
Die Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten in Dubai (GDRFA-Dubai) hat den Leistungsbericht für das erste Jahr ihres Premium-Smart-Korridors „Red Carpet“ im Terminal 3 veröffentlicht. Die Durchgangsspur nutzt Gesichts- und Iris-Erkennung, um Reisende im Vorbeigehen zu identifizieren, sodass kein Anhalten, Vorzeigen des Passes oder Scannen der Bordkarte mehr nötig ist. Laut den am 11. Mai veröffentlichten Daten kann das System bis zu zehn Passagiere gleichzeitig abfertigen, wobei die meisten die Einreise in 3,4 bis 4 Sekunden passieren und keine länger als 14 Sekunden benötigt. Über 800.000 Personen – hauptsächlich Staatsbürger der VAE, in Smart Gates registrierte Einwohner und Vielflieger aus Unternehmen – haben den Service bisher genutzt, was einer Akzeptanzrate von 83 Prozent unter den berechtigten Reisenden entspricht.
Vertreter der GDRFA betonen, dass der Korridor ein Leuchtturmprojekt der umfassenderen „Travel Without Borders“-Strategie ist, die darauf abzielt, jeden Berührungspunkt der Flughafenreise zu automatisieren, bevor Dubai bis 2030 jährlich 100 Millionen Passagiere abfertigt. Geplante Erweiterungen umfassen zusätzliche Korridore bei der Ankunft, die Integration mit den biometrischen Boarding-Gates der Fluggesellschaft Emirates sowie einen Fahrplan für die Einführung in weiteren Emiraten, sobald die Technologie am Flughafen DXB validiert ist.
Für Unternehmen, die Shuttle-Dienste in Dubai betreiben – insbesondere in den Bereichen Energie, Beratung und Luftfahrt – kann die Registrierung von Geschäftsreisenden im biometrischen System zu erheblichen Produktivitätssteigerungen führen. Die GDRFA stellt Anmeldekioske in den Abflughallen und ausgewählten Airline-Lounges bereit; nach der Registrierung können Reisende einfach „durchgehen und blicken“, ohne Schlange zu stehen, Stempel zu erhalten oder Dokumente vorzulegen. Dienstleister im Bereich Destination Services berichten, dass das reibungslose Ankunftserlebnis Dubais Ruf als Vorreiter im Bereich digitale Verwaltung stärkt – ein wichtiger Pluspunkt bei der Gewinnung hochqualifizierter Expatriates.
Aus Compliance-Sicht betont die GDRFA, dass biometrische Daten verschlüsselt auf den Servern der Regierung der VAE gespeichert und ausschließlich mit der eindeutigen UID-Nummer des Reisenden verknüpft werden. Persönliche Daten werden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern der Passagier nicht einer fortlaufenden Nutzung zustimmt. Unternehmen wird empfohlen, ihre Datenschutzhinweise zu aktualisieren und die Zustimmung der Mitarbeiter vor der Registrierung einzuholen.
Blickt man in die Zukunft, könnte das Smart-Korridor-Konzept auch die Grenzautomatisierungsprogramme in anderen GCC-Staaten beeinflussen. Die Flughäfen Abu Dhabis testen bereits einen ähnlichen Tunnel mit Gesichtserkennung, und die Bahrain Airport Company hat Interesse an einer gemeinsamen Beschaffung signalisiert, sobald das Modell aus Dubai vollständig kommerzialisiert ist.
Vertreter der GDRFA betonen, dass der Korridor ein Leuchtturmprojekt der umfassenderen „Travel Without Borders“-Strategie ist, die darauf abzielt, jeden Berührungspunkt der Flughafenreise zu automatisieren, bevor Dubai bis 2030 jährlich 100 Millionen Passagiere abfertigt. Geplante Erweiterungen umfassen zusätzliche Korridore bei der Ankunft, die Integration mit den biometrischen Boarding-Gates der Fluggesellschaft Emirates sowie einen Fahrplan für die Einführung in weiteren Emiraten, sobald die Technologie am Flughafen DXB validiert ist.
Für Unternehmen, die Shuttle-Dienste in Dubai betreiben – insbesondere in den Bereichen Energie, Beratung und Luftfahrt – kann die Registrierung von Geschäftsreisenden im biometrischen System zu erheblichen Produktivitätssteigerungen führen. Die GDRFA stellt Anmeldekioske in den Abflughallen und ausgewählten Airline-Lounges bereit; nach der Registrierung können Reisende einfach „durchgehen und blicken“, ohne Schlange zu stehen, Stempel zu erhalten oder Dokumente vorzulegen. Dienstleister im Bereich Destination Services berichten, dass das reibungslose Ankunftserlebnis Dubais Ruf als Vorreiter im Bereich digitale Verwaltung stärkt – ein wichtiger Pluspunkt bei der Gewinnung hochqualifizierter Expatriates.
Aus Compliance-Sicht betont die GDRFA, dass biometrische Daten verschlüsselt auf den Servern der Regierung der VAE gespeichert und ausschließlich mit der eindeutigen UID-Nummer des Reisenden verknüpft werden. Persönliche Daten werden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern der Passagier nicht einer fortlaufenden Nutzung zustimmt. Unternehmen wird empfohlen, ihre Datenschutzhinweise zu aktualisieren und die Zustimmung der Mitarbeiter vor der Registrierung einzuholen.
Blickt man in die Zukunft, könnte das Smart-Korridor-Konzept auch die Grenzautomatisierungsprogramme in anderen GCC-Staaten beeinflussen. Die Flughäfen Abu Dhabis testen bereits einen ähnlichen Tunnel mit Gesichtserkennung, und die Bahrain Airport Company hat Interesse an einer gemeinsamen Beschaffung signalisiert, sobald das Modell aus Dubai vollständig kommerzialisiert ist.