
Chinas Entscheidung, das einseitige Visumfreistellungs- und 240-Stunden-Transitvisumprogramm auszuweiten, zeigt bereits deutliche Auswirkungen in Form eines spürbaren Besucheranstiegs. Laut Statistiken der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) reisten während des fünftägigen Maifeiertags, der am 5. Mai endete, 436.000 Ausländer ohne Visum ins Land – ein Anstieg von 14,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt verzeichnete der Feiertag 1,255 Millionen ausländische Ankünfte und 11,279 Millionen Grenzübertritte in beide Richtungen.
Nach den neuen Regelungen können Bürger aus 50 Ländern nun bis zu 30 Tage visumfrei zu touristischen, geschäftlichen, familiären oder Transitzwecken einreisen. Reisende aus 55 Ländern profitieren von der erweiterten 240-Stunden-Transitregelung, die an 65 zugelassenen Einreisehäfen gilt. Der Anstieg des visumfreien Verkehrs deutet darauf hin, dass Fluggesellschaften ihre Kapazitäten wieder aufbauen und Veranstaltungsplaner China erneut als attraktive Destination für Meetings und Incentives sehen.
Für Unternehmen sind diese Zahlen entscheidend: Große Kongresse lassen sich nun leichter organisieren, da kurzfristige Reisen möglich sind, und Führungskräfte können sich ohne den Aufwand mehrmaliger Visumsanträge frei im Land bewegen. Luftfahrtanalysten sprechen von einem positiven Kreislauf: Höhere Passagierzahlen fördern die Wiederaufnahme von Flugverbindungen, was wiederum die Anbindung für Expatriates und Supply-Chain-Manager verbessert.
Die lokalen Behörden sind angehalten, die Wartezeiten an den Grenzkontrollen unter 30 Minuten zu halten – ein von der NIA im letzten Jahr eingeführter Standard. Viele Flughäfen haben zweisprachige elektronische Gates installiert und spezielle „Ausländer“-Schlangen mit englischsprachigem Personal eingerichtet. Die Bezahlung bleibt eine Herausforderung, doch Pilotprojekte, die ausländische Bankkarten mit Alipay und WeChat Pay verknüpfen, werden in Shanghai, Peking und Guangzhou eingeführt, was das Bezahlen von Taxis, U-Bahnfahrten und Mahlzeiten deutlich erleichtert.
Da die visumfreie Pilotregelung nun bis zum 31. Dezember 2026 verlängert wurde, rechnen Fluggesellschaften mit anhaltendem Aufschwung bis in den Sommer. Mobility- und HR-Teams sollten jedoch Kurzzeitentsandte daran erinnern, dass die Befreiung keine Beschäftigung vor Ort erlaubt; Z-Visa und Arbeitserlaubnisse bleiben für bezahlte Tätigkeiten Pflicht.
Nach den neuen Regelungen können Bürger aus 50 Ländern nun bis zu 30 Tage visumfrei zu touristischen, geschäftlichen, familiären oder Transitzwecken einreisen. Reisende aus 55 Ländern profitieren von der erweiterten 240-Stunden-Transitregelung, die an 65 zugelassenen Einreisehäfen gilt. Der Anstieg des visumfreien Verkehrs deutet darauf hin, dass Fluggesellschaften ihre Kapazitäten wieder aufbauen und Veranstaltungsplaner China erneut als attraktive Destination für Meetings und Incentives sehen.
Für Unternehmen sind diese Zahlen entscheidend: Große Kongresse lassen sich nun leichter organisieren, da kurzfristige Reisen möglich sind, und Führungskräfte können sich ohne den Aufwand mehrmaliger Visumsanträge frei im Land bewegen. Luftfahrtanalysten sprechen von einem positiven Kreislauf: Höhere Passagierzahlen fördern die Wiederaufnahme von Flugverbindungen, was wiederum die Anbindung für Expatriates und Supply-Chain-Manager verbessert.
Die lokalen Behörden sind angehalten, die Wartezeiten an den Grenzkontrollen unter 30 Minuten zu halten – ein von der NIA im letzten Jahr eingeführter Standard. Viele Flughäfen haben zweisprachige elektronische Gates installiert und spezielle „Ausländer“-Schlangen mit englischsprachigem Personal eingerichtet. Die Bezahlung bleibt eine Herausforderung, doch Pilotprojekte, die ausländische Bankkarten mit Alipay und WeChat Pay verknüpfen, werden in Shanghai, Peking und Guangzhou eingeführt, was das Bezahlen von Taxis, U-Bahnfahrten und Mahlzeiten deutlich erleichtert.
Da die visumfreie Pilotregelung nun bis zum 31. Dezember 2026 verlängert wurde, rechnen Fluggesellschaften mit anhaltendem Aufschwung bis in den Sommer. Mobility- und HR-Teams sollten jedoch Kurzzeitentsandte daran erinnern, dass die Befreiung keine Beschäftigung vor Ort erlaubt; Z-Visa und Arbeitserlaubnisse bleiben für bezahlte Tätigkeiten Pflicht.
Quelle: CGTN
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