
Der unabhängige Tracker Processing.ie aktualisierte am 23. Juni sein Dashboard und zeigt, dass sich die meisten irischen Einwanderungsverfahren in der vergangenen Woche nur um ein bis zwei Arbeitstage vorangeschoben haben. Besonders stark belastet sind weiterhin die Anträge für Familienzusammenführung, de facto Partnerschaften und die Critical Skills Employment Permit (CSEP) Unterstützungsschreiben. So werden beispielsweise Anträge zur Familienzusammenführung von irischen Staatsbürgern, die am 24. November 2025 eingereicht wurden, erst jetzt bearbeitet – was einer Wartezeit von sieben Monaten entspricht.
Die inoffizielle Webseite zieht täglich Daten aus den Quellen des Immigration Service Delivery (ISD) und wird von Arbeitgebern häufig genutzt, um die Zeitpläne für die Einstellung neuer Mitarbeiter abzuschätzen. Multinationale Unternehmen, die den CSEP-Weg nutzen, um IT-Fachkräfte nach Irland zu holen, berichten, dass die interne Planung der Starttermine inzwischen mindestens vier Monate Vorlaufzeit vorsieht – im Vergleich zu zwei Monaten Anfang 2026.
Einwanderungsexperten warnen, dass diese Verzögerungen Irlands Attraktivität im globalen Wettbewerb um Talente gefährden. Obwohl das Department of Enterprise, Trade and Employment zusätzliche Sachbearbeiter im Rahmen des Employment Permits Act 2024 eingestellt hat, erreichen diese Mitarbeiter erst langsam die angestrebten Produktivitätsziele. Die Einführung des neuen Online-Portals für Arbeitserlaubnisse im Spätsommer soll Dokumentenprüfungen automatisieren und die manuelle Dateneingabe reduzieren, doch Anwälte warnen vor einem möglichen Übergangsproblem.
Unternehmen reagieren darauf, indem sie Arbeitserlaubnisse früher im Rekrutierungsprozess beantragen und verstärkt die Stamp 1G Genehmigung für Absolventen nutzen, die bis zu zwei Jahre Arbeitsrechte für berechtigte Master-Absolventen ohne Arbeitsmarktprüfung bietet. HR-Teams müssen jedoch sicherstellen, dass die Gehaltsgrenzen eingehalten werden, die ab dem 1. März 2026 auf 34.009 € steigen.
Für Geschäftsreisende, die keine Arbeitserlaubnis benötigen – etwa kurzfristige innerbetriebliche Entsendungen unter 14 Tagen – wird Mobilitätsmanagern empfohlen, Pufferzeiten für biometrische IRP-Termine einzuplanen, da in Dublin derzeit Termine bis zu sechs Wochen im Voraus gebucht werden. Eine kontinuierliche Beobachtung des Dashboards wird empfohlen, bis sich die offiziellen Service-Level-Agreements verbessern.
Die inoffizielle Webseite zieht täglich Daten aus den Quellen des Immigration Service Delivery (ISD) und wird von Arbeitgebern häufig genutzt, um die Zeitpläne für die Einstellung neuer Mitarbeiter abzuschätzen. Multinationale Unternehmen, die den CSEP-Weg nutzen, um IT-Fachkräfte nach Irland zu holen, berichten, dass die interne Planung der Starttermine inzwischen mindestens vier Monate Vorlaufzeit vorsieht – im Vergleich zu zwei Monaten Anfang 2026.
Einwanderungsexperten warnen, dass diese Verzögerungen Irlands Attraktivität im globalen Wettbewerb um Talente gefährden. Obwohl das Department of Enterprise, Trade and Employment zusätzliche Sachbearbeiter im Rahmen des Employment Permits Act 2024 eingestellt hat, erreichen diese Mitarbeiter erst langsam die angestrebten Produktivitätsziele. Die Einführung des neuen Online-Portals für Arbeitserlaubnisse im Spätsommer soll Dokumentenprüfungen automatisieren und die manuelle Dateneingabe reduzieren, doch Anwälte warnen vor einem möglichen Übergangsproblem.
Unternehmen reagieren darauf, indem sie Arbeitserlaubnisse früher im Rekrutierungsprozess beantragen und verstärkt die Stamp 1G Genehmigung für Absolventen nutzen, die bis zu zwei Jahre Arbeitsrechte für berechtigte Master-Absolventen ohne Arbeitsmarktprüfung bietet. HR-Teams müssen jedoch sicherstellen, dass die Gehaltsgrenzen eingehalten werden, die ab dem 1. März 2026 auf 34.009 € steigen.
Für Geschäftsreisende, die keine Arbeitserlaubnis benötigen – etwa kurzfristige innerbetriebliche Entsendungen unter 14 Tagen – wird Mobilitätsmanagern empfohlen, Pufferzeiten für biometrische IRP-Termine einzuplanen, da in Dublin derzeit Termine bis zu sechs Wochen im Voraus gebucht werden. Eine kontinuierliche Beobachtung des Dashboards wird empfohlen, bis sich die offiziellen Service-Level-Agreements verbessern.
Quelle: Processing.ie
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