
Der Irish Immigration Service Delivery (ISD) hat eine seltene Same-Day-Mitteilung veröffentlicht, in der bestätigt wird, dass zusätzliche Mitarbeiter und Prozessoptimierungen die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Online-Verlängerungen auf sechs bis acht Wochen verkürzt haben – im Vergleich zu 14 Wochen zu Jahresbeginn. Keine Verlängerungskategorie überschreitet nun mehr eine Wartezeit von 16 Wochen.
Diese Neuigkeit ist für Tausende von Fachkräften außerhalb des EWR von Bedeutung, deren Irish Residence Permit (IRP) jährlich erneuert werden muss. Ein wachsender Rückstau hatte viele Arbeitgeber gezwungen, internationale Mitarbeiter nach Ablauf ihrer aktuellen Genehmigung unbezahlten Urlaub nehmen zu lassen.
Das ISD erinnert Personalabteilungen nun daran, dass Beschäftigte, die ihre Verlängerung rechtzeitig beantragen, bis zu 12 Wochen nach Ablauf ihrer Erlaubnis weiterarbeiten dürfen, während sie auf die neue Karte warten. Bewerber werden aufgefordert, bis zu 12 Wochen vor Ablauf zu beantragen, wodurch sich effektiv ein 24-Wochen-Fenster (12 Wochen vor und nach Ablauf) ergibt, das die legale Beschäftigung und Versicherung sicherstellt.
Zudem hat die Behörde ihr Live-Dashboard zur Bearbeitungszeit und das Customer Service Portal aktualisiert, sodass Mobility-Manager den Status ihrer Entsandten in Echtzeit verfolgen können. Für globale Mobility-Teams reduzieren die kürzeren Wartezeiten den Bedarf an teuren „Brücken“-Lösungen wie Notfall-Wiedereinreisevisa.
ISD warnt jedoch, dass Spitzenzeiten – etwa im Juli bei Sprachschülern und im September bei Universitätsanfängern – die Kapazitäten weiterhin belasten könnten. Arbeitgeber werden daher geraten, jetzt Verlängerungsberichte zu erstellen und Anträge über die ruhigeren Sommermonate zu staffeln.
Die Mitteilung signalisiert, dass das Justizministerium endlich Erfolge aus seiner 12-Millionen-Euro-Investition in die im letzten Jahr gestartete Online-Registrierungsplattform sieht. Schnellere Bearbeitungszeiten dürften Irlands Wettbewerbsfähigkeit im Kampf um Talente stärken – gerade rechtzeitig zum Inkrafttreten neuer Gehaltsschwellen für Beschäftigungserlaubnisse im kommenden März.
Diese Neuigkeit ist für Tausende von Fachkräften außerhalb des EWR von Bedeutung, deren Irish Residence Permit (IRP) jährlich erneuert werden muss. Ein wachsender Rückstau hatte viele Arbeitgeber gezwungen, internationale Mitarbeiter nach Ablauf ihrer aktuellen Genehmigung unbezahlten Urlaub nehmen zu lassen.
Das ISD erinnert Personalabteilungen nun daran, dass Beschäftigte, die ihre Verlängerung rechtzeitig beantragen, bis zu 12 Wochen nach Ablauf ihrer Erlaubnis weiterarbeiten dürfen, während sie auf die neue Karte warten. Bewerber werden aufgefordert, bis zu 12 Wochen vor Ablauf zu beantragen, wodurch sich effektiv ein 24-Wochen-Fenster (12 Wochen vor und nach Ablauf) ergibt, das die legale Beschäftigung und Versicherung sicherstellt.
Zudem hat die Behörde ihr Live-Dashboard zur Bearbeitungszeit und das Customer Service Portal aktualisiert, sodass Mobility-Manager den Status ihrer Entsandten in Echtzeit verfolgen können. Für globale Mobility-Teams reduzieren die kürzeren Wartezeiten den Bedarf an teuren „Brücken“-Lösungen wie Notfall-Wiedereinreisevisa.
ISD warnt jedoch, dass Spitzenzeiten – etwa im Juli bei Sprachschülern und im September bei Universitätsanfängern – die Kapazitäten weiterhin belasten könnten. Arbeitgeber werden daher geraten, jetzt Verlängerungsberichte zu erstellen und Anträge über die ruhigeren Sommermonate zu staffeln.
Die Mitteilung signalisiert, dass das Justizministerium endlich Erfolge aus seiner 12-Millionen-Euro-Investition in die im letzten Jahr gestartete Online-Registrierungsplattform sieht. Schnellere Bearbeitungszeiten dürften Irlands Wettbewerbsfähigkeit im Kampf um Talente stärken – gerade rechtzeitig zum Inkrafttreten neuer Gehaltsschwellen für Beschäftigungserlaubnisse im kommenden März.