
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) führte am 10. November eine überraschende Express-Entry-Auslosung durch und lud 714 Kandidaten mit Provinznominierung ein, einen Antrag auf Daueraufenthalt zu stellen. Die Mindestpunktzahl im Comprehensive Ranking System (CRS) lag bei 738, was den automatischen Bonus von 600 Punkten für eine Nominierungsbescheinigung widerspiegelt.
Die Auslosung – die erste seit der Veröffentlichung des Einwanderungsplans 2026-28 – zeigt Ottawas Absicht, verstärkt auf das Provincial Nominee Program (PNP) zu setzen und so ein regional ausgewogenes Wachstum zu fördern. Laut den neuen Zielen sollen die PNP-Zulassungen bis 2026 um 66 % auf 91.500 steigen, während die Zahlen im Temporary Foreign Worker Program reduziert werden.
Arbeitgeber in kleineren Provinzen begrüßten diesen Schritt. Das Technologieunternehmen Skiply Software aus Manitoba berichtete, dass ein von ihnen über das PNP nominierten Ingenieur ausgewählt wurde und bis Mitte 2026 eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten könnte – ein entscheidender Faktor für die Mitarbeiterbindung. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass die hohen CRS-Schwellenwerte für viele internationale Absolventen ohne Jobangebot oder Nominierungspunkte weiterhin eine Hürde darstellen.
Für globale Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Die Zusammenarbeit mit den Provinzen wird immer wichtiger. Unternehmen sollten die spezifischen PNP-Kriterien genau verfolgen, eine sorgfältige Einhaltung der Vorschriften sicherstellen und die Nominierungsgebühren, die pro Mitarbeiter über 2.000 CAD betragen können, einplanen. Die eingeladenen Kandidaten haben 60 Tage Zeit, um ihre vollständigen elektronischen Anträge einzureichen; die meisten werden voraussichtlich bis Ende 2026 eine Entscheidung erhalten.
Die Auslosung – die erste seit der Veröffentlichung des Einwanderungsplans 2026-28 – zeigt Ottawas Absicht, verstärkt auf das Provincial Nominee Program (PNP) zu setzen und so ein regional ausgewogenes Wachstum zu fördern. Laut den neuen Zielen sollen die PNP-Zulassungen bis 2026 um 66 % auf 91.500 steigen, während die Zahlen im Temporary Foreign Worker Program reduziert werden.
Arbeitgeber in kleineren Provinzen begrüßten diesen Schritt. Das Technologieunternehmen Skiply Software aus Manitoba berichtete, dass ein von ihnen über das PNP nominierten Ingenieur ausgewählt wurde und bis Mitte 2026 eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten könnte – ein entscheidender Faktor für die Mitarbeiterbindung. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass die hohen CRS-Schwellenwerte für viele internationale Absolventen ohne Jobangebot oder Nominierungspunkte weiterhin eine Hürde darstellen.
Für globale Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Die Zusammenarbeit mit den Provinzen wird immer wichtiger. Unternehmen sollten die spezifischen PNP-Kriterien genau verfolgen, eine sorgfältige Einhaltung der Vorschriften sicherstellen und die Nominierungsgebühren, die pro Mitarbeiter über 2.000 CAD betragen können, einplanen. Die eingeladenen Kandidaten haben 60 Tage Zeit, um ihre vollständigen elektronischen Anträge einzureichen; die meisten werden voraussichtlich bis Ende 2026 eine Entscheidung erhalten.
Quelle: CIC News