
Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus strich am Morgen des 25. Juni 2026 mindestens drei Regionalflüge, darunter EI3642 von Belfast nach Birmingham und EI3523 von Glasgow nach Dublin, da sich Airlines in ganz Europa auf eine Woche mit sich überschneidenden Streiks im Bereich Bodenabfertigung, Flugverkehrskontrolle und Kabinenpersonal vorbereiten. Echtzeitdaten von AirHelp listen diese Flüge als „annulliert“, was Passagierrechte gemäß EU-Verordnung 261/2004 auslöst.
Obwohl das Personal von Aer Lingus nicht streikt, zwingen die Folgen von Ryanair-Kabinenpersonalstreiks und ein landesweiter Streik der Bodenabfertigung in Italien am 26. Juni die IAG-Tochter, Flugzeuge und Crews umzudisponieren. Nach EU261 sind Fluggesellschaften bei Ausfällen durch Streiks Dritter, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, von der Auszahlung von 250 bis 600 Euro Entschädigung befreit – sie müssen jedoch weiterhin Fürsorgeleistungen wie Mahlzeiten und Hotels sowie eine Erstattung oder Umbuchung anbieten.
Für irische Geschäftsreisende ist die Lage komplex: Sollten weitere Ausfälle durch Streiks von Airline-Mitarbeitern verursacht werden – etwa wenn Aer Lingus-Piloten sich Solidaritätsprotesten anschließen – wird eine finanzielle Entschädigung fällig. Mobilitätsmanager sollten daher die offiziellen Ursachen jeder Störung dokumentieren, Bordkarten aufbewahren und Reisende anweisen, am Flughafen eine schriftliche Bestätigung einzufordern.
Da sich die Ryanair-Kabinenpersonalstreiks voraussichtlich bis in den Juli hinein verschärfen und die Streitigkeiten in der südlichen europäischen Flugverkehrskontrolle bis zum 30. Juni andauern, sollten Unternehmen, die Mitarbeiter über Drehkreuze wie Madrid oder Mailand leiten, zusätzliche Pufferzeiten einplanen und Übernachtungen budgetieren. Personalabteilungen können zudem Firmenkreditkarten bei AirHelp oder ähnlichen Plattformen vorregistrieren, um künftige EU261-Anträge zu erleichtern.
Das Verkehrsministerium erklärte, die Lage „genau zu beobachten“ und stehe in Kontakt mit den Airlines sowie der Flughafenbehörde Dublin, um Störungen für Passagiere vor dem Hauptreisewochenende möglichst zu minimieren.
Obwohl das Personal von Aer Lingus nicht streikt, zwingen die Folgen von Ryanair-Kabinenpersonalstreiks und ein landesweiter Streik der Bodenabfertigung in Italien am 26. Juni die IAG-Tochter, Flugzeuge und Crews umzudisponieren. Nach EU261 sind Fluggesellschaften bei Ausfällen durch Streiks Dritter, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, von der Auszahlung von 250 bis 600 Euro Entschädigung befreit – sie müssen jedoch weiterhin Fürsorgeleistungen wie Mahlzeiten und Hotels sowie eine Erstattung oder Umbuchung anbieten.
Für irische Geschäftsreisende ist die Lage komplex: Sollten weitere Ausfälle durch Streiks von Airline-Mitarbeitern verursacht werden – etwa wenn Aer Lingus-Piloten sich Solidaritätsprotesten anschließen – wird eine finanzielle Entschädigung fällig. Mobilitätsmanager sollten daher die offiziellen Ursachen jeder Störung dokumentieren, Bordkarten aufbewahren und Reisende anweisen, am Flughafen eine schriftliche Bestätigung einzufordern.
Da sich die Ryanair-Kabinenpersonalstreiks voraussichtlich bis in den Juli hinein verschärfen und die Streitigkeiten in der südlichen europäischen Flugverkehrskontrolle bis zum 30. Juni andauern, sollten Unternehmen, die Mitarbeiter über Drehkreuze wie Madrid oder Mailand leiten, zusätzliche Pufferzeiten einplanen und Übernachtungen budgetieren. Personalabteilungen können zudem Firmenkreditkarten bei AirHelp oder ähnlichen Plattformen vorregistrieren, um künftige EU261-Anträge zu erleichtern.
Das Verkehrsministerium erklärte, die Lage „genau zu beobachten“ und stehe in Kontakt mit den Airlines sowie der Flughafenbehörde Dublin, um Störungen für Passagiere vor dem Hauptreisewochenende möglichst zu minimieren.
Quelle: AirHelp / Travelers Today
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