
Der Innenausschuss des britischen Unterhauses führte am 4. November eine öffentliche Anhörung mit Professor Brian Bell und Dr. Madeleine Sumption vom Migration Advisory Committee (MAC) durch, um die Strategie der Regierung zur Reduzierung der Nettozuwanderung zu hinterfragen – nachdem die vorläufigen Zahlen für 2024 auf 431.000 halbiert wurden. Obwohl es sich um ein innenpolitisches Thema handelt, ist die Anhörung auch für australische Arbeitgeber relevant, die Mitarbeiter über die Skilled Worker- und Global Business Mobility-Programme nach Großbritannien entsenden.
Die Abgeordneten diskutierten, ob die Gehaltsschwellen 2026 erneut angehoben werden sollten, und signalisierten Unterstützung für strengere Regeln bei Angehörigen – Änderungen, die die Kosten für Entsendungen australischer Unternehmen mit UK-Niederlassungen erhöhen könnten. Zudem drängten die Ausschussmitglieder das MAC, branchenspezifische Obergrenzen einzuführen, insbesondere angesichts des starken Anstiegs von Visa im Gesundheits- und Pflegebereich, die bei australischen Pflegekräften sehr beliebt sind.
Für einzelne Australier bekräftigte das MAC, dass das Youth Mobility Scheme – hierzulande als „Working-Holiday“-Visum bekannt – weiterhin ohne Obergrenze bleibt, jedoch bei ausbleibender Reduzierung der Gesamtzahlen auf eine zweijährige Aufenthaltsdauer verkürzt werden könnte. Eine solche Verschärfung würde einen der beliebtesten Wege für junge Australier, UK-Erfahrung zu sammeln, erheblich einschränken.
Die Empfehlungen des Ausschusses fließen in ein White Paper des Innenministeriums Ende 2025 ein; Unternehmen haben nur ein knappes Zeitfenster, um Stellungnahmen einzureichen. Mobility-Manager sollten jetzt Kostenmodelle erstellen und ihre Sponsorship-Pipelines überprüfen.
Die Abgeordneten diskutierten, ob die Gehaltsschwellen 2026 erneut angehoben werden sollten, und signalisierten Unterstützung für strengere Regeln bei Angehörigen – Änderungen, die die Kosten für Entsendungen australischer Unternehmen mit UK-Niederlassungen erhöhen könnten. Zudem drängten die Ausschussmitglieder das MAC, branchenspezifische Obergrenzen einzuführen, insbesondere angesichts des starken Anstiegs von Visa im Gesundheits- und Pflegebereich, die bei australischen Pflegekräften sehr beliebt sind.
Für einzelne Australier bekräftigte das MAC, dass das Youth Mobility Scheme – hierzulande als „Working-Holiday“-Visum bekannt – weiterhin ohne Obergrenze bleibt, jedoch bei ausbleibender Reduzierung der Gesamtzahlen auf eine zweijährige Aufenthaltsdauer verkürzt werden könnte. Eine solche Verschärfung würde einen der beliebtesten Wege für junge Australier, UK-Erfahrung zu sammeln, erheblich einschränken.
Die Empfehlungen des Ausschusses fließen in ein White Paper des Innenministeriums Ende 2025 ein; Unternehmen haben nur ein knappes Zeitfenster, um Stellungnahmen einzureichen. Mobility-Manager sollten jetzt Kostenmodelle erstellen und ihre Sponsorship-Pipelines überprüfen.