
Das Gesundheitsamt von Hongkong reagierte am 30. April schnell, um Online-Gerüchte zu entkräften, wonach die strengeren Regeln für alternative Rauchprodukte (ASPs) Besucher abschrecken könnten. Ab heute ist der Besitz von E-Zigaretten, erhitzbaren Tabaksticks oder Vape-Flüssigkeiten an öffentlichen Orten eine Ordnungswidrigkeit mit einer Geldstrafe von 3.000 HKD. Bei gewerblichen Mengen drohen bis zu 50.000 HKD Strafe und sechs Monate Haft. Die Behörden betonen, dass die Änderung lediglich eine Gesetzeslücke schließt: Der Import und Verkauf von ASPs ist seit April 2022 verboten, was bedeutet, dass Touristen diese Produkte bereits seit vier Jahren nicht mehr nach Hongkong einführen dürfen. „Die jüngste Änderung bringt in der Praxis keine neuen Einschränkungen für Reisende“, so das Gesundheitsamt und verweist darauf, dass die Besucherzahlen zwischen 2023 und 2025 trotz des Verkaufsverbots stetig gestiegen sind.
Um Verwirrung an den Kontrollpunkten zu vermeiden, hat die Regierung eine mehrsprachige Informationskampagne gestartet. Flugblätter werden an den Landgrenzübergängen auf der Shenzhen-Seite verteilt, Fluggesellschaften haben Durchsagen an Bord ergänzt, und große LED-Bildschirme an den Bahnhöfen Lok Ma Chau und West Kowloon zeigen Erinnerungen in Englisch, Putonghua und Koreanisch. Für globale Mobilitätsteams ist die Botschaft klar: Mitarbeiter und Kurzzeitreisende sollten ihre Vape-Ausrüstung zu Hause lassen und ihr Handgepäck sorgfältig überprüfen. Unternehmensrichtlinien zur Versetzung sollten an die neuen Sofortstrafen angepasst werden, und die Personalabteilung sollte Mitarbeiter darüber informieren, dass zollfreie Freimengen keine ASPs umfassen.
Dieser Vorfall unterstreicht Hongkongs Entschlossenheit, Gesundheitsziele mit einem touristisch attraktiven Image in Einklang zu bringen. Durch frühzeitige Kommunikation und enge Abstimmung mit Fluggesellschaften und Festlandbehörden will die Stadt Beschlagnahmungen am Flughafen und negative Reaktionen in sozialen Medien vermeiden, wie sie bei ähnlichen Verboten in Thailand und Singapur auftraten.
Um Verwirrung an den Kontrollpunkten zu vermeiden, hat die Regierung eine mehrsprachige Informationskampagne gestartet. Flugblätter werden an den Landgrenzübergängen auf der Shenzhen-Seite verteilt, Fluggesellschaften haben Durchsagen an Bord ergänzt, und große LED-Bildschirme an den Bahnhöfen Lok Ma Chau und West Kowloon zeigen Erinnerungen in Englisch, Putonghua und Koreanisch. Für globale Mobilitätsteams ist die Botschaft klar: Mitarbeiter und Kurzzeitreisende sollten ihre Vape-Ausrüstung zu Hause lassen und ihr Handgepäck sorgfältig überprüfen. Unternehmensrichtlinien zur Versetzung sollten an die neuen Sofortstrafen angepasst werden, und die Personalabteilung sollte Mitarbeiter darüber informieren, dass zollfreie Freimengen keine ASPs umfassen.
Dieser Vorfall unterstreicht Hongkongs Entschlossenheit, Gesundheitsziele mit einem touristisch attraktiven Image in Einklang zu bringen. Durch frühzeitige Kommunikation und enge Abstimmung mit Fluggesellschaften und Festlandbehörden will die Stadt Beschlagnahmungen am Flughafen und negative Reaktionen in sozialen Medien vermeiden, wie sie bei ähnlichen Verboten in Thailand und Singapur auftraten.
Quelle: news.gov.hk