
Außenminister José Manuel Albares bestätigte am 10. Juli, dass Ministerpräsident Pedro Sánchez am 15. Juli nach La Línea de la Concepción reisen wird, um die sogenannte „Abrissfeier“ des Grenzzauns zu Gibraltar zu leiten. Lokale Bürgermeister, Gewerkschaftsvertreter und Wirtschaftsverbände aus dem Campo de Gibraltar wurden zu der Veranstaltung eingeladen, die die Regierung als Symbol für eine neue Ära gemeinsamen Wohlstands in der Region sieht.
Vor der Zeremonie wird Albares mit kommunalen Führungskräften zusammenkommen, um grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte zu besprechen, die aus dem im Februar im EU-UK-Vertrag angekündigten gemeinsamen Wohlstandsfonds in Höhe von 500 Millionen Euro finanziert werden sollen. Prioritäten sind der Ausbau der Schnellstraße, die den Hafen von Algeciras mit dem Flughafen von Gibraltar verbindet, sowie die Einrichtung eines One-Stop-Business-Centers, in dem Unternehmen sowohl spanische als auch gibraltarische Genehmigungen für Mitarbeitereinsätze erhalten können.
Die Öffentlichkeitsarbeit zielt darauf ab, die Bevölkerung zu beruhigen, die befürchtet, das Abkommen könnte Spaniens Souveränitätsansprüche schwächen. Offizielle betonen, dass spanische Polizeikräfte Teil der Einwanderungsteams sein werden, die in Gibraltars Hafen und Flughafen tätig sind – eine Präsenz, die Madrid als stillschweigende Anerkennung seiner Interessen wertet.
Für Mobilitätsmanager ist der wichtigste Punkt das Timing: Die Passkontrollinfrastruktur auf spanischer Seite bleibt bis 23:59 Uhr am 14. Juli in Betrieb, danach verlagern sich alle Kontrollen auf die Luft- und Seehäfen. Busunternehmen wurden gebeten, ihre Routenplanungssoftware und Kundeninformationen entsprechend anzupassen.
Reisende, die mit Mietwagen die Grenze überqueren, müssen keine Fahrzeugpapiere mehr vorzeigen, allerdings müssen die Versicherungen explizit sowohl Spanien als auch Gibraltar abdecken.
Beteiligte, die auf Talente aus Nicht-EU-Ländern angewiesen sind, sollten beachten, dass die Schengen-90/180-Tage-Regel nun auch für Aufenthalte in Gibraltar gilt, da dieser nun für Aufenthaltsbegrenzungen als „Spanien/Schengen“ zählt. Personalabteilungen müssen daher möglicherweise die zulässigen Tage für britische Auftragnehmer neu berechnen, die ihre Arbeitszeit regelmäßig zwischen Gibraltar und anderen EU-Büros aufteilen.
Vor der Zeremonie wird Albares mit kommunalen Führungskräften zusammenkommen, um grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte zu besprechen, die aus dem im Februar im EU-UK-Vertrag angekündigten gemeinsamen Wohlstandsfonds in Höhe von 500 Millionen Euro finanziert werden sollen. Prioritäten sind der Ausbau der Schnellstraße, die den Hafen von Algeciras mit dem Flughafen von Gibraltar verbindet, sowie die Einrichtung eines One-Stop-Business-Centers, in dem Unternehmen sowohl spanische als auch gibraltarische Genehmigungen für Mitarbeitereinsätze erhalten können.
Die Öffentlichkeitsarbeit zielt darauf ab, die Bevölkerung zu beruhigen, die befürchtet, das Abkommen könnte Spaniens Souveränitätsansprüche schwächen. Offizielle betonen, dass spanische Polizeikräfte Teil der Einwanderungsteams sein werden, die in Gibraltars Hafen und Flughafen tätig sind – eine Präsenz, die Madrid als stillschweigende Anerkennung seiner Interessen wertet.
Für Mobilitätsmanager ist der wichtigste Punkt das Timing: Die Passkontrollinfrastruktur auf spanischer Seite bleibt bis 23:59 Uhr am 14. Juli in Betrieb, danach verlagern sich alle Kontrollen auf die Luft- und Seehäfen. Busunternehmen wurden gebeten, ihre Routenplanungssoftware und Kundeninformationen entsprechend anzupassen.
Reisende, die mit Mietwagen die Grenze überqueren, müssen keine Fahrzeugpapiere mehr vorzeigen, allerdings müssen die Versicherungen explizit sowohl Spanien als auch Gibraltar abdecken.
Beteiligte, die auf Talente aus Nicht-EU-Ländern angewiesen sind, sollten beachten, dass die Schengen-90/180-Tage-Regel nun auch für Aufenthalte in Gibraltar gilt, da dieser nun für Aufenthaltsbegrenzungen als „Spanien/Schengen“ zählt. Personalabteilungen müssen daher möglicherweise die zulässigen Tage für britische Auftragnehmer neu berechnen, die ihre Arbeitszeit regelmäßig zwischen Gibraltar und anderen EU-Büros aufteilen.
Quelle: Cadena SER