
Der Flughafen Václav Havel Prag hat schnell reagiert, um Befürchtungen zu zerstreuen, dass Inhaber taiwanesischer Pässe nach einem Software-Update, das die Nationalflaggen von den eGate-Bildschirmen entfernte, den Zugang zu den automatisierten Grenzkontrollspuren verlieren könnten. Die Flughafen-Sprecherin Denisa Hejtmánková bestätigte am 5. Juli, dass die Änderung rein kosmetischer Natur sei: Das System zeigt nun zweibuchstabige Ländercodes statt Flaggen an, und die Liste der berechtigten Nationalitäten wird sogar erweitert, nicht eingeschränkt.
Diese Klarstellung ist wichtig, da die tschechische Hauptstadt stark auf ertragreiche Besucher aus Asien angewiesen ist, von denen viele direkt in die boomenden Elektronik- und Automobilzulieferketten des Landes weiterreisen. Taiwanesische Geschäftsreisende durften die EasyGo eGates in Prag erstmals im Mai nutzen – eine Maßnahme, um die durch das neue EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) verursachten Engpässe zu entschärfen und Taiwans vorbildliche Einhaltung der tschechischen Einwanderungsbestimmungen zu honorieren.
Gemäß dem EES müssen die meisten Nicht-EU-Passagiere bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum nach dem 10. April 2026 biometrisch erfasst werden. Der Flughafen Prag hat die daraus resultierenden Verzögerungen durch die Öffnung der eGates für eine breitere Palette „vertrauenswürdiger“ visafreier Länder – darunter Taiwan, Großbritannien, Japan und Südkorea – entschärft, vorausgesetzt, die Reisenden besitzen biometrische Pässe und sind älter als 15 Jahre.
Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter über Prag leiten, beseitigt diese Bestätigung eine unerwartete Hürde zu Beginn der Hochsaison in der Region. Firmen können weiterhin Tagesanschlüsse und zeitkritische Meetings planen, ohne zusätzliche Zeit für manuelle Passkontrollen einrechnen zu müssen. Reiseverantwortliche sollten jedoch daran erinnern, dass die erstmalige EES-Registrierung pro Person bis zu zwei Minuten dauern kann und die Berechtigung zur Nutzung der eGates die üblichen tschechischen Einreisebestimmungen bezüglich Aufenthaltszweck, Krankenversicherung oder Einladungsschreiben nicht außer Kraft setzt.
Blickt man in die Zukunft, so kündigt der Flughafen Prag an, dass die Anzeigeüberarbeitung letztlich mehr als 70 Nationalitäten umfassen wird. Zudem testet man spezielle „Business-Traveller“-eGates, die Passagiere mit anerkannten Fast-Track-Berechtigungen priorisieren sollen – ein Projekt, das für den wachsenden Konferenz- und MICE-Sektor Tschechiens ein echter Wendepunkt sein könnte.
Diese Klarstellung ist wichtig, da die tschechische Hauptstadt stark auf ertragreiche Besucher aus Asien angewiesen ist, von denen viele direkt in die boomenden Elektronik- und Automobilzulieferketten des Landes weiterreisen. Taiwanesische Geschäftsreisende durften die EasyGo eGates in Prag erstmals im Mai nutzen – eine Maßnahme, um die durch das neue EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) verursachten Engpässe zu entschärfen und Taiwans vorbildliche Einhaltung der tschechischen Einwanderungsbestimmungen zu honorieren.
Gemäß dem EES müssen die meisten Nicht-EU-Passagiere bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum nach dem 10. April 2026 biometrisch erfasst werden. Der Flughafen Prag hat die daraus resultierenden Verzögerungen durch die Öffnung der eGates für eine breitere Palette „vertrauenswürdiger“ visafreier Länder – darunter Taiwan, Großbritannien, Japan und Südkorea – entschärft, vorausgesetzt, die Reisenden besitzen biometrische Pässe und sind älter als 15 Jahre.
Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter über Prag leiten, beseitigt diese Bestätigung eine unerwartete Hürde zu Beginn der Hochsaison in der Region. Firmen können weiterhin Tagesanschlüsse und zeitkritische Meetings planen, ohne zusätzliche Zeit für manuelle Passkontrollen einrechnen zu müssen. Reiseverantwortliche sollten jedoch daran erinnern, dass die erstmalige EES-Registrierung pro Person bis zu zwei Minuten dauern kann und die Berechtigung zur Nutzung der eGates die üblichen tschechischen Einreisebestimmungen bezüglich Aufenthaltszweck, Krankenversicherung oder Einladungsschreiben nicht außer Kraft setzt.
Blickt man in die Zukunft, so kündigt der Flughafen Prag an, dass die Anzeigeüberarbeitung letztlich mehr als 70 Nationalitäten umfassen wird. Zudem testet man spezielle „Business-Traveller“-eGates, die Passagiere mit anerkannten Fast-Track-Berechtigungen priorisieren sollen – ein Projekt, das für den wachsenden Konferenz- und MICE-Sektor Tschechiens ein echter Wendepunkt sein könnte.
Quelle: Taipei Times