
Eine am 30. September 2026 veröffentlichte Transparenzmitteilung zeigt das Ausmaß der digitalen Grenztransformation Großbritanniens: Mehr als 10 Millionen ausländische Staatsangehörige nutzen inzwischen ein elektronisches Visum (eVisa) statt eines physischen Aufklebers oder einer biometrischen Aufenthaltserlaubnis. Die Daten des Innenministeriums zeigen zudem, dass Fehlerkorrekturanfragen weniger als 1 % der aktiven eVisas ausmachen, wobei die meisten Korrekturen innerhalb von fünf Arbeitstagen erledigt werden.
Der Wechsel ist für Arbeitgeber, Vermieter und Beförderer von Bedeutung, da ein eVisa nur online über den UKVI-Share-Code des Inhabers verifiziert werden kann; ein physisches Dokument zur Kontrolle gibt es nicht. Seit Februar 2026 unterstützt dieselbe Plattform auch elektronische Reisegenehmigungen für visumfreie Besucher. Ministerien kündigen an, dass beide Systeme bis 2028 in ein vollständig risikobasiertes „Single Traveller Record“ integriert werden sollen.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet dies zunächst vor allem administrative Änderungen: Entsandte müssen ein UKVI-Konto anlegen, Passdaten aktuell halten und bei jedem neuen Job, Mietverhältnis oder Auslandsaufenthalt einen Share-Code generieren. HR-Systeme sollten diesen Code und das Ablaufdatum erfassen, statt Kopien anzufertigen.
Die Daten geben zudem einen ersten Einblick in das Fehler-Dashboard des Innenministeriums, das häufige Fehler wie falsch geschriebene Namen, falsche Nationalitätscodes und veraltete Sponsor-Lizenznummern aufzeigt. Mobility-Manager sollten ihre Mitarbeiter dazu anhalten, ihren Online-Status unmittelbar nach Visumerteilung zu überprüfen, um Ablehnungen am Flughafen oder Probleme bei der Gehaltsabrechnung zu vermeiden.
Fluggesellschaften und Eurostar werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2027 auf eine automatisierte eVisa-Validierung umstellen, wodurch Echtzeit-Genauigkeit entscheidend wird.
Der Wechsel ist für Arbeitgeber, Vermieter und Beförderer von Bedeutung, da ein eVisa nur online über den UKVI-Share-Code des Inhabers verifiziert werden kann; ein physisches Dokument zur Kontrolle gibt es nicht. Seit Februar 2026 unterstützt dieselbe Plattform auch elektronische Reisegenehmigungen für visumfreie Besucher. Ministerien kündigen an, dass beide Systeme bis 2028 in ein vollständig risikobasiertes „Single Traveller Record“ integriert werden sollen.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet dies zunächst vor allem administrative Änderungen: Entsandte müssen ein UKVI-Konto anlegen, Passdaten aktuell halten und bei jedem neuen Job, Mietverhältnis oder Auslandsaufenthalt einen Share-Code generieren. HR-Systeme sollten diesen Code und das Ablaufdatum erfassen, statt Kopien anzufertigen.
Die Daten geben zudem einen ersten Einblick in das Fehler-Dashboard des Innenministeriums, das häufige Fehler wie falsch geschriebene Namen, falsche Nationalitätscodes und veraltete Sponsor-Lizenznummern aufzeigt. Mobility-Manager sollten ihre Mitarbeiter dazu anhalten, ihren Online-Status unmittelbar nach Visumerteilung zu überprüfen, um Ablehnungen am Flughafen oder Probleme bei der Gehaltsabrechnung zu vermeiden.
Fluggesellschaften und Eurostar werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2027 auf eine automatisierte eVisa-Validierung umstellen, wodurch Echtzeit-Genauigkeit entscheidend wird.
Quelle: GOV.UK – Transparency data