
Zhejiang ist die erste chinesische Provinz, die einen 240-stündigen (10-tägigen) visafreien Transit an allen sechs internationalen Häfen anbietet – Hangzhou Xiaoshan, Ningbo Lishe, Wenzhou Longwan, Zhoushan Putuoshan, Flughafen Yiwu und das Kreuzfahrterminal in Zhoushan. Die Provinzregierung bestätigte am 6. Mai diese Erweiterung als Teil eines umfassenden Pakets zur Förderung von Geschäftsreisen und Tourismus.
Nach der neuen Regelung dürfen Passinhaber aus 55 Ländern an jedem Hafen in Zhejiang einreisen oder durchfahren und sich bis zu zehn Tage innerhalb der Provinz (sowie im benachbarten Shanghai oder Jiangsu) aufhalten, bevor sie China verlassen. Bisher galt die Regelung nur für Hangzhou und Ningbo. Dieser Schritt bringt Zhejiang in Einklang mit der Yangtze-Delta-Region, die einen nahtlosen „visafreien Wirtschaftskorridor“ schaffen will.
Um den Aufenthalt in Ausgaben umzuwandeln, hat Zhejiang 25 Einwanderungsdienststellen auf Kreisebene eingerichtet – mehr als jede andere Provinz –, damit ausländische Bewohner und Kurzzeitbesucher Visa verlängern, Unterkünfte registrieren oder Arbeitserlaubnisse vor Ort beantragen können. Die Internationalen Servicezentren an den Flughäfen Hangzhou, Ningbo und Wenzhou bündeln nun SIM-Karten-Aktivierung, UnionPay/Mobile-Pay-Einrichtung, Steuererstattungen und mehrsprachige Touristenberatung an einem Schalter.
Hotels in der gesamten Provinz haben Passlesegeräte installiert, die Daten direkt an die Polizeisysteme übermitteln und so die Check-in-Zeiten drastisch verkürzen. Die Super-App „Zheliban“ ermöglicht verifizierten Ausländern zudem den Kauf von Versicherungen, Steuerzahlungen, Fahrzeugregistrierungen und sogar die Eröffnung von Rentenkonten – ganz ohne chinesischen Personalausweis. Geschäftsreisende können außerdem erstmals außerhalb von Peking und Shanghai Gruppenvisa online beantragen.
Für Mobility-Manager ist die Erweiterung besonders wichtig: Führungskräfte, die visafrei über Guangzhou oder Shenzhen anreisen, können nun mit dem Hochgeschwindigkeitszug direkt zu den Großhandelsmärkten in Yiwu oder den Produktionszentren in Wenzhou fahren, ohne ihre erlaubte Aufenthaltsdauer zu überschreiten. Unternehmen sollten jedoch die Reiserouten genau überwachen – ein Verlassen der festgelegten Regionen hebt den Transitverzicht auf und kann Strafen nach sich ziehen.
Nach der neuen Regelung dürfen Passinhaber aus 55 Ländern an jedem Hafen in Zhejiang einreisen oder durchfahren und sich bis zu zehn Tage innerhalb der Provinz (sowie im benachbarten Shanghai oder Jiangsu) aufhalten, bevor sie China verlassen. Bisher galt die Regelung nur für Hangzhou und Ningbo. Dieser Schritt bringt Zhejiang in Einklang mit der Yangtze-Delta-Region, die einen nahtlosen „visafreien Wirtschaftskorridor“ schaffen will.
Um den Aufenthalt in Ausgaben umzuwandeln, hat Zhejiang 25 Einwanderungsdienststellen auf Kreisebene eingerichtet – mehr als jede andere Provinz –, damit ausländische Bewohner und Kurzzeitbesucher Visa verlängern, Unterkünfte registrieren oder Arbeitserlaubnisse vor Ort beantragen können. Die Internationalen Servicezentren an den Flughäfen Hangzhou, Ningbo und Wenzhou bündeln nun SIM-Karten-Aktivierung, UnionPay/Mobile-Pay-Einrichtung, Steuererstattungen und mehrsprachige Touristenberatung an einem Schalter.
Hotels in der gesamten Provinz haben Passlesegeräte installiert, die Daten direkt an die Polizeisysteme übermitteln und so die Check-in-Zeiten drastisch verkürzen. Die Super-App „Zheliban“ ermöglicht verifizierten Ausländern zudem den Kauf von Versicherungen, Steuerzahlungen, Fahrzeugregistrierungen und sogar die Eröffnung von Rentenkonten – ganz ohne chinesischen Personalausweis. Geschäftsreisende können außerdem erstmals außerhalb von Peking und Shanghai Gruppenvisa online beantragen.
Für Mobility-Manager ist die Erweiterung besonders wichtig: Führungskräfte, die visafrei über Guangzhou oder Shenzhen anreisen, können nun mit dem Hochgeschwindigkeitszug direkt zu den Großhandelsmärkten in Yiwu oder den Produktionszentren in Wenzhou fahren, ohne ihre erlaubte Aufenthaltsdauer zu überschreiten. Unternehmen sollten jedoch die Reiserouten genau überwachen – ein Verlassen der festgelegten Regionen hebt den Transitverzicht auf und kann Strafen nach sich ziehen.
Quelle: China Daily – Zhejiang channel
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