
Hunderte indische Studierende an privaten Hochschulen in Ontario und British Columbia haben kürzlich erfahren, dass ihre Studienprogramme nicht für das Post-Graduation Work Permit (PGWP) qualifizieren. In den sozialen Medien verbreiteten sich Berichte von Absolventen, die aufgefordert wurden, Kanada innerhalb von 90 Tagen zu verlassen. Als Reaktion darauf veröffentlichte Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) am 28. Juli eine neue Mitteilung, die internationale Studierende an ihre rechtlichen Grenzen erinnert: Während der Vorlesungszeit sind höchstens 24 Stunden Arbeit pro Woche außerhalb des Campus erlaubt, und jegliche Arbeit ohne ausdrückliche Genehmigung auf der Studienerlaubnis ist strikt verboten.
Diese Mitteilung ist besonders wichtig, da Indien der größte Herkunftsmarkt für Studierende in Kanada ist – mit über 230.000 Inhabern von Studienerlaubnissen im Jahr 2025 – und Verstöße eine fünfjährige Wiedereinreise-Sperre nach sich ziehen können. Das IRCC stellte außerdem klar, dass ein Besuchervisum oder eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) keine Arbeitsrechte verleihen und dass PGWP-Anwärter erst nach Einreichung eines regelkonformen Antrags Vollzeit arbeiten dürfen.
Für indische Familien, die jährlich mehr als 30.000 CAD investieren, kann der Verlust der Arbeitserlaubnis finanzielle Pläne erheblich gefährden. Berater berichten, dass Eltern verzweifelt Studiengebühren nachzahlen, damit ihre Kinder den Vollzeitstatus behalten, während einige Hochschulen versuchen, Programme neu zu klassifizieren, um die PGWP-Berechtigung zurückzugewinnen.
Empfohlene Vorgehensweisen: (1) Überprüfen Sie, ob Ihre Hochschule und Ihr Studienprogramm auf der IRCC-Liste der „zugelassenen Bildungseinrichtungen + PGWP-berechtigten Programme“ stehen; (2) halten Sie die 24-Stunden-Wochenarbeitsgrenze ein; (3) bewahren Sie Gehaltsabrechnungen und Stundenpläne als Nachweis auf; und (4) beantragen Sie das PGWP vor Ablauf der Studienerlaubnis, um den „maintained status“ zu nutzen. Arbeitgeber, die internationale Studierende beschäftigen, müssen ebenfalls die Arbeitszeiten überprüfen, um Sanktionen zu vermeiden.
Diese Mitteilung ist besonders wichtig, da Indien der größte Herkunftsmarkt für Studierende in Kanada ist – mit über 230.000 Inhabern von Studienerlaubnissen im Jahr 2025 – und Verstöße eine fünfjährige Wiedereinreise-Sperre nach sich ziehen können. Das IRCC stellte außerdem klar, dass ein Besuchervisum oder eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) keine Arbeitsrechte verleihen und dass PGWP-Anwärter erst nach Einreichung eines regelkonformen Antrags Vollzeit arbeiten dürfen.
Für indische Familien, die jährlich mehr als 30.000 CAD investieren, kann der Verlust der Arbeitserlaubnis finanzielle Pläne erheblich gefährden. Berater berichten, dass Eltern verzweifelt Studiengebühren nachzahlen, damit ihre Kinder den Vollzeitstatus behalten, während einige Hochschulen versuchen, Programme neu zu klassifizieren, um die PGWP-Berechtigung zurückzugewinnen.
Empfohlene Vorgehensweisen: (1) Überprüfen Sie, ob Ihre Hochschule und Ihr Studienprogramm auf der IRCC-Liste der „zugelassenen Bildungseinrichtungen + PGWP-berechtigten Programme“ stehen; (2) halten Sie die 24-Stunden-Wochenarbeitsgrenze ein; (3) bewahren Sie Gehaltsabrechnungen und Stundenpläne als Nachweis auf; und (4) beantragen Sie das PGWP vor Ablauf der Studienerlaubnis, um den „maintained status“ zu nutzen. Arbeitgeber, die internationale Studierende beschäftigen, müssen ebenfalls die Arbeitszeiten überprüfen, um Sanktionen zu vermeiden.
Quelle: NDTV Travel