Hongkong erweitert das Programm „Südwärts-Reisen für Fahrzeuge aus Guangdong“: Tägliches Kontingent verdoppelt und fünf weitere Städte auf dem Festland aufgenommen
HKIA startet „Park & Visit“-Service: Fahrer aus der Greater Bay Area können am Brückenzollparkplatz parken und Hongkong erkunden
Regierung ordnet umfassende Verkehrseinstellungen und Brückenschließungen an, während Taifun Noul näherkommt
Neueste Nachrichten
Hongkong veröffentlicht sechs Nebengesetze zur Ermöglichung gemeinsamer Abfertigung am neuen Huanggang-Grenzübergang
Sechs Verordnungen wurden am 24. Juli veröffentlicht, um den Hongkonger Hafenbereich im neu errichteten Huanggang-Kontrollpunkt in Shenzhen zu regeln. Sie treten am 31. Juli in Kraft und erlauben unter anderem Einrichtungen zur Einwanderungshaft, erweitern die Bargeldmeldevorschriften, gestatten den Einsatz von Taxis aus den New Territories sowie Festnetzen aus dem Festland in der Zone und erteilen pauschale Zugangsberechtigungen für grenzüberschreitende Reisende. Das Gesetzespaket räumt die letzte Hürde aus dem Weg, bevor Hongkongs erster rund um die Uhr geöffneter, gemeinsamer Kontrollpunkt in Betrieb geht – und verspricht schnellere, zentrale Einwanderungsabfertigung für Geschäfts- und Frachtverkehr.
Hongkonger Amtsblätter: Nebengesetzgebung zur Eröffnung des Huanggang-„Co-Location“-Hafens am 31. Juli
Hongkong hat sechs untergeordnete Rechtsverordnungen veröffentlicht, um dem Hongkonger Hafenbereich im neuen landseitigen Grenzübergang Huanggang, der am 31. Juli eröffnet wird, Rechtskraft zu verleihen. Die Vorschriften schaffen Einwanderungshaftanstalten, erweitern die Zoll- und Taxivorschriften und befreien Telekommunikationsanbieter vom Festland, was den Weg für eine rund um die Uhr betriebene gemeinsame Abfertigung ebnet. Dieser Schritt wird die Reisezeit für grenzüberschreitenden Geschäfts- und Logistikverkehr erheblich verkürzen.
Neue Vorschriften für den Huanggang-Zoll erlauben NT-Taxis und Festnetzanbietern aus dem Festland den Betrieb im Hongkonger Zollbereich
HK01 hebt zwei reisefreundliche Neuerungen der kürzlich veröffentlichten Huanggang-Port-Verordnung hervor: Taxis aus den New Territories dürfen künftig innerhalb des Hafens Fahrgäste aufnehmen und absetzen, und Festland-Mobilfunkanbieter sind von der Hongkonger Lizenzpflicht befreit, um 5G-Abdeckung im Abfertigungsgebäude bereitzustellen. Beide Maßnahmen zielen darauf ab, den Transport auf der ersten und letzten Meile zu erleichtern und mobile E-Gate-Systeme beim Port-Start am 31. Juli zu unterstützen.
Cathay Pacific verzichtet auf Umbuchungsgebühren wegen des herannahenden schweren Tropensturms Noul in Hongkong
Cathay Pacific hat für Passagiere mit Reisebuchungen am 26. Juli flexible Ticketoptionen eingeführt und verzichtet auf Umbuchungs- und Stornogebühren, da der schwere tropische Sturm Noul sich Hongkong nähert. Die Fluggesellschaft warnt vor möglichen Verspätungen und Ausfällen und empfiehlt Reisenden, den Flugstatus zu überprüfen und ihre Kontaktdaten aktuell zu halten. Diese Maßnahme bietet Geschäftsreisenden und Mobilitätsmanagern mehr Flexibilität bei der Umbuchung ihrer Reisen ohne zusätzliche Kosten.
Cathay Pacific verzichtet vor Sturm Noul auf Umbuchungs- und Stornogebühren
Cathay Pacific hat seine Flexibilitätsregelung für Taifune aktiviert. Passagiere mit Buchungen für den 26. Juli von oder nach Hongkong können ihre Reisedaten ändern, die Route anpassen oder eine Rückerstattung ohne Gebühren erhalten. Mit dieser proaktiven Maßnahme soll eine Überlastung des Flughafens vermieden werden, falls der schwere Tropensturm Noul zu umfangreichen Ausfällen führt.
HK Express gibt Reisehinweis für Flüge vom 25. bis 27. Juli heraus, da Taifun Noul näherkommt
HK Express warnt Passagiere, die zwischen dem 25. und 27. Juli fliegen, dass der Tropensturm Noul zu Flugplanänderungen führen kann, und empfiehlt, den Flugstatus regelmäßig zu überprüfen. Die Billigfluggesellschaft hat bisher keine Flüge gestrichen, bereitet jedoch Notfallpläne vor; Reisende sollten auf kurzfristige Änderungen und eingeschränkte Entschädigungsmöglichkeiten eingestellt sein.
Informationsveranstaltungen des Arbeitsministeriums für importierte Arbeitskräfte sind ausgebucht, da die Nachfrage nach ESLS stark ansteigt
Drei verpflichtende ESLS-Briefings am 24. Juli waren schnell ausgebucht, was die hohe Nachfrage der Arbeitgeber nach importierten Arbeitskräften unterstreicht. Unternehmen, die die Quote nicht einhalten, riskieren Strafen und müssen ihre Mitarbeiter für spätere Termine anmelden. Die Teilnahme ist innerhalb von acht Wochen nach Ankunft Pflicht und gilt als bezahlter Urlaub.