
Die spanische Staatliche Wetterbehörde (AEMET) hat für 15 autonome Gemeinschaften rote und orange Warnungen wegen extremer Temperaturen herausgegeben, womit der Montag, 22. Juni, der bisher heißeste Tag des Jahres wird. Prognosen sagen Höchstwerte von 40 bis 42 °C in den Tälern des Ebro, Tajo, Guadiana und Guadalquivir voraus, während in Madrid, Andalusien und auf den Balearen tropische Nächte mit Temperaturen über 25 °C erwartet werden. Obwohl drückende Hitze im iberischen Sommer nichts Ungewöhnliches ist, stellt dieser frühe Temperaturanstieg – den Klimatologen mit einer Verstärkung des El-Niño-Phänomens in Verbindung bringen – konkrete Herausforderungen für die Verkehrsplaner dar.
Die Bodenabfertigung an den Flughäfen Sevilla, Zaragoza und Bilbao wurde heute Morgen bereits verlangsamt, da die Bodenverkehrsdienste Hitzeschutzprotokolle aktiviert haben, die die Arbeitszeit des Personals auf dem Vorfeld begrenzen. Fluggesellschaften mit schmalrumpfigen Flugzeugen, die auf heißen Start- und Landebahnen operieren, warnen vor möglichen Nutzlastbeschränkungen; Geschäftsreiseflugzeuge und Firmen-Shuttles müssen mit Verzögerungen bei Slots in den Nachmittagsstunden rechnen.
Auch der Straßenverkehr ist betroffen. Die Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat ihren Straßen-Sicherheitsplan bei extremer Hitze reaktiviert, der zusätzliche Pannenhilfepatrouillen vorsieht und bestimmte Fahrverbote für schwere Lkw aussetzt, um zu verhindern, dass Fahrer in exponierten Haltebuchten stranden. Mehrere Regionalregierungen – darunter das Baskenland, das selten rote Alarmstufen erreicht – haben zwischen 13:00 und 18:00 Uhr Arbeiten im Freien auf Baustellen verboten, was ausländische Auftragnehmer bei zeitkritischen Projekten vor Herausforderungen stellt.
Für Arbeitgeber mit entsandtem Personal oder Projektmitarbeitern auf Kurzzeitaufträgen lautet die praktische Empfehlung: Wo möglich Homeoffice erlauben, Baustellenbesuche auf die frühen Morgenstunden verlegen und die Versicherung auf hitzebedingte Erkrankungen überprüfen. Reisende sollten ausreichend trinken, Sonnenschutz mitführen und die Mitteilungen von Fluggesellschaften oder Bahnen aufmerksam verfolgen, da die Infrastruktur unter anhaltender Hitze leiden kann. AEMET prognostiziert ab Donnerstag eine Entspannung, warnt jedoch vor weiteren Hitzewellen bis Ende Juli.
Die Bodenabfertigung an den Flughäfen Sevilla, Zaragoza und Bilbao wurde heute Morgen bereits verlangsamt, da die Bodenverkehrsdienste Hitzeschutzprotokolle aktiviert haben, die die Arbeitszeit des Personals auf dem Vorfeld begrenzen. Fluggesellschaften mit schmalrumpfigen Flugzeugen, die auf heißen Start- und Landebahnen operieren, warnen vor möglichen Nutzlastbeschränkungen; Geschäftsreiseflugzeuge und Firmen-Shuttles müssen mit Verzögerungen bei Slots in den Nachmittagsstunden rechnen.
Auch der Straßenverkehr ist betroffen. Die Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat ihren Straßen-Sicherheitsplan bei extremer Hitze reaktiviert, der zusätzliche Pannenhilfepatrouillen vorsieht und bestimmte Fahrverbote für schwere Lkw aussetzt, um zu verhindern, dass Fahrer in exponierten Haltebuchten stranden. Mehrere Regionalregierungen – darunter das Baskenland, das selten rote Alarmstufen erreicht – haben zwischen 13:00 und 18:00 Uhr Arbeiten im Freien auf Baustellen verboten, was ausländische Auftragnehmer bei zeitkritischen Projekten vor Herausforderungen stellt.
Für Arbeitgeber mit entsandtem Personal oder Projektmitarbeitern auf Kurzzeitaufträgen lautet die praktische Empfehlung: Wo möglich Homeoffice erlauben, Baustellenbesuche auf die frühen Morgenstunden verlegen und die Versicherung auf hitzebedingte Erkrankungen überprüfen. Reisende sollten ausreichend trinken, Sonnenschutz mitführen und die Mitteilungen von Fluggesellschaften oder Bahnen aufmerksam verfolgen, da die Infrastruktur unter anhaltender Hitze leiden kann. AEMET prognostiziert ab Donnerstag eine Entspannung, warnt jedoch vor weiteren Hitzewellen bis Ende Juli.
Quelle: eldiario.es