
Eine Übersicht der Einwanderungsänderungen, die diesen Monat in wichtigen Zielländern in Kraft treten, zeigt mehrere Entwicklungen, die irische multinationale Unternehmen und mobile Mitarbeiter genau im Blick behalten müssen.
USA: Ab dem 29. Mai gilt ein neues Asylgebühren-Regime, während Anträge auf den Status „Special Immigrant Juvenile“, die nach dem 10. Mai eingereicht werden, nicht mehr automatisch eine aufgeschobene Aussetzung der Abschiebung erhalten. Irische Unternehmen, die Transfers im Rahmen von arbeitsbasierten Green-Card-Kategorien sponsern, müssen zudem die Final Action Dates des Visa Bulletins für Mai beachten, die den Zeitpunkt für die Einreichung von Anpassungsanträgen bestimmen.
Vereinigtes Königreich: Die im April stark gestiegenen Visagebühren sind nun vollständig wirksam, was die Kosten für irische Tochtergesellschaften mit Sponsor-Lizenzen erhöht. Unternehmen, die Einsätze im dritten Quartal planen, sollten mit höheren Gebühren für Sponsorship-Zertifikate, Visa-Ausstellung und die Immigration Health Surcharge rechnen.
Kanada & Neuseeland: Die laufenden Konsultationen zur Reform des Express Entry-Systems (Ende 24. Mai) sowie die Umstellung von familienbezogenen Visa auf eine neue digitale Plattform (ab 1. Juni) deuten auf künftige Änderungen im Bearbeitungsprozess hin. Personalabteilungen mit kanadischen oder neuseeländischen Talenten sollten sich auf neue Punktesysteme und ausschließlich Online-Anträge einstellen.
Europa & Golfregion: Das EU-Ein- und Ausreisesystem (Entry/Exit System) wird diesen Monat offiziell eingeführt, während Dubai die Mindestimmobilienwerte für zweijährige Investorenvisa gesenkt hat – ein möglicher Anreiz für irische Staatsbürger, die Immobilien kaufen möchten. In Saudi-Arabien gelten die jährlichen Hajj-Beschränkungen, die Besuchsvisa-Inhabern den Zugang nach Makkah untersagen.
Praktische Auswirkungen: Mobility-Manager sollten ihre Kostenprognosen aktualisieren, Bearbeitungszeiten für US-Anträge prüfen und Reisende auf neue biometrische Verfahren in Europa sowie saisonale Einschränkungen in Saudi-Arabien hinweisen. Eine frühzeitige Abstimmung mit Einwanderungsdienstleistern hilft, Last-Minute-Verzögerungen zu vermeiden, wenn Vorschriften verschärft oder digitale Systeme eingeführt werden.
USA: Ab dem 29. Mai gilt ein neues Asylgebühren-Regime, während Anträge auf den Status „Special Immigrant Juvenile“, die nach dem 10. Mai eingereicht werden, nicht mehr automatisch eine aufgeschobene Aussetzung der Abschiebung erhalten. Irische Unternehmen, die Transfers im Rahmen von arbeitsbasierten Green-Card-Kategorien sponsern, müssen zudem die Final Action Dates des Visa Bulletins für Mai beachten, die den Zeitpunkt für die Einreichung von Anpassungsanträgen bestimmen.
Vereinigtes Königreich: Die im April stark gestiegenen Visagebühren sind nun vollständig wirksam, was die Kosten für irische Tochtergesellschaften mit Sponsor-Lizenzen erhöht. Unternehmen, die Einsätze im dritten Quartal planen, sollten mit höheren Gebühren für Sponsorship-Zertifikate, Visa-Ausstellung und die Immigration Health Surcharge rechnen.
Kanada & Neuseeland: Die laufenden Konsultationen zur Reform des Express Entry-Systems (Ende 24. Mai) sowie die Umstellung von familienbezogenen Visa auf eine neue digitale Plattform (ab 1. Juni) deuten auf künftige Änderungen im Bearbeitungsprozess hin. Personalabteilungen mit kanadischen oder neuseeländischen Talenten sollten sich auf neue Punktesysteme und ausschließlich Online-Anträge einstellen.
Europa & Golfregion: Das EU-Ein- und Ausreisesystem (Entry/Exit System) wird diesen Monat offiziell eingeführt, während Dubai die Mindestimmobilienwerte für zweijährige Investorenvisa gesenkt hat – ein möglicher Anreiz für irische Staatsbürger, die Immobilien kaufen möchten. In Saudi-Arabien gelten die jährlichen Hajj-Beschränkungen, die Besuchsvisa-Inhabern den Zugang nach Makkah untersagen.
Praktische Auswirkungen: Mobility-Manager sollten ihre Kostenprognosen aktualisieren, Bearbeitungszeiten für US-Anträge prüfen und Reisende auf neue biometrische Verfahren in Europa sowie saisonale Einschränkungen in Saudi-Arabien hinweisen. Eine frühzeitige Abstimmung mit Einwanderungsdienstleistern hilft, Last-Minute-Verzögerungen zu vermeiden, wenn Vorschriften verschärft oder digitale Systeme eingeführt werden.
Quelle: Business Standard
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