
Reisende, die planen, am Freitag einen chinesischen Visumantrag einzureichen, werden gebeten, ihre Termine zu verschieben, da mehrere Chinese Visa Application Service Centres (CVASCs) wegen des Mittherbstfestes für einen Tag schließen. Eine typische Mitteilung, veröffentlicht vom Zentrum in Lahore am 24. September, besagt, dass „die Visaantragsannahme am 25. September (Freitag) ausgesetzt wird; die Abholung von Dokumenten jedoch möglich bleibt.“ Ähnliche Hinweise erschienen auch auf den Portalen der CVASCs in Osaka und Toronto.
Obwohl die Schließung nur kurz ist, fällt sie unmittelbar vor dem chinesischen Nationalfeiertag vom 1. bis 7. Oktober, was das Zeitfenster für die Visabeschaffung vor dem Reiseansturm während der Goldenen Woche stark verkürzt. Antragsteller, die die Frist am 24. September verpassen, könnten erst ab dem 8. Oktober Termine erhalten, was den Start von Projekten Ende Oktober gefährden kann. Unternehmen mit zeitkritischen Reisen sollten daher Alternativen prüfen, wie etwa Visa bei der Einreise, die an 31 chinesischen Flughäfen für dringende Geschäftsreisen ausgestellt werden, oder die Nutzung der erweiterten visafreien Einreisemöglichkeiten für berechtigte Reisepassinhaber.
Mobilitätsmanager werden zudem daran erinnert, dass der Rückversand bearbeiteter Pässe per Kurier an Feiertagen nicht erfolgt, was zusätzliche Verzögerungen mit sich bringt. Diese Situation verdeutlicht die fragmentierte Struktur des chinesischen Visanetzwerks im Ausland: Jedes CVASC orientiert sich sowohl am Feiertagskalender der jeweiligen Gaststadt als auch an den chinesischen Feiertagen, was zu einem Flickenteppich an Schließungsterminen führt. Personalabteilungen sollten daher einen zentralen Kalender führen und Termine mindestens drei Wochen vor wichtigen asiatischen Feiertagen vorab buchen.
Für die Zukunft testen CVASC-Betreiber in London und Singapur begrenzte „Abgabeschließfächer“, die es Antragstellern ermöglichen sollen, Unterlagen auch während der Schließzeiten einzureichen. Ein konkretes Einführungsdatum steht jedoch noch aus.
Obwohl die Schließung nur kurz ist, fällt sie unmittelbar vor dem chinesischen Nationalfeiertag vom 1. bis 7. Oktober, was das Zeitfenster für die Visabeschaffung vor dem Reiseansturm während der Goldenen Woche stark verkürzt. Antragsteller, die die Frist am 24. September verpassen, könnten erst ab dem 8. Oktober Termine erhalten, was den Start von Projekten Ende Oktober gefährden kann. Unternehmen mit zeitkritischen Reisen sollten daher Alternativen prüfen, wie etwa Visa bei der Einreise, die an 31 chinesischen Flughäfen für dringende Geschäftsreisen ausgestellt werden, oder die Nutzung der erweiterten visafreien Einreisemöglichkeiten für berechtigte Reisepassinhaber.
Mobilitätsmanager werden zudem daran erinnert, dass der Rückversand bearbeiteter Pässe per Kurier an Feiertagen nicht erfolgt, was zusätzliche Verzögerungen mit sich bringt. Diese Situation verdeutlicht die fragmentierte Struktur des chinesischen Visanetzwerks im Ausland: Jedes CVASC orientiert sich sowohl am Feiertagskalender der jeweiligen Gaststadt als auch an den chinesischen Feiertagen, was zu einem Flickenteppich an Schließungsterminen führt. Personalabteilungen sollten daher einen zentralen Kalender führen und Termine mindestens drei Wochen vor wichtigen asiatischen Feiertagen vorab buchen.
Für die Zukunft testen CVASC-Betreiber in London und Singapur begrenzte „Abgabeschließfächer“, die es Antragstellern ermöglichen sollen, Unterlagen auch während der Schließzeiten einzureichen. Ein konkretes Einführungsdatum steht jedoch noch aus.
Wie VisaHQ helfen kann
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