
Das tschechische Außenministerium hat einen aktualisierten Gebührenplan für Visa- und Konsulardienste veröffentlicht, der vom 1. Mai bis 31. Mai 2026 in seinem weltweiten diplomatischen Netzwerk gilt. Die am 8. Mai an Botschaften und Konsulate versandte Gebührenübersicht umfasst Kurzzeit-Schengen-Visa, langfristige nationale Visa, Aufenthaltserlaubnisse, Passdienste, Superlegalisierung sowie eine Vielzahl weiterer konsularischer Dienstleistungen.
Die wichtigste Änderung ist die Erhöhung der Standardgebühr für Schengen-Visa von 80 auf 90 Euro (ca. 2.250 CZK), entsprechend der EU-weiten Anpassung, die Anfang des Jahres beschlossen wurde. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren zahlen 45 Euro, während EU-Familienangehörige, Inhaber diplomatischer Pässe und Kinder unter sechs Jahren weiterhin von der Gebühr befreit sind.
Für Mobility-Manager in Unternehmen sind besonders die neuen monatlichen Gehaltsgrenzen von 73.823 CZK für Blue-Card-Aufenthaltserlaubnisse sowie die Gebühr von 5.000 CZK für langfristige Geschäftsvisa relevant. Der Plan bestätigt außerdem, dass ein Einspruch gegen eine Schengen-Visa-Ablehnung 80 Euro kostet und dass die Tschechische Republik weiterhin eine reduzierte Gebühr von 2.500 CZK für langfristige Visa zu gemeinnützigen Zwecken wie Studium oder Forschung anbietet.
Obwohl das Dokument von der tschechischen Botschaft in Doha stammt, gilt die Gebührenmatrix einheitlich für alle tschechischen Auslandsvertretungen weltweit. Das Ministerium veröffentlicht routinemäßig lokale Währungsäquivalente neben den Euro- oder Kronenbeträgen, damit Reisende und Personalabteilungen in Märkten mit lokaler Währungszahlung – hier Katar-Riyal – präzise kalkulieren können.
Arbeitgeber, die im Mai Mitarbeiter nach Tschechien entsenden, sollten daher sicherstellen, dass die Kostenvoranschläge die erhöhte Schengen-Visa-Gebühr und gegebenenfalls die Blue-Card-Gehaltsschwelle berücksichtigen. Auch der Zeitpunkt ist entscheidend: Anträge, die nach dem 31. Mai eingereicht werden, unterliegen einem neuen Tarif, den das Ministerium Ende des Monats veröffentlichen will – was auf weitere inflationsbedingte Anpassungen hindeutet.
Praktisch sollten Reisende die exakte Zahlung in der von der lokalen Botschaft geforderten Währung bereithalten und Bearbeitungszeiten von bis zu 15 Kalendertagen an stark frequentierten Standorten einplanen. Unternehmen mit häufigen Mobilitätsbewegungen wird empfohlen, gescannte Quittungen aufzubewahren, da die tschechische Finanzverwaltung digitale Belege für Prüfungen akzeptiert.
Da Freizeit- und Geschäftsreisen nach Prag in diesem Sommer voraussichtlich postpandemische Höchststände erreichen, wird der überarbeitete Gebührenplan direkt Hunderttausende Drittstaatsangehörige betreffen, die nach Tschechien zum Arbeiten, Studieren oder für touristische Zwecke einreisen wollen. Mobility-Teams werden dringend gebeten, die neue Gebührenübersicht intern zu verbreiten und die Mitarbeiterkommunikation umgehend zu aktualisieren.
Die wichtigste Änderung ist die Erhöhung der Standardgebühr für Schengen-Visa von 80 auf 90 Euro (ca. 2.250 CZK), entsprechend der EU-weiten Anpassung, die Anfang des Jahres beschlossen wurde. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren zahlen 45 Euro, während EU-Familienangehörige, Inhaber diplomatischer Pässe und Kinder unter sechs Jahren weiterhin von der Gebühr befreit sind.
Für Mobility-Manager in Unternehmen sind besonders die neuen monatlichen Gehaltsgrenzen von 73.823 CZK für Blue-Card-Aufenthaltserlaubnisse sowie die Gebühr von 5.000 CZK für langfristige Geschäftsvisa relevant. Der Plan bestätigt außerdem, dass ein Einspruch gegen eine Schengen-Visa-Ablehnung 80 Euro kostet und dass die Tschechische Republik weiterhin eine reduzierte Gebühr von 2.500 CZK für langfristige Visa zu gemeinnützigen Zwecken wie Studium oder Forschung anbietet.
Obwohl das Dokument von der tschechischen Botschaft in Doha stammt, gilt die Gebührenmatrix einheitlich für alle tschechischen Auslandsvertretungen weltweit. Das Ministerium veröffentlicht routinemäßig lokale Währungsäquivalente neben den Euro- oder Kronenbeträgen, damit Reisende und Personalabteilungen in Märkten mit lokaler Währungszahlung – hier Katar-Riyal – präzise kalkulieren können.
Arbeitgeber, die im Mai Mitarbeiter nach Tschechien entsenden, sollten daher sicherstellen, dass die Kostenvoranschläge die erhöhte Schengen-Visa-Gebühr und gegebenenfalls die Blue-Card-Gehaltsschwelle berücksichtigen. Auch der Zeitpunkt ist entscheidend: Anträge, die nach dem 31. Mai eingereicht werden, unterliegen einem neuen Tarif, den das Ministerium Ende des Monats veröffentlichen will – was auf weitere inflationsbedingte Anpassungen hindeutet.
Praktisch sollten Reisende die exakte Zahlung in der von der lokalen Botschaft geforderten Währung bereithalten und Bearbeitungszeiten von bis zu 15 Kalendertagen an stark frequentierten Standorten einplanen. Unternehmen mit häufigen Mobilitätsbewegungen wird empfohlen, gescannte Quittungen aufzubewahren, da die tschechische Finanzverwaltung digitale Belege für Prüfungen akzeptiert.
Da Freizeit- und Geschäftsreisen nach Prag in diesem Sommer voraussichtlich postpandemische Höchststände erreichen, wird der überarbeitete Gebührenplan direkt Hunderttausende Drittstaatsangehörige betreffen, die nach Tschechien zum Arbeiten, Studieren oder für touristische Zwecke einreisen wollen. Mobility-Teams werden dringend gebeten, die neue Gebührenübersicht intern zu verbreiten und die Mitarbeiterkommunikation umgehend zu aktualisieren.
Wie VisaHQ helfen kann
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