
Neben dem umfassenderen Plan für die Gesamtzahlen bestätigte IRCC am 5. November, dass das Provincial Nominee Program (PNP) im Jahr 2026 91.500 Plätze für Daueraufenthaltsberechtigte erhalten wird – ein Anstieg von 66 % gegenüber dem Ziel des Vorjahres. Gleichzeitig sinken die Zulassungen im Rahmen des föderalen Temporary Foreign Worker Program (TFWP) auf 60.000, während die Obergrenzen für Arbeitserlaubnisse im International Mobility Program (IMP) auf 170.000 steigen.
Diese Verschiebung gibt den Provinzen mehr Einfluss auf die wirtschaftliche Einwanderung und bietet ausländischen Arbeitskräften ohne hohe Comprehensive Ranking System-Punkte einen alternativen Weg zur Daueraufenthaltsgenehmigung. Vertreter aus British Columbia und Ontario teilten CIC News mit, dass sie infolgedessen mit einer Ausweitung der Berechtigungskriterien rechnen. Arbeitgeber in Branchen wie Bauwesen und Gesundheitswesen sollten die provinziellen Einladungen zur Antragstellung genau beobachten, da diese Anfang 2026 voraussichtlich zunehmen werden.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet dies, dass innerbetriebliche Versetzungen (unter dem IMP abgewickelt) weniger zahlenmäßigen Beschränkungen unterliegen, während Niedriglohn-Einstellungen, die auf LMIA basieren, durch das kleinere TFWP-Kontingent eingeschränkt werden könnten. Organisationen sollten daher verstärkt auf PNP-Nominierungen oder IMP-Kategorien wie CUSMA-Fachkräfte setzen, um Arbeitserlaubnisse zu sichern.
Abschließend warnen Einwanderungsanwälte, dass die höheren PNP-Ziele auch eine strengere Überprüfung der Einhaltung durch die Provinzen mit sich bringen – insbesondere hinsichtlich echter Arbeitsplatzangebote und der Absicht zur Niederlassung. Personalabteilungen sollten daher ihre Dokumentationsprozesse jetzt verschärfen.
Diese Verschiebung gibt den Provinzen mehr Einfluss auf die wirtschaftliche Einwanderung und bietet ausländischen Arbeitskräften ohne hohe Comprehensive Ranking System-Punkte einen alternativen Weg zur Daueraufenthaltsgenehmigung. Vertreter aus British Columbia und Ontario teilten CIC News mit, dass sie infolgedessen mit einer Ausweitung der Berechtigungskriterien rechnen. Arbeitgeber in Branchen wie Bauwesen und Gesundheitswesen sollten die provinziellen Einladungen zur Antragstellung genau beobachten, da diese Anfang 2026 voraussichtlich zunehmen werden.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet dies, dass innerbetriebliche Versetzungen (unter dem IMP abgewickelt) weniger zahlenmäßigen Beschränkungen unterliegen, während Niedriglohn-Einstellungen, die auf LMIA basieren, durch das kleinere TFWP-Kontingent eingeschränkt werden könnten. Organisationen sollten daher verstärkt auf PNP-Nominierungen oder IMP-Kategorien wie CUSMA-Fachkräfte setzen, um Arbeitserlaubnisse zu sichern.
Abschließend warnen Einwanderungsanwälte, dass die höheren PNP-Ziele auch eine strengere Überprüfung der Einhaltung durch die Provinzen mit sich bringen – insbesondere hinsichtlich echter Arbeitsplatzangebote und der Absicht zur Niederlassung. Personalabteilungen sollten daher ihre Dokumentationsprozesse jetzt verschärfen.
Quelle: CIC News