
Das Innenministerium legte am 5. November 2025 seine offizielle Stellungnahme zum Bericht des Senatsausschusses für Recht und Verfassungsangelegenheiten zum Migration Amendment (Australia’s Engagement in the Pacific and Other Measures) Bill 2023 sowie zum begleitenden Visa Pre-Application Process Charge Bill 2023 vor.
Die Regierung nahm die Empfehlungen des Ausschusses weitgehend an und bestätigte, dass das Pacific Engagement Visa (PEV) – ein Lotterie-ähnlicher Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung mit jährlich 3.000 Plätzen für Staatsangehörige aus dem Pazifikraum und Timor-Leste – im Juli 2026 starten wird. Das Innenministerium lehnte Forderungen nach einer höheren Teilnahmegebühr ab und behielt die Gebühr von 25 AUD bei, um das Verfahren „zugänglich und gerecht“ zu gestalten.
Wichtige operative Details wurden bekannt: Bewerber müssen online ihr Interesse bekunden, die Gebühr entrichten und im Falle einer Auswahl innerhalb von sechs Monaten einen australischen Sponsor finden. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten bei Ankunft Arbeitsrechte und nach vier Jahren Aufenthalt Zugang zu Medicare. Das Ministerium kündigte zudem zusätzliche Mittel für Integrationsdienste und die Einrichtung einer Pacific Liaison Unit in Brisbane an.
Für Arbeitgeber in den Bereichen Landwirtschaft, Altenpflege und Gastgewerbe bietet das PEV eine neue Quelle an Arbeitskräften mit uneingeschränkter Mobilität – im Gegensatz zum an Arbeitgeber gebundenen Pacific Australia Labour Mobility (PALM)-Programm. Branchenverbände warnen jedoch, dass ohne vereinfachte Anerkennungsverfahren für Qualifikationen Migranten weiterhin auf niedrig bezahlte Tätigkeiten beschränkt bleiben könnten.
Die Gesetzentwürfe gehen nun im Februar 2026 zur endgültigen Beratung zurück ins Repräsentantenhaus. Unternehmen, die ihre Personalplanung für 2026/27 vorbereiten, sollten frühzeitig die Sponsoring-Prozesse planen und die kommenden Regelungen zu Qualifikationsanerkennung und Mobilitätsrechten innerhalb Australiens genau verfolgen.
Die Regierung nahm die Empfehlungen des Ausschusses weitgehend an und bestätigte, dass das Pacific Engagement Visa (PEV) – ein Lotterie-ähnlicher Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung mit jährlich 3.000 Plätzen für Staatsangehörige aus dem Pazifikraum und Timor-Leste – im Juli 2026 starten wird. Das Innenministerium lehnte Forderungen nach einer höheren Teilnahmegebühr ab und behielt die Gebühr von 25 AUD bei, um das Verfahren „zugänglich und gerecht“ zu gestalten.
Wichtige operative Details wurden bekannt: Bewerber müssen online ihr Interesse bekunden, die Gebühr entrichten und im Falle einer Auswahl innerhalb von sechs Monaten einen australischen Sponsor finden. Erfolgreiche Teilnehmer erhalten bei Ankunft Arbeitsrechte und nach vier Jahren Aufenthalt Zugang zu Medicare. Das Ministerium kündigte zudem zusätzliche Mittel für Integrationsdienste und die Einrichtung einer Pacific Liaison Unit in Brisbane an.
Für Arbeitgeber in den Bereichen Landwirtschaft, Altenpflege und Gastgewerbe bietet das PEV eine neue Quelle an Arbeitskräften mit uneingeschränkter Mobilität – im Gegensatz zum an Arbeitgeber gebundenen Pacific Australia Labour Mobility (PALM)-Programm. Branchenverbände warnen jedoch, dass ohne vereinfachte Anerkennungsverfahren für Qualifikationen Migranten weiterhin auf niedrig bezahlte Tätigkeiten beschränkt bleiben könnten.
Die Gesetzentwürfe gehen nun im Februar 2026 zur endgültigen Beratung zurück ins Repräsentantenhaus. Unternehmen, die ihre Personalplanung für 2026/27 vorbereiten, sollten frühzeitig die Sponsoring-Prozesse planen und die kommenden Regelungen zu Qualifikationsanerkennung und Mobilitätsrechten innerhalb Australiens genau verfolgen.