
Ein am 6. November veröffentlichter Policy Brief des Einwanderungsportals Moving2Canada zeigt, dass Ottawa sein Ziel, den Anteil temporärer Bewohner auf „unter 5 % der kanadischen Bevölkerung“ zu senken, stillschweigend vom Ende 2026 auf Ende 2027 verschoben hat. Der Artikel, der auf Hintergrundgesprächen basiert, bestätigt zudem, dass nicht IRCC, sondern Statistics Canada die Basisbevölkerungszahlen liefert, die zur Einhaltung der Vorgaben herangezogen werden.
Die Verschiebung verschafft der Bundesregierung und den Provinzregierungen ein zusätzliches Jahr, um Tausende von Inhabern von Studien- und Arbeitserlaubnissen entweder auslaufen zu lassen oder in den Status eines dauerhaften Wohnsitzes zu überführen. Für Unternehmen, die auf arbeitgeberspezifische LMIA-Genehmigungen angewiesen sind, bedeutet dies mindestens ein weiteres Jahr, bevor strengere Zuteilungsformeln greifen; dennoch sollten Firmen die Ablaufdaten der Genehmigungen genau im Blick behalten, da die Verlängerungskriterien verschärft werden.
Bildungseinrichtungen passen bereits ihre Rekrutierungsziele für das akademische Jahr 2026/27 an. Die Zahl der internationalen Studierenden wird im nächsten Jahr auf 155.000 sinken – halb so viele wie die Obergrenze für 2025 – und sich danach bei etwa 150.000 einpendeln. Hochschulen, die stark von Studiengebühren aus Indien, Nigeria und den Philippinen abhängig sind, bemühen sich verstärkt um eine Diversifizierung in frankophone Märkte, die Ottawa weiterhin gezielt anspricht.
Für Mobility Manager bedeutet dies, dass die Bestände temporärer Bewohner – Programme wie International Mobility Program, TFWP und Studiengenehmigungen – künftig anhand einer dynamischen Obergrenze geprüft werden, statt nach der Nachfrage vergeben zu werden. Eine frühzeitige Personalplanung und Strategien zur dauerhaften Niederlassung (PNP, Express Entry) werden entscheidend sein, um wichtige Talente auch nach 2027 in Kanada zu halten.
IRCC wird voraussichtlich ab Januar 2026 vierteljährliche Fortschrittsberichte veröffentlichen; Organisationen sollten diese Updates abonnieren und die Einsatzdauer ihrer Mitarbeiter entsprechend anpassen.
Die Verschiebung verschafft der Bundesregierung und den Provinzregierungen ein zusätzliches Jahr, um Tausende von Inhabern von Studien- und Arbeitserlaubnissen entweder auslaufen zu lassen oder in den Status eines dauerhaften Wohnsitzes zu überführen. Für Unternehmen, die auf arbeitgeberspezifische LMIA-Genehmigungen angewiesen sind, bedeutet dies mindestens ein weiteres Jahr, bevor strengere Zuteilungsformeln greifen; dennoch sollten Firmen die Ablaufdaten der Genehmigungen genau im Blick behalten, da die Verlängerungskriterien verschärft werden.
Bildungseinrichtungen passen bereits ihre Rekrutierungsziele für das akademische Jahr 2026/27 an. Die Zahl der internationalen Studierenden wird im nächsten Jahr auf 155.000 sinken – halb so viele wie die Obergrenze für 2025 – und sich danach bei etwa 150.000 einpendeln. Hochschulen, die stark von Studiengebühren aus Indien, Nigeria und den Philippinen abhängig sind, bemühen sich verstärkt um eine Diversifizierung in frankophone Märkte, die Ottawa weiterhin gezielt anspricht.
Für Mobility Manager bedeutet dies, dass die Bestände temporärer Bewohner – Programme wie International Mobility Program, TFWP und Studiengenehmigungen – künftig anhand einer dynamischen Obergrenze geprüft werden, statt nach der Nachfrage vergeben zu werden. Eine frühzeitige Personalplanung und Strategien zur dauerhaften Niederlassung (PNP, Express Entry) werden entscheidend sein, um wichtige Talente auch nach 2027 in Kanada zu halten.
IRCC wird voraussichtlich ab Januar 2026 vierteljährliche Fortschrittsberichte veröffentlichen; Organisationen sollten diese Updates abonnieren und die Einsatzdauer ihrer Mitarbeiter entsprechend anpassen.
Quelle: Moving2Canada