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Gebühr von 100.000 $ für H-1B-Anträge steht sofort vor rechtlicher Anfechtung, während Regel in Kraft tritt

Nov. 2, 2025
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Gebühr von 100.000 $ für H-1B-Anträge steht sofort vor rechtlicher Anfechtung, während Regel in Kraft tritt
Obwohl die umstrittene $100.000 H-1B-Antragsgebühr von Präsident Trump technisch gesehen am 21. September in Kraft trat, stehen diese Woche die ersten praktischen Prüfungen an, da Arbeitgeber sich auf kap-freie Anträge für November vorbereiten – während die US-Handelskammer eine Klage gegen die Gebühr einreicht. Die Beschwerde der Handelskammer, eingereicht beim Bundesgericht in Washington D.C. und am 1. November 2025 in Branchenbriefings vorgestellt, argumentiert, dass die Gebühr gegen das Kostenrückgewinnungsprinzip des Immigration and Nationality Act verstößt und ohne ordnungsgemäße Anhörung eingeführt wurde.

Laut aktualisierter USCIS-Richtlinien ist die Zahlung von $100.000 für die meisten „neuen“ H-1B-Anträge erforderlich, einschließlich Fälle mit Konsularbenachrichtigung für im Ausland befindliche Mitarbeiter. Kap-freie Arbeitgeber wie Universitäten müssen zahlen, es sei denn, sie können nachweisen, dass ihre Arbeit im nationalen Interesse liegt – ein undefinierter Maßstab, der für große Verwirrung sorgt. Gespräche mit Stakeholdern Ende Oktober zeigten, dass USCIS kein elektronisches Zahlungssystem bereitstellt; Antragsteller werden angewiesen, beglaubigte Schecks zugunsten des „U.S. Treasury – H1B Fee“ beizufügen, was zu Problemen mit Banklimits führt.

Gebühr von 100.000 $ für H-1B-Anträge steht sofort vor rechtlicher Anfechtung, während Regel in Kraft tritt


Für Mobility-Teams in Unternehmen steht die unmittelbare Entscheidung an, ob sie Anträge verschieben, auf alternative Kategorien (O-1A, TN, E-3) ausweichen oder das sechsstellige Budget einplanen. Frühphasige Start-ups und Non-Profit-Organisationen sehen die Gebühr als untragbar an, was sie faktisch vom Programm ausschließt. Große Tech-Firmen überdenken ihre Personalplanung für das Geschäftsjahr 2027 und warnen vor Projektverzögerungen, falls wichtige Talente nicht rechtzeitig einreisen können.

Rechtsexperten erwarten, dass das Gericht innerhalb weniger Wochen über eine einstweilige Verfügung entscheidet; wird diese gewährt, könnte USCIS bereits gezahlte Gebühren zurückerstatten müssen. Bis dahin sollten Arbeitgeber die Klage verfolgen, alle laufenden H-1B-Anträge im Blick behalten und alternative Beschäftigungsstrategien vorbereiten, falls die Gebühr bestehen bleibt.

Die Herausforderung bringt eine neue Unsicherheit in ein Programm, das bereits durch Gebührenerhöhungen, strengere Lotteriekontrollen und die Aussetzung der Premium-Bearbeitung wegen der Shutdown-Situation erschüttert ist – und unterstreicht die Bedeutung diversifizierter Einwanderungsstrategien für US-Standorte.
Quelle: HRCI / federal-court filings

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