
Passagiere, die heute Morgen durch Terminal 3 am Flughafen Heathrow reisen, waren die ersten, die den kontaktlosen Grenzpilotversuch des Innenministeriums ausprobierten – ein zentraler Baustein des Programms „Pathway to Contactless“ (PTC), das bis 2031 die Vorlage von Reisepässen vollständig abschaffen soll. Der Test wurde nach einer ersten begrenzten Einführung für britische Staatsbürger im Jahr 2025 nun auf EU- und „B5JSSK“-Staatsangehörige ausgeweitet. Im Rahmen des Programms können Reisende, die ihre biometrischen Daten und Passinformationen vorab registriert haben, eine spezielle Spur nutzen, in der hochauflösende Kameras die Identität während des Gehens überprüfen. Grenzbeamte überwachen ein Echtzeit-Risikodashboard, greifen jedoch nur in Ausnahmefällen ein.
In der regulatorischen Einreichung von Heathrow bei der Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority heißt es, dass in den nächsten zwei Jahren 102 zusätzliche elektronische Kontrollstellen installiert und die Einwanderungshallen umgestaltet werden, um die vollständige Einführung zu unterstützen. Laut einer wirtschaftlichen Analyse des Innenministeriums zur Gesetzgebung wird durch die kontaktlose Abfertigung die Abfertigungszeit um 30 % verkürzt, was Personalressourcen freisetzt und der Regierung ermöglicht, das prognostizierte Passagierwachstum ohne proportionalen Personalzuwachs zu bewältigen. Frühanwender berichteten heute Morgen von Abfertigungszeiten von unter 10 Sekunden – deutlich schneller als der bisherige Durchschnitt von 45 bis 90 Sekunden an einem e-Gate.
Aus Sicht der Geschäftsreisemobilität könnte der Pilotversuch bahnbrechend sein. Vielflieger können sich einmal registrieren und anschließend jeden teilnehmenden britischen Flughafen ohne Wartezeiten nutzen – ähnlich dem US-amerikanischen Global Entry-Programm. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter jedoch darauf hinweisen, dass die Registrierung freiwillig ist und traditionelle e-Gates weiterhin zur Verfügung stehen – wichtig für Reisende, die Bedenken hinsichtlich der langfristigen Speicherung biometrischer Daten haben. Datenschützer fordern eine strenge Kontrolle, da die im Rahmen von PTC erhobenen biometrischen Daten bis zu 15 Jahre gespeichert werden können. Das Innenministerium betont, dass das System den britischen Datenschutzbestimmungen (UK GDPR) entspricht und die Daten sowohl im Ruhezustand als auch während der Übertragung verschlüsselt sind. Nach 12 Monaten Betrieb ist eine gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung geplant, die es allen Beteiligten ermöglicht, Sicherheit, Gleichstellungseffekte und wirtschaftliche Vorteile zu bewerten.
In der regulatorischen Einreichung von Heathrow bei der Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority heißt es, dass in den nächsten zwei Jahren 102 zusätzliche elektronische Kontrollstellen installiert und die Einwanderungshallen umgestaltet werden, um die vollständige Einführung zu unterstützen. Laut einer wirtschaftlichen Analyse des Innenministeriums zur Gesetzgebung wird durch die kontaktlose Abfertigung die Abfertigungszeit um 30 % verkürzt, was Personalressourcen freisetzt und der Regierung ermöglicht, das prognostizierte Passagierwachstum ohne proportionalen Personalzuwachs zu bewältigen. Frühanwender berichteten heute Morgen von Abfertigungszeiten von unter 10 Sekunden – deutlich schneller als der bisherige Durchschnitt von 45 bis 90 Sekunden an einem e-Gate.
Aus Sicht der Geschäftsreisemobilität könnte der Pilotversuch bahnbrechend sein. Vielflieger können sich einmal registrieren und anschließend jeden teilnehmenden britischen Flughafen ohne Wartezeiten nutzen – ähnlich dem US-amerikanischen Global Entry-Programm. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter jedoch darauf hinweisen, dass die Registrierung freiwillig ist und traditionelle e-Gates weiterhin zur Verfügung stehen – wichtig für Reisende, die Bedenken hinsichtlich der langfristigen Speicherung biometrischer Daten haben. Datenschützer fordern eine strenge Kontrolle, da die im Rahmen von PTC erhobenen biometrischen Daten bis zu 15 Jahre gespeichert werden können. Das Innenministerium betont, dass das System den britischen Datenschutzbestimmungen (UK GDPR) entspricht und die Daten sowohl im Ruhezustand als auch während der Übertragung verschlüsselt sind. Nach 12 Monaten Betrieb ist eine gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung geplant, die es allen Beteiligten ermöglicht, Sicherheit, Gleichstellungseffekte und wirtschaftliche Vorteile zu bewerten.
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