
Fluggäste in den VAE stehen vor einem weiteren Tag voller Unsicherheiten, nachdem Etihad Airways und Air Arabia am Freitag, den 31. Juli, mehrere Flüge nach Bahrain, Kuwait und Saudi-Arabien gestrichen haben. Gulf News berichtet, dass Etihad alle Verbindungen von Abu Dhabi nach Bahrain eingestellt und die Flüge **EY 653/654** auf der Strecke nach Kuwait gestrichen hat. Air Arabia strich mindestens fünf Abflüge ab Sharjah, darunter die Flüge G9068 und G9124 nach Kuwait sowie G9107 nach Bahrain. Die Fluggesellschaften gaben „betriebliche Gründe“ an – ein Sammelbegriff für eine Mischung aus Einschränkungen bei der Crew-Planung, Risikominderung im Luftraum und nachlassender Nachfrage aufgrund des erneuten US-Iran-Konflikts.
Während Emirates und flydubai ihre regulären Flugpläne weiterhin bedienen, beobachten auch sie die Lage genau. Qatar Airways hat die Aussetzung der Flüge nach Bahrain, Erbil und Kuwait bis zum Ende des Tages verlängert. Die regionalen Sicherheitsbedenken führen dazu, dass Flugrouten zunehmend große Teile des iranischen und irakischen Luftraums umfliegen. Laut Branchendaten verlängern sich einige Verbindungen zwischen den VAE und Europa um bis zu drei Stunden, da sie Umwege über das Rote Meer oder das Mittelmeer fliegen müssen. Dies treibt die Treibstoffkosten, Personalkosten und Anschlussverbindungen in die Höhe.
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat ihre Warnung vor Konfliktzonen für Golf-Fluggesellschaften mindestens bis zum 31. August verlängert, und mehrere westliche Regierungen warnen weiterhin vor kurzfristigen Flugstörungen. Geschäftsreisende sollten eine **72-Stunden-Vorabprüfung** aller Reisen in den Nahen Osten einführen und Pufferzeiten für Anschlussflüge einplanen. Reisende zu wichtigen Terminen sollten Backup-Optionen über alternative Drehkreuze wie Muscat oder Riad in Betracht ziehen.
Versicherer melden einen Anstieg bei Anfragen zu „passivem Kriegsrisiko“, da Unternehmen prüfen, ob ihre Reiserichtlinien auch Umleitungen aufgrund von Raketenangriffen abdecken. Obwohl die Streichungen derzeit nur wenige Strecken betreffen, warnen Analysten, dass eine weitere Eskalation dazu führen könnte, dass globale Airlines erneut Langstreckenflüge über die VAE umleiten oder ganz einstellen – ähnlich wie im März.
Unternehmen mit regionalen Lieferketten oder Expat-Einsätzen sollten ihre Notfallpläne überprüfen, einschließlich Home-Office-Regelungen und der Möglichkeit, Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen zu verlängern, falls Mitarbeiter vorübergehend feststecken.
Während Emirates und flydubai ihre regulären Flugpläne weiterhin bedienen, beobachten auch sie die Lage genau. Qatar Airways hat die Aussetzung der Flüge nach Bahrain, Erbil und Kuwait bis zum Ende des Tages verlängert. Die regionalen Sicherheitsbedenken führen dazu, dass Flugrouten zunehmend große Teile des iranischen und irakischen Luftraums umfliegen. Laut Branchendaten verlängern sich einige Verbindungen zwischen den VAE und Europa um bis zu drei Stunden, da sie Umwege über das Rote Meer oder das Mittelmeer fliegen müssen. Dies treibt die Treibstoffkosten, Personalkosten und Anschlussverbindungen in die Höhe.
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat ihre Warnung vor Konfliktzonen für Golf-Fluggesellschaften mindestens bis zum 31. August verlängert, und mehrere westliche Regierungen warnen weiterhin vor kurzfristigen Flugstörungen. Geschäftsreisende sollten eine **72-Stunden-Vorabprüfung** aller Reisen in den Nahen Osten einführen und Pufferzeiten für Anschlussflüge einplanen. Reisende zu wichtigen Terminen sollten Backup-Optionen über alternative Drehkreuze wie Muscat oder Riad in Betracht ziehen.
Versicherer melden einen Anstieg bei Anfragen zu „passivem Kriegsrisiko“, da Unternehmen prüfen, ob ihre Reiserichtlinien auch Umleitungen aufgrund von Raketenangriffen abdecken. Obwohl die Streichungen derzeit nur wenige Strecken betreffen, warnen Analysten, dass eine weitere Eskalation dazu führen könnte, dass globale Airlines erneut Langstreckenflüge über die VAE umleiten oder ganz einstellen – ähnlich wie im März.
Unternehmen mit regionalen Lieferketten oder Expat-Einsätzen sollten ihre Notfallpläne überprüfen, einschließlich Home-Office-Regelungen und der Möglichkeit, Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen zu verlängern, falls Mitarbeiter vorübergehend feststecken.
Quelle: Gulf News