzkontrollen liegt, kann ein längerer Stau auf den radialen Autobahnen auch die Frachtflüsse am Flughafen Madrid-Barajas beeinträchtigen und zeitkritische Lieferungen verzögern. Logistikanbieter haben bereits begonnen, einige hochwertige Güter auf den Nachtzugverkehr umzuleiten, um erwartete Engpässe zu umgehen. Die DGT kündigt an, nächste Woche einen Bericht zur Operation zu veröffentlichen; sollten die Unfallzahlen unter die 38 Todesfälle des Vorjahres fallen, könnte Spanien seine Position als eines der sichersten Reiseziele Europas auf der Straße festigen.
Quelle: Euro Weekly News