
UK Visas & Immigration (UKVI) hat bestätigt, dass die weltweite Übergabe der Visa-Antragszentren (VACs) von TLScontact an VFS Global nun in die letzte sechs Wochen dauernde Endphase geht. Eine am 9. November von den Einwanderungsberatern Five Star International veröffentlichte Informationsnotiz nennt wichtige Termine und praktische Tipps für Antragsteller.
Die Umstellung, die im September 2024 begann, betrifft mehr als 140 Länder und soll bis Januar 2025 abgeschlossen sein. UKVI erklärt, dass sich dadurch die durchschnittliche Wartezeit bei der Passabholung auf 20 Minuten verkürzen und Rückstände bei biometrischen Terminen dank neuer digitaler Upload-Kioske sowie verlängerter „Prime-Time“-Öffnungszeiten verringern werden. Wichtig ist, dass Antragsteller künftig E-Mails von @vfsglobal.com statt von @tlscontact.com beachten sollten; Spam-Filter haben bereits Hunderte von Dokumentenanforderungen verzögert.
Für Mobilitätsteams besteht das größte operative Risiko in Überschneidungen. Mitarbeiter, die vor dem Umstellungstermin eines Landes Termine bei TLScontact gebucht haben, können diese wahrnehmen, doch eine Umbuchung könnte eine zweite verpflichtende Gebühr für den Nutzer verursachen. UKVI empfiehlt Arbeitgebern, pro Fall zusätzlich 75 bis 300 Pfund für unterstütztes Scannen und Kurierdienste einzuplanen, bis die Umstellung stabil läuft.
VFS Global führt zudem einen mobilen Visa-Service auf Abruf in Kamerun, Tansania und Uganda sowie Premium-Lounges in 11 afrikanischen Märkten ein. Diese optionalen Services orientieren sich am britischen „Super-Priority“-Modell und werden voraussichtlich vor der Ausweitung der ETA auf EU-Bürger im April 2025 auch in Golfstaaten angeboten.
Insgesamt soll die Konsolidierung die Lieferantenlandschaft vereinfachen – doch im November und Dezember müssen HR-Teams Terminvergabesysteme, E-Mail-Domains und Dokumenten-Upload-Portale genau prüfen, um Fristversäumnisse zu vermeiden.
Die Umstellung, die im September 2024 begann, betrifft mehr als 140 Länder und soll bis Januar 2025 abgeschlossen sein. UKVI erklärt, dass sich dadurch die durchschnittliche Wartezeit bei der Passabholung auf 20 Minuten verkürzen und Rückstände bei biometrischen Terminen dank neuer digitaler Upload-Kioske sowie verlängerter „Prime-Time“-Öffnungszeiten verringern werden. Wichtig ist, dass Antragsteller künftig E-Mails von @vfsglobal.com statt von @tlscontact.com beachten sollten; Spam-Filter haben bereits Hunderte von Dokumentenanforderungen verzögert.
Für Mobilitätsteams besteht das größte operative Risiko in Überschneidungen. Mitarbeiter, die vor dem Umstellungstermin eines Landes Termine bei TLScontact gebucht haben, können diese wahrnehmen, doch eine Umbuchung könnte eine zweite verpflichtende Gebühr für den Nutzer verursachen. UKVI empfiehlt Arbeitgebern, pro Fall zusätzlich 75 bis 300 Pfund für unterstütztes Scannen und Kurierdienste einzuplanen, bis die Umstellung stabil läuft.
VFS Global führt zudem einen mobilen Visa-Service auf Abruf in Kamerun, Tansania und Uganda sowie Premium-Lounges in 11 afrikanischen Märkten ein. Diese optionalen Services orientieren sich am britischen „Super-Priority“-Modell und werden voraussichtlich vor der Ausweitung der ETA auf EU-Bürger im April 2025 auch in Golfstaaten angeboten.
Insgesamt soll die Konsolidierung die Lieferantenlandschaft vereinfachen – doch im November und Dezember müssen HR-Teams Terminvergabesysteme, E-Mail-Domains und Dokumenten-Upload-Portale genau prüfen, um Fristversäumnisse zu vermeiden.
Wie VisaHQ helfen kann
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