
Der Flughafenbetreiber Aena hat ein umfangreiches Update seiner offiziellen Smartphone-App veröffentlicht und verwandelt den ehemals einfachen Flug-Tracker in einen integrierten Reiseassistenten für Passagiere an Spaniens 40 Verkehrsflughäfen. Die Version 6.0, die am 15. Juni erschien, bietet Echtzeit-Informationen zu Gate-Änderungen, interaktive Indoor-Navigation, digitale Parkplatzreservierungen, Fast-Track-Käufe sowie Push-Benachrichtigungen zu Gepäckbandzuweisungen bei Ankunft.
Das Update kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Spanien einen weiteren Rekordsommer erwartet – bis April hat Aena bereits 94 Millionen Passagiere abgefertigt und prognostiziert für das Gesamtjahr 2026 310 Millionen. Durch die verstärkte Nutzung der App will Aena die Passagierströme besser verteilen und so Last-Minute-Gate-Wechsel reduzieren, die oft zu Engpässen bei der Sicherheitskontrolle führen.
Für Geschäftsreisende ist vor allem der Datenzugang ein großer Vorteil: Die API der App liefert Live-Flugstatus und Gate-Informationen direkt an Duty-of-Care-Dashboards, sodass Unternehmen die Bewegungen ihrer Mitarbeiter überwachen können, ohne ausschließlich auf die Fluggesellschaften angewiesen zu sein. Erste Nutzer aus der Pharma- und Beratungsbranche berichten, dass sich die Umsteigezeiten am Flughafen Madrid-Barajas im Mai-Pilotprojekt im Schnitt um 11 Minuten verkürzten.
Aena betont, dass die Nutzerprofile anonymisiert sind, doch Datenschützer weisen darauf hin, dass die App Bluetooth- und Standortzugriff benötigt, um eine Schritt-für-Schritt-Navigation innerhalb der Terminals zu ermöglichen. Unternehmen sollten daher sicherstellen, dass Mitarbeitende Updates über firmeneigene MDM-Portale installieren, um Berechtigungen zu kontrollieren.
Zudem ist die App mit der staatlichen RENFE-Bahn-API verknüpft, sodass Reisende prüfen können, ob eine Flugverspätung ihre Hochgeschwindigkeitszugverbindung gefährdet, und bei Bedarf direkt umbuchen können. Aena verhandelt zudem noch vor Jahresende über ähnliche Schnittstellen mit Fernbusanbietern.
Das Update kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Spanien einen weiteren Rekordsommer erwartet – bis April hat Aena bereits 94 Millionen Passagiere abgefertigt und prognostiziert für das Gesamtjahr 2026 310 Millionen. Durch die verstärkte Nutzung der App will Aena die Passagierströme besser verteilen und so Last-Minute-Gate-Wechsel reduzieren, die oft zu Engpässen bei der Sicherheitskontrolle führen.
Für Geschäftsreisende ist vor allem der Datenzugang ein großer Vorteil: Die API der App liefert Live-Flugstatus und Gate-Informationen direkt an Duty-of-Care-Dashboards, sodass Unternehmen die Bewegungen ihrer Mitarbeiter überwachen können, ohne ausschließlich auf die Fluggesellschaften angewiesen zu sein. Erste Nutzer aus der Pharma- und Beratungsbranche berichten, dass sich die Umsteigezeiten am Flughafen Madrid-Barajas im Mai-Pilotprojekt im Schnitt um 11 Minuten verkürzten.
Aena betont, dass die Nutzerprofile anonymisiert sind, doch Datenschützer weisen darauf hin, dass die App Bluetooth- und Standortzugriff benötigt, um eine Schritt-für-Schritt-Navigation innerhalb der Terminals zu ermöglichen. Unternehmen sollten daher sicherstellen, dass Mitarbeitende Updates über firmeneigene MDM-Portale installieren, um Berechtigungen zu kontrollieren.
Zudem ist die App mit der staatlichen RENFE-Bahn-API verknüpft, sodass Reisende prüfen können, ob eine Flugverspätung ihre Hochgeschwindigkeitszugverbindung gefährdet, und bei Bedarf direkt umbuchen können. Aena verhandelt zudem noch vor Jahresende über ähnliche Schnittstellen mit Fernbusanbietern.
Quelle: Ad-Hoc News
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