
Nach fast zwei Monaten kriegsbedingter Flugaussetzungen hat Air India Express die schrittweise Wiederaufnahme ihres Westasien-Netzwerks abgeschlossen. Die zu Tata gehörende Billigfluggesellschaft bestätigte am 2. Juli, dass die Flüge auf der Strecke Kozhikode–Salalah am selben Tag wieder aufgenommen wurden, während die Verbindungen Kozhikode–Kuwait am 3. Juli und eine neue Rotation Bengaluru–Kuwait am 4. Juli starten. Die Frequenzen auf allen drei Strecken werden in der kommenden Woche erhöht. Damit bedient die Airline wieder alle vor dem Konflikt bestehenden Ziele im Golf.
Laut der Mitteilung plant Air India Express nun etwa 780 wöchentliche Flüge, die 18 indische Städte mit 16 Zielen im GCC verbinden, darunter stark nachgefragte Arbeitskorridore wie Muscat, Dubai und Doha. Für Unternehmen, die Techniker und Projektteams in den Nahen Osten entsenden, dürfte die zusätzliche Kapazität die nach den Servicekürzungen im April und Mai gestiegenen Flugpreise abmildern. Die Nachfrage von Geschäftsreisenden wird voraussichtlich schnell wieder anziehen.
Der Branchenverband Nasscom gibt an, dass der Golf mehr als 15 % der IT-Implementierungsprojekte Indiens ausmacht, während die Ingenieurkonzerne Larsen & Toubro und Voltas bestätigten, dass sie Personalrotationen aufgrund der Flugengpässe verschoben hatten. Reiseverantwortliche sollten die ausgehandelten Tarife erneut prüfen, da auf den wieder aufgenommenen Strecken bis zum 15. Juli Einführungsangebote gelten.
Aus Compliance-Sicht müssen Arbeitgeber weiterhin die Risiken von Zwischenlandungen im Auge behalten: Regionale Luftraumsperrungen im Zusammenhang mit dem Westasien-Konflikt führen weiterhin zu Flugplanänderungen, und indische Staatsbürger, die über den Iran oder Irak reisen, können bei der Wiedereinreise mit zusätzlichen Sicherheitskontrollen rechnen. Mobilitätsteams sollten daher großzügige Pufferzeiten in die Einsatzpläne einbauen und Reisende daran erinnern, gedruckte Kopien von Rückflugtickets und Arbeitserlaubnissen für den Golf mitzuführen.
Laut der Mitteilung plant Air India Express nun etwa 780 wöchentliche Flüge, die 18 indische Städte mit 16 Zielen im GCC verbinden, darunter stark nachgefragte Arbeitskorridore wie Muscat, Dubai und Doha. Für Unternehmen, die Techniker und Projektteams in den Nahen Osten entsenden, dürfte die zusätzliche Kapazität die nach den Servicekürzungen im April und Mai gestiegenen Flugpreise abmildern. Die Nachfrage von Geschäftsreisenden wird voraussichtlich schnell wieder anziehen.
Der Branchenverband Nasscom gibt an, dass der Golf mehr als 15 % der IT-Implementierungsprojekte Indiens ausmacht, während die Ingenieurkonzerne Larsen & Toubro und Voltas bestätigten, dass sie Personalrotationen aufgrund der Flugengpässe verschoben hatten. Reiseverantwortliche sollten die ausgehandelten Tarife erneut prüfen, da auf den wieder aufgenommenen Strecken bis zum 15. Juli Einführungsangebote gelten.
Aus Compliance-Sicht müssen Arbeitgeber weiterhin die Risiken von Zwischenlandungen im Auge behalten: Regionale Luftraumsperrungen im Zusammenhang mit dem Westasien-Konflikt führen weiterhin zu Flugplanänderungen, und indische Staatsbürger, die über den Iran oder Irak reisen, können bei der Wiedereinreise mit zusätzlichen Sicherheitskontrollen rechnen. Mobilitätsteams sollten daher großzügige Pufferzeiten in die Einsatzpläne einbauen und Reisende daran erinnern, gedruckte Kopien von Rückflugtickets und Arbeitserlaubnissen für den Golf mitzuführen.
Quelle: NDTV
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