
Der Flughafen Wien (VIE) gab heute bekannt, dass fünf neue 5G-Masten in Betrieb genommen wurden – ein bedeutender Meilenstein im EU-geförderten Programm „5GforVIE“. Gemeinsam mit dem Telekommunikationsanbieter A1 und der Beratungsgesellschaft Arthur D. Little errichtet der Flughafen ein privates 5G-Standalone-Netz (SA) mit einer Abdeckung von zehn Quadratkilometern, das letztlich aus 25 Makrozellen und 130 Small Cells bestehen wird. Das 4,1 Millionen Euro teure Projekt, das unter dem Connecting Europe Facility (CEF) mitfinanziert wird, soll ultra-niedrige Latenzzeiten und hochzuverlässige Konnektivität für sicherheitskritische Abläufe gewährleisten.
Julian Jäger, Vorstandsmitglied des Flughafens, betonte, dass das Netzwerk autonome Vorfeldfahrzeuge, KI-gestützte Videoanalysen und Echtzeit-Asset-Tracking ermöglichen wird – Funktionen, die herkömmliches WLAN oder öffentliches LTE in der erforderlichen Qualität nicht bieten können. Für Geschäftsreisende ergeben sich daraus indirekte, aber spürbare Vorteile: schnellere Flugzeugabfertigungszeiten, präzisere Fluginformationen und reibungslosere Sicherheitskontrollen.
Logistikunternehmen im Cargo-Hub AirportCity erhalten zudem Zugang zu dedizierten Netzwerkschnitten, die es ihnen erlauben, Lagerrobotik und intelligente Containerüberwachung in ihre Lieferketten zu integrieren, ohne die Passagiersysteme zu beeinträchtigen. Mit dieser Umsetzung positioniert sich der Flughafen Wien als Testfeld für Europas kommende Digital Sky-Strategie, die den Einsatz von 5G und Satellitenverbindungen vorsieht, um Flughäfen, Fluggesellschaften und die Flugsicherung nahtlos zu vernetzen.
Die Erfahrungen aus Wien sollen in die 5G-Ausrollungen an den Flughäfen Salzburg und Innsbruck sowie an großen europäischen Drehkreuzen wie Frankfurt und Schiphol einfließen. Die zweite Phase, geplant für das zweite Quartal 2027, wird zwei Edge-Rechenzentren verbinden und Network Slicing aktivieren, wodurch Abfertigungsdienste, Polizei und Zoll eigene, sichere Bandbreiten erhalten.
Firmenreisemanager sollten den Ausbau genau verfolgen: Fluggesellschaften mit hoher Frequenz am Standort Wien könnten bevorzugten Zugang zu APIs erhalten, die Echtzeit-Betriebsdaten in ihre Systeme einspeisen – eine Grundlage für neue Konzepte im Passagierservice.
Julian Jäger, Vorstandsmitglied des Flughafens, betonte, dass das Netzwerk autonome Vorfeldfahrzeuge, KI-gestützte Videoanalysen und Echtzeit-Asset-Tracking ermöglichen wird – Funktionen, die herkömmliches WLAN oder öffentliches LTE in der erforderlichen Qualität nicht bieten können. Für Geschäftsreisende ergeben sich daraus indirekte, aber spürbare Vorteile: schnellere Flugzeugabfertigungszeiten, präzisere Fluginformationen und reibungslosere Sicherheitskontrollen.
Logistikunternehmen im Cargo-Hub AirportCity erhalten zudem Zugang zu dedizierten Netzwerkschnitten, die es ihnen erlauben, Lagerrobotik und intelligente Containerüberwachung in ihre Lieferketten zu integrieren, ohne die Passagiersysteme zu beeinträchtigen. Mit dieser Umsetzung positioniert sich der Flughafen Wien als Testfeld für Europas kommende Digital Sky-Strategie, die den Einsatz von 5G und Satellitenverbindungen vorsieht, um Flughäfen, Fluggesellschaften und die Flugsicherung nahtlos zu vernetzen.
Die Erfahrungen aus Wien sollen in die 5G-Ausrollungen an den Flughäfen Salzburg und Innsbruck sowie an großen europäischen Drehkreuzen wie Frankfurt und Schiphol einfließen. Die zweite Phase, geplant für das zweite Quartal 2027, wird zwei Edge-Rechenzentren verbinden und Network Slicing aktivieren, wodurch Abfertigungsdienste, Polizei und Zoll eigene, sichere Bandbreiten erhalten.
Firmenreisemanager sollten den Ausbau genau verfolgen: Fluggesellschaften mit hoher Frequenz am Standort Wien könnten bevorzugten Zugang zu APIs erhalten, die Echtzeit-Betriebsdaten in ihre Systeme einspeisen – eine Grundlage für neue Konzepte im Passagierservice.
Quelle: Austrian Wings
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