
Der preiswerte Hochgeschwindigkeitsanbieter OUIGO hat für Sonntag, den 20. September, alle Züge auf der Strecke Brüssel–Mons–Paris gestrichen, da der französische Infrastrukturbetreiber SNCF Réseau umfangreiche Bauarbeiten in der Region Hauts-de-France durchführt. Diese Information wurde von SNCB International bestätigt, das die Ticketabwicklung für grenzüberschreitende Zugverbindungen aus Belgien koordiniert. Eurostar- und TGV INOUI-Verbindungen sind nicht betroffen, da sie auf der eigenen Hochgeschwindigkeitsstrecke verkehren.
Die Einstellung der OUIGO-Züge betrifft sechs tägliche Hin- und Rückfahrten, die von vielen Geschäftsreisenden genutzt werden, um das EU-Viertel in Brüssel mit den Geschäftsvierteln in Paris zu verbinden. Passagiere können ihre Tickets kostenlos umtauschen oder erstatten lassen, doch Alternativen am selben Tag sind begrenzt, da die Eurostar-Züge wegen des autofreien Sonntags in Brüssel nahezu ausgebucht sind.
Reisenden, die vor Montagmorgen in Paris sein müssen, wird empfohlen, über Lille zu fahren und dort auf einen regionalen TER-Bus umzusteigen oder vom Flughafen Brüssel aus zu fliegen, wo Brussels Airlines zusätzliche Sitzplätze bereitgestellt hat. Für Arbeitgeber unterstreicht die Störung die Bedeutung von Bahnverträgen mit mehreren Anbietern und die sorgfältige Beobachtung von Bauarbeiten, die oft kurzfristig angekündigt werden.
Umzugsunternehmen, die Haushaltswaren per Zug über dieselbe Strecke transportieren, berichten ebenfalls von eingeschränkten Güterkapazitäten, was die Lieferzeiten verlängern könnte. Der reguläre OUIGO-Betrieb soll am Montag wieder aufgenommen werden, wobei die SNCB vor möglichen kleineren Verspätungen durch verbleibende Geschwindigkeitsbeschränkungen warnt.
Dieser Vorfall zeigt, dass trotz des großen Vertrauens in den europäischen Schienenverkehr Infrastrukturmaßnahmen weiterhin ein Risiko für die Pünktlichkeit darstellen, das Unternehmen in ihren Reisekonzepten berücksichtigen müssen.
Die Einstellung der OUIGO-Züge betrifft sechs tägliche Hin- und Rückfahrten, die von vielen Geschäftsreisenden genutzt werden, um das EU-Viertel in Brüssel mit den Geschäftsvierteln in Paris zu verbinden. Passagiere können ihre Tickets kostenlos umtauschen oder erstatten lassen, doch Alternativen am selben Tag sind begrenzt, da die Eurostar-Züge wegen des autofreien Sonntags in Brüssel nahezu ausgebucht sind.
Reisenden, die vor Montagmorgen in Paris sein müssen, wird empfohlen, über Lille zu fahren und dort auf einen regionalen TER-Bus umzusteigen oder vom Flughafen Brüssel aus zu fliegen, wo Brussels Airlines zusätzliche Sitzplätze bereitgestellt hat. Für Arbeitgeber unterstreicht die Störung die Bedeutung von Bahnverträgen mit mehreren Anbietern und die sorgfältige Beobachtung von Bauarbeiten, die oft kurzfristig angekündigt werden.
Umzugsunternehmen, die Haushaltswaren per Zug über dieselbe Strecke transportieren, berichten ebenfalls von eingeschränkten Güterkapazitäten, was die Lieferzeiten verlängern könnte. Der reguläre OUIGO-Betrieb soll am Montag wieder aufgenommen werden, wobei die SNCB vor möglichen kleineren Verspätungen durch verbleibende Geschwindigkeitsbeschränkungen warnt.
Dieser Vorfall zeigt, dass trotz des großen Vertrauens in den europäischen Schienenverkehr Infrastrukturmaßnahmen weiterhin ein Risiko für die Pünktlichkeit darstellen, das Unternehmen in ihren Reisekonzepten berücksichtigen müssen.
Quelle: SNCB International
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