
Transparenzdaten vom 14. November zeigen, dass die Einwanderungsbehörde zwischen dem 1. und 31. Oktober 2025 insgesamt 1.737 Razzien an Arbeitsplätzen durchgeführt hat – ein Anstieg von 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – was zu 693 Festnahmen führte. Besonders im Fokus standen bargeldintensive Branchen wie Mini-Märkte, Nagelstudios und Autowaschanlagen bei der landesweiten Aktion, die von der National Crime Agency unterstützt wurde.
Die Zahlen kommen kurz bevor das Parlament über höhere Bußgelder für nicht regelkonforme Arbeitgeber im Rahmen des Border Security Bill debattiert. Das Innenministerium beschlagnahmte während der einmonatigen Aktion 10,7 Millionen Pfund mutmaßlicher krimineller Erlöse und vernichtete Waren im Wert von 2,7 Millionen Pfund.
Für Personal- und Mobilitätsteams ist die Botschaft klar: Die Überprüfung von Dokumenten bei Aushilfen, Praktikanten und Auftragnehmern muss lückenlos sein. Zivilrechtliche Strafen für illegale Beschäftigung liegen bereits bei bis zu 45.000 Pfund pro Mitarbeiter bei wiederholten Verstößen; die Ergebnisse im Oktober werden den politischen Willen für noch strengere Sanktionen weiter stärken.
Unternehmen sollten ihre Prozesse zur Arbeitsberechtigung überprüfen, sicherstellen, dass die digitale Dokumentation den aktualisierten Standards des Employer Checking Service entspricht, und Führungskräfte über Warnsignale informieren – insbesondere bei der Nutzung von Drittanbietern für Arbeitskräfte.
Die Zahlen kommen kurz bevor das Parlament über höhere Bußgelder für nicht regelkonforme Arbeitgeber im Rahmen des Border Security Bill debattiert. Das Innenministerium beschlagnahmte während der einmonatigen Aktion 10,7 Millionen Pfund mutmaßlicher krimineller Erlöse und vernichtete Waren im Wert von 2,7 Millionen Pfund.
Für Personal- und Mobilitätsteams ist die Botschaft klar: Die Überprüfung von Dokumenten bei Aushilfen, Praktikanten und Auftragnehmern muss lückenlos sein. Zivilrechtliche Strafen für illegale Beschäftigung liegen bereits bei bis zu 45.000 Pfund pro Mitarbeiter bei wiederholten Verstößen; die Ergebnisse im Oktober werden den politischen Willen für noch strengere Sanktionen weiter stärken.
Unternehmen sollten ihre Prozesse zur Arbeitsberechtigung überprüfen, sicherstellen, dass die digitale Dokumentation den aktualisierten Standards des Employer Checking Service entspricht, und Führungskräfte über Warnsignale informieren – insbesondere bei der Nutzung von Drittanbietern für Arbeitskräfte.
Quelle: GOV.UK – Home Office
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