
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 17. Juli seine Reisehinweise für die Schweiz aktualisiert und vor erheblichen Verzögerungen an mehreren Grenzübergängen zwischen dem Kanton Genf und Frankreich in den kommenden Tagen gewarnt. Die Schweizer Behörden planen, mehrere kleinere Grenzposten zu schließen und an den verbleibenden stichprobenartige Kontrollen durchzuführen, während sie den Abbau der Sicherheitsmaßnahmen nach dem G7-Gipfel im nahegelegenen Évian im letzten Monat abschließen. Obwohl der Gipfel am 17. Juni endete, entfernen die Polizeikräfte beider Länder weiterhin temporäre Infrastruktur und führen Fahrzeugkontrollen im Zusammenhang mit Anti-Globalisierungsprotesten durch.
Aus Mobilitätssicht betreffen die Schließungen vor allem Pendler und Geschäftsreisende, die regelmäßig zwischen Genf, den Technologieparks im Pays de Gex und dem Flughafen Lyon Saint-Exupéry fahren oder Shuttle-Dienste nutzen. Größere Frachttransporte aus Westschweiz könnten ebenfalls über den Autobahnkorridor A40 umgeleitet werden, was die Fahrzeiten während der morgendlichen Spitzenzeiten um bis zu 45 Minuten verlängert, so das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Logistikunternehmen raten Exporteuren, für zeitkritische Lieferungen an französische Verteilzentren einen Puffer von 24 Stunden einzuplanen.
Firmen mit Mitarbeitern, die in Frankreich wohnen, aber im internationalen Organisationscluster in Genf arbeiten, sollten alternative öffentliche Verkehrsmittel kommunizieren – insbesondere das unveränderte Léman Express Schienennetz – und flexible Arbeitsmodelle in Erwägung ziehen, bis die Kontrollen voraussichtlich Anfang nächster Woche enden. Reisende aus Großbritannien, die über den Flughafen Genf umsteigen, sind innerhalb des Terminals nicht betroffen, sollten jedoch die Verzögerungen auf den Zufahrtsstraßen bei der Planung ihrer Transfers berücksichtigen.
Aus Mobilitätssicht betreffen die Schließungen vor allem Pendler und Geschäftsreisende, die regelmäßig zwischen Genf, den Technologieparks im Pays de Gex und dem Flughafen Lyon Saint-Exupéry fahren oder Shuttle-Dienste nutzen. Größere Frachttransporte aus Westschweiz könnten ebenfalls über den Autobahnkorridor A40 umgeleitet werden, was die Fahrzeiten während der morgendlichen Spitzenzeiten um bis zu 45 Minuten verlängert, so das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Logistikunternehmen raten Exporteuren, für zeitkritische Lieferungen an französische Verteilzentren einen Puffer von 24 Stunden einzuplanen.
Firmen mit Mitarbeitern, die in Frankreich wohnen, aber im internationalen Organisationscluster in Genf arbeiten, sollten alternative öffentliche Verkehrsmittel kommunizieren – insbesondere das unveränderte Léman Express Schienennetz – und flexible Arbeitsmodelle in Erwägung ziehen, bis die Kontrollen voraussichtlich Anfang nächster Woche enden. Reisende aus Großbritannien, die über den Flughafen Genf umsteigen, sind innerhalb des Terminals nicht betroffen, sollten jedoch die Verzögerungen auf den Zufahrtsstraßen bei der Planung ihrer Transfers berücksichtigen.