
Die kanadische Bundesregierung nutzte die Veröffentlichung ihres Einwanderungsplans am 6. November, um einen bedeutenden Erfolg für die Provinzen und Arbeitgeber zu verkünden, die auf das Provincial Nominee Program (PNP) angewiesen sind. Für 2026 sind nun 91.500 dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen für das PNP vorgesehen – ein Anstieg von 55.000 in diesem Jahr.
Diese Entscheidung kehrt eine drastische Kürzung um 50 % von vor zwei Jahren um und stellt das PNP wieder als den am schnellsten wachsenden wirtschaftlichen Einwanderungsweg her. Provinzen und Territorien können eigene Unterprogramme entwickeln, um Fachkräfte mit gefragten Qualifikationen anzuziehen, die möglicherweise nicht die bundesweiten Express-Entry-Kriterien erfüllen – eine zunehmend wichtige Flexibilität, da Ottawa die Zuwanderung von temporären Aufenthaltsberechtigten einschränkt.
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) erklärt, dass die erhöhte Quote auf den Arbeitskräftemangel außerhalb der größten Städte und auf Rückmeldungen der Provinzregierungen reagiert, die argumentierten, dass die bisherigen Obergrenzen nicht mit der Wohnraumkapazität und den regionalen demografischen Bedürfnissen übereinstimmten. Arbeitgeber in Atlantik-Kanada und den Prärien, die stark auf PNP-Wege setzen, um Stellen im Gesundheitswesen, Bauwesen und Agrarbereich zu besetzen, begrüßten die Ankündigung.
Praktisch bedeutet das Ziel für 2026, dass die Provinzen bereits Anfang 2025 mehr Nominierungen ausstellen können, da Kandidaten in der Regel 12 bis 18 Monate nach der Nominierung ankommen. Unternehmen mit Talentpools sollten daher ihre LMIA-Befreiungscodes aktualisieren, ihre Integrationsbudgets anpassen und den Kontakt zu den provinziellen Einwanderungsbehörden suchen, um zu erfahren, wann zusätzliche Nominierungszertifikate verfügbar sein werden.
Für multinationale Unternehmen bietet die höhere Obergrenze eine Absicherung gegen die bundesweite Begrenzung temporärer ausländischer Arbeitskräfte: Mitarbeiter, die mit arbeitgeberspezifischen Arbeitserlaubnissen einreisen, können nun schneller über einen PNP-Weg eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, was das Risiko langfristiger Mobilitätsbeschränkungen verringert. Die Provinzregierungen werden ihre individuellen Kontingente in den kommenden Wochen veröffentlichen; Unternehmen sollten diese Zahlen genau beobachten, um ihre Rekrutierungsstrategien für 2025 und 2026 zu planen.
Diese Entscheidung kehrt eine drastische Kürzung um 50 % von vor zwei Jahren um und stellt das PNP wieder als den am schnellsten wachsenden wirtschaftlichen Einwanderungsweg her. Provinzen und Territorien können eigene Unterprogramme entwickeln, um Fachkräfte mit gefragten Qualifikationen anzuziehen, die möglicherweise nicht die bundesweiten Express-Entry-Kriterien erfüllen – eine zunehmend wichtige Flexibilität, da Ottawa die Zuwanderung von temporären Aufenthaltsberechtigten einschränkt.
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) erklärt, dass die erhöhte Quote auf den Arbeitskräftemangel außerhalb der größten Städte und auf Rückmeldungen der Provinzregierungen reagiert, die argumentierten, dass die bisherigen Obergrenzen nicht mit der Wohnraumkapazität und den regionalen demografischen Bedürfnissen übereinstimmten. Arbeitgeber in Atlantik-Kanada und den Prärien, die stark auf PNP-Wege setzen, um Stellen im Gesundheitswesen, Bauwesen und Agrarbereich zu besetzen, begrüßten die Ankündigung.
Praktisch bedeutet das Ziel für 2026, dass die Provinzen bereits Anfang 2025 mehr Nominierungen ausstellen können, da Kandidaten in der Regel 12 bis 18 Monate nach der Nominierung ankommen. Unternehmen mit Talentpools sollten daher ihre LMIA-Befreiungscodes aktualisieren, ihre Integrationsbudgets anpassen und den Kontakt zu den provinziellen Einwanderungsbehörden suchen, um zu erfahren, wann zusätzliche Nominierungszertifikate verfügbar sein werden.
Für multinationale Unternehmen bietet die höhere Obergrenze eine Absicherung gegen die bundesweite Begrenzung temporärer ausländischer Arbeitskräfte: Mitarbeiter, die mit arbeitgeberspezifischen Arbeitserlaubnissen einreisen, können nun schneller über einen PNP-Weg eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, was das Risiko langfristiger Mobilitätsbeschränkungen verringert. Die Provinzregierungen werden ihre individuellen Kontingente in den kommenden Wochen veröffentlichen; Unternehmen sollten diese Zahlen genau beobachten, um ihre Rekrutierungsstrategien für 2025 und 2026 zu planen.
Quelle: CIC News