
Ein am 30. Juni auf VisaPics veröffentlichter Artikel bestätigt, dass die Transportation Security Administration (TSA) ab dem 1. Februar 2026 eine nicht erstattungsfähige ConfirmID-Gebühr von 45 US-Dollar von Passagieren erheben wird, die an US-Flughafenkontrollen ohne einen REAL ID-konformen Führerschein oder ein anderes akzeptiertes Ausweisdokument ankommen. Ursprünglich war eine Gebühr von 18 US-Dollar geplant, die jedoch zur Deckung der Kosten für das biometrische System erhöht wurde. Seit der vollständigen Durchsetzung des REAL ID-Standards am 7. Mai 2025 boten TSA-Mitarbeiter für nicht konforme Reisende eine kostenlose sekundäre Sicherheitskontrolle an. Die neue kostenpflichtige Option formalisert diesen Prozess und schafft gleichzeitig einen finanziellen Anreiz zur Einhaltung. Reisende, die die Gebühr zahlen, durchlaufen ein 10- bis 30-minütiges Identitätsprüfverfahren, das für eine Hin- und Rückreise innerhalb von zehn Tagen gültig ist. Für Mobilitäts- und Risikoteams unterstreicht diese Änderung die Notwendigkeit, die Einhaltung der Mitarbeiter-Ausweispflicht zu überprüfen – insbesondere bei Pendlern im Inland, die möglicherweise keinen Reisepass besitzen. Unternehmen sollten rechtzeitig vor den Reise-Hochzeiten Ende 2025 Erinnerungskampagnen starten und in Erwägung ziehen, REAL ID-Updates zu subventionieren oder Vielfliegern Global Entry-Karten (die REAL ID-konform sind) bereitzustellen. Die Ankündigung beschleunigt zudem den allgemeinen Trend zur digitalen Identität. Die TSA berichtet, dass Apple- und Google-Wallet-Ausweise inzwischen an über 250 Kontrollpunkten akzeptiert werden. Organisationen sollten ihre Datenschutzrichtlinien und den Umgang mit Reisedaten überprüfen, um telefonbasierte Ausweise neben physischen Dokumenten zu integrieren.
Quelle: VisaPics
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