
Kuwait Airways hat Änderungen im Flugplan angekündigt: Die Verbindung Kuwait-Stadt–Zürich wird vom 6. bis 27. August 2026 als Dreiecksrouting über Amsterdam durchgeführt. Flug KU127 wird zweimal wöchentlich mit einem Airbus A330-900neo betrieben, startet um 08:30 Uhr in Kuwait, landet um 13:55 Uhr in Amsterdam, fliegt weiter nach Zürich um 17:15 Uhr und kehrt am nächsten Tag um 01:00 Uhr nach Kuwait zurück.
Mit dieser Maßnahme bündelt die Airline ihre Kapazitäten, da sie mit Slot-Beschränkungen und nachlassender Premium-Nachfrage auf Direktstrecken zu kämpfen hat. Für Schweizer Unternehmen mit Aktivitäten im Golf bedeutet dies während der Hauptreisezeit im Sommer künftig eine Zwischenlandung statt eines Nonstop-Flugs. Die Transitformalitäten in Amsterdam bleiben außerhalb des Schengen-Raums, Reisende sollten mindestens 90 Minuten für Sicherheits- und mögliche Einreisekontrollen einplanen. Frachtkunden müssen zusätzliche Abfertigungszeiten am Flughafen Schiphol berücksichtigen, was die Lieferzeiten um 6 bis 10 Stunden verlängern kann.
Das Dreiecksrouting ähnelt früheren Sommeranpassungen, bei denen Kuwait Airways die Strecken Barcelona–Madrid und Frankfurt–München kombiniert hat, um die Flugzeugauslastung zu optimieren. Branchenexperten sehen darin einen breiteren Trend nach der Pandemie: „Tag“-Flüge auf sekundären Langstreckenrouten, mit denen Golf-Airlines die Marktnachfrage testen, bevor sie breite Kapazitäten bereitstellen.
Global Mobility Manager sollten ihre entsandten Mitarbeiter und Projektteams über den geänderten Flugplan informieren und Reiseversicherungen hinsichtlich maximaler Reisedauer überprüfen. Die Zürcher Flughafenbehörden erwarten unterdessen, dass das wöchentliche Sitzplatzangebot im Jahresvergleich steigt, sobald Emirates im September seinen zweiten täglichen Flug nach Dubai auf einen A380 aufstockt.
Mit dieser Maßnahme bündelt die Airline ihre Kapazitäten, da sie mit Slot-Beschränkungen und nachlassender Premium-Nachfrage auf Direktstrecken zu kämpfen hat. Für Schweizer Unternehmen mit Aktivitäten im Golf bedeutet dies während der Hauptreisezeit im Sommer künftig eine Zwischenlandung statt eines Nonstop-Flugs. Die Transitformalitäten in Amsterdam bleiben außerhalb des Schengen-Raums, Reisende sollten mindestens 90 Minuten für Sicherheits- und mögliche Einreisekontrollen einplanen. Frachtkunden müssen zusätzliche Abfertigungszeiten am Flughafen Schiphol berücksichtigen, was die Lieferzeiten um 6 bis 10 Stunden verlängern kann.
Das Dreiecksrouting ähnelt früheren Sommeranpassungen, bei denen Kuwait Airways die Strecken Barcelona–Madrid und Frankfurt–München kombiniert hat, um die Flugzeugauslastung zu optimieren. Branchenexperten sehen darin einen breiteren Trend nach der Pandemie: „Tag“-Flüge auf sekundären Langstreckenrouten, mit denen Golf-Airlines die Marktnachfrage testen, bevor sie breite Kapazitäten bereitstellen.
Global Mobility Manager sollten ihre entsandten Mitarbeiter und Projektteams über den geänderten Flugplan informieren und Reiseversicherungen hinsichtlich maximaler Reisedauer überprüfen. Die Zürcher Flughafenbehörden erwarten unterdessen, dass das wöchentliche Sitzplatzangebot im Jahresvergleich steigt, sobald Emirates im September seinen zweiten täglichen Flug nach Dubai auf einen A380 aufstockt.
Quelle: AeroRoutes