
In einer Mitteilung vom 30. Juni 2026 gab der irische Einwanderungsdienst (ISD) bekannt, dass die Online-Verlängerungen der Irish Residence Permit (IRP) derzeit länger als üblich dauern, und appellierte an Arbeitgeber und Antragsteller, dies bei ihrer Planung zu berücksichtigen. Die Behörde führt dies auf ein beispielloses Aufkommen an Anträgen zurück, bedingt durch die im Mai eingeführten Änderungen der Gehaltsschwellen für Arbeitserlaubnisse sowie den Inkrafttreten des International Protection Act 2026 im Juni.
Der ISD hat zusätzliches Personal aus anderen Abteilungen abgestellt und Wochenendarbeit genehmigt, dennoch beträgt die Wartezeit für reguläre Verlängerungen in Dublin inzwischen etwa neun Wochen – statt der üblichen drei bis vier Wochen. Vorrang haben humanitäre Fälle sowie Antragsteller, deren Arbeitserlaubnis innerhalb von 30 Tagen abläuft. Das Online-Portal bleibt der schnellste Weg; persönliche Termine am Burgh Quay oder in regionalen Garda-Stationen werden nur nach ausdrücklicher Anweisung akzeptiert.
Für Unternehmen entstehen durch die Verzögerungen Risiken: Ausländische Mitarbeiter, die auf ihre verlängerte IRP-Karte warten, können ohne eine Vorabgenehmigung das Land möglicherweise nicht verlassen und wieder einreisen. Banken oder Stellen zur Vergabe von PPS-Nummern lehnen abgelaufene Karten mitunter ab, obwohl die gesetzliche Erlaubnis gemäß Abschnitt 4(7) des Immigration Act 2004 weiterhin gilt.
Der ISD empfiehlt Personalabteilungen, die Bestätigungsquittung des Portals herunterzuladen und den Gehaltsunterlagen sowie den Nachweisen zum Arbeitsrecht beizufügen, um bei einer Prüfung durch die Workplace Relations Commission gewappnet zu sein. Zudem deutet die Behörde an, dass im vierten Quartal 2026 eine teilweise Automatisierung eingeführt wird, die das Verlängerungssystem mit der Datenbank des Department of Enterprise für Arbeitserlaubnisse verknüpft und die Bearbeitungszeiten dauerhaft verkürzen soll.
Bis dahin wird Mobility-Managern geraten, Verlängerungen mindestens zwölf Wochen vor Ablauf zu beantragen und reisende Mitarbeiter über die erforderlichen Wiedereinreisedokumente zu informieren.
Der ISD hat zusätzliches Personal aus anderen Abteilungen abgestellt und Wochenendarbeit genehmigt, dennoch beträgt die Wartezeit für reguläre Verlängerungen in Dublin inzwischen etwa neun Wochen – statt der üblichen drei bis vier Wochen. Vorrang haben humanitäre Fälle sowie Antragsteller, deren Arbeitserlaubnis innerhalb von 30 Tagen abläuft. Das Online-Portal bleibt der schnellste Weg; persönliche Termine am Burgh Quay oder in regionalen Garda-Stationen werden nur nach ausdrücklicher Anweisung akzeptiert.
Für Unternehmen entstehen durch die Verzögerungen Risiken: Ausländische Mitarbeiter, die auf ihre verlängerte IRP-Karte warten, können ohne eine Vorabgenehmigung das Land möglicherweise nicht verlassen und wieder einreisen. Banken oder Stellen zur Vergabe von PPS-Nummern lehnen abgelaufene Karten mitunter ab, obwohl die gesetzliche Erlaubnis gemäß Abschnitt 4(7) des Immigration Act 2004 weiterhin gilt.
Der ISD empfiehlt Personalabteilungen, die Bestätigungsquittung des Portals herunterzuladen und den Gehaltsunterlagen sowie den Nachweisen zum Arbeitsrecht beizufügen, um bei einer Prüfung durch die Workplace Relations Commission gewappnet zu sein. Zudem deutet die Behörde an, dass im vierten Quartal 2026 eine teilweise Automatisierung eingeführt wird, die das Verlängerungssystem mit der Datenbank des Department of Enterprise für Arbeitserlaubnisse verknüpft und die Bearbeitungszeiten dauerhaft verkürzen soll.
Bis dahin wird Mobility-Managern geraten, Verlängerungen mindestens zwölf Wochen vor Ablauf zu beantragen und reisende Mitarbeiter über die erforderlichen Wiedereinreisedokumente zu informieren.