
Nur wenige Stunden nachdem die Präsidenten Xi Jinping und Donald Trump ihren Gipfel in Peking eröffnet hatten, nutzte Chinas Premierminister Li Qiang ein separates Treffen mit mehr als 30 US-Unternehmenschefs, um zu betonen, dass China seine Türen „weit geöffnet“ halten will – und es ausländischen Mitarbeitern erleichtern möchte, ins Land einzureisen und hier zu arbeiten. Li erklärte, Peking werde „hochwertige Dienstleistungen für ausländisch finanzierte Unternehmen bieten, die Politik und Effizienz verbessern, auf ihre Anliegen hören und bei der Lösung ihrer Probleme helfen“.
Obwohl die Aussagen allgemein gehalten waren, berichteten anwesende Führungskräfte gegenüber Journalisten, dass der Premier konkret die Vereinfachung der Verlängerung von Arbeitserlaubnissen, die Ausweitung der Pilotprojekte für 240-Stunden-visafreie Transitzonen auf wichtige Produktionszentren sowie die Verkürzung der durchschnittlichen Bearbeitungszeit für Geschäftsvisa von sieben auf drei Arbeitstage an wichtigen Konsulatsstandorten erwähnte.
Diese Zusagen sind von Bedeutung: Laut der Amerikanischen Handelskammer in China nennen 62 Prozent der Mitgliedsunternehmen „Visa- und Reisebeschränkungen“ weiterhin als eines der größten operativen Probleme. Lis Äußerungen stehen im Einklang mit den im März eingeführten Frühjahrsmaßnahmen der Nationalen Einwanderungsbehörde, die die digitale Registrierung von Polizeimeldungen für Ausländer in sieben Provinzen vorantreiben und elektronische Grenzbereichspässe testen. Zusammen sollten diese Änderungen die Ankunftsformalitäten deutlich verkürzen und mehrfache persönliche Besuche bei lokalen Polizeibehörden überflüssig machen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet das: Die politische Entwicklung geht in die richtige Richtung, doch verbindliche Umsetzungsfristen fehlen weiterhin. Unternehmen wird geraten, bei Anträgen für Z- und R-Visa weiterhin großzügige Vorlaufzeiten einzuplanen, bis die versprochenen digitalen Systeme landesweit vollständig verfügbar sind. Bis dahin sollten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter daran erinnern, Ausdrucke ihrer Einladungsschreiben mitzuführen, da einige Nebenflughäfen noch keine QR-Code-Scanner installiert haben.
Analysten weisen darauf hin, dass Chinas Zusagen in einer Zeit erfolgen, in der konkurrierende asiatische Ziele – darunter Singapur, Südkorea und die VAE – mit „Digital-Nomaden“-Programmen und Schnellverfahren um mobile Talente werben. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Peking Lis Ankündigungen in den nächsten sechs Monaten in klare, veröffentlichte Regelungen umsetzen.
Obwohl die Aussagen allgemein gehalten waren, berichteten anwesende Führungskräfte gegenüber Journalisten, dass der Premier konkret die Vereinfachung der Verlängerung von Arbeitserlaubnissen, die Ausweitung der Pilotprojekte für 240-Stunden-visafreie Transitzonen auf wichtige Produktionszentren sowie die Verkürzung der durchschnittlichen Bearbeitungszeit für Geschäftsvisa von sieben auf drei Arbeitstage an wichtigen Konsulatsstandorten erwähnte.
Diese Zusagen sind von Bedeutung: Laut der Amerikanischen Handelskammer in China nennen 62 Prozent der Mitgliedsunternehmen „Visa- und Reisebeschränkungen“ weiterhin als eines der größten operativen Probleme. Lis Äußerungen stehen im Einklang mit den im März eingeführten Frühjahrsmaßnahmen der Nationalen Einwanderungsbehörde, die die digitale Registrierung von Polizeimeldungen für Ausländer in sieben Provinzen vorantreiben und elektronische Grenzbereichspässe testen. Zusammen sollten diese Änderungen die Ankunftsformalitäten deutlich verkürzen und mehrfache persönliche Besuche bei lokalen Polizeibehörden überflüssig machen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet das: Die politische Entwicklung geht in die richtige Richtung, doch verbindliche Umsetzungsfristen fehlen weiterhin. Unternehmen wird geraten, bei Anträgen für Z- und R-Visa weiterhin großzügige Vorlaufzeiten einzuplanen, bis die versprochenen digitalen Systeme landesweit vollständig verfügbar sind. Bis dahin sollten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter daran erinnern, Ausdrucke ihrer Einladungsschreiben mitzuführen, da einige Nebenflughäfen noch keine QR-Code-Scanner installiert haben.
Analysten weisen darauf hin, dass Chinas Zusagen in einer Zeit erfolgen, in der konkurrierende asiatische Ziele – darunter Singapur, Südkorea und die VAE – mit „Digital-Nomaden“-Programmen und Schnellverfahren um mobile Talente werben. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Peking Lis Ankündigungen in den nächsten sechs Monaten in klare, veröffentlichte Regelungen umsetzen.
Quelle: Xinhua
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