
Australiens zwei verkehrsreichste Flughäfen erlebten am 16. November einen weiteren harten Tag, als Stürme an der Ostküste auf akuten Personalmangel bei den Fluglotsen trafen. Bis zum Abend hatten Jetstar, Virgin Australia, Air New Zealand und United Airlines 16 Flüge gestrichen und mehr als 100 Verspätungen – teils über drei Stunden – am Sydney Kingsford-Smith und Melbourne Tullamarine verzeichnet.
Airservices Australia bestätigte, dass eine unerwartete Krankheitswelle die Besetzung des Tower-Personals in Sydney unter das Mindestniveau drückte, während ein schnell ziehendes Tiefdruckgebiet den Betrieb auf nur eine Start- und Landebahn zwang. Die daraus resultierenden Staus breiteten sich rasch auf Melbourne, Brisbane und Adelaide aus und unterbrachen wichtige Geschäftsverbindungen am selben Tag nach Auckland, Wellington und Los Angeles.
Reisende teilten Bilder von Abflugtafeln, die rot markierte „Cancelled“-Hinweise zeigten, während die Lounges von Qantas überfüllt waren. Die Airlines boten gebührenfreie Umbuchungen an, warnten jedoch, dass die hohe Auslastung in der Hauptsaison viele Passagiere erst nach 24 bis 48 Stunden neu unterbringen könne. Hotels in Flughafennähe meldeten am Abend nahezu volle Belegung.
Für Firmenreiseteams unterstreicht die Störung die Notwendigkeit robuster Reisepläne vor dem Weihnachtsansturm. Reisebüros empfehlen, wenn möglich den ersten Flug des Tages zu buchen und mindestens vier Stunden Puffer für Verbindungen über den Tasman zu kalkulieren. Flexible Reiseversicherungen, die Wetter- und Fluglotsenverspätungen abdecken, sind erneut unverzichtbar.
Der Vorfall macht auch die systemischen Probleme bei der Fluglotsenbesetzung deutlich. Eine Senatsuntersuchung 2025 ergab, dass Airservices trotz intensiver Einstellungsbemühungen einen Mangel von neun Prozent bei den Fluglotsen hatte. Gewerkschaften fordern zusätzliche Ausbildungsplätze im Haushalt 2026 und warnen, dass Australien ohne ausreichenden Personalzuwachs bei der Erholung des Flugverkehrs weitere „vulkanartige“ Zusammenbrüche drohen.
Airservices Australia bestätigte, dass eine unerwartete Krankheitswelle die Besetzung des Tower-Personals in Sydney unter das Mindestniveau drückte, während ein schnell ziehendes Tiefdruckgebiet den Betrieb auf nur eine Start- und Landebahn zwang. Die daraus resultierenden Staus breiteten sich rasch auf Melbourne, Brisbane und Adelaide aus und unterbrachen wichtige Geschäftsverbindungen am selben Tag nach Auckland, Wellington und Los Angeles.
Reisende teilten Bilder von Abflugtafeln, die rot markierte „Cancelled“-Hinweise zeigten, während die Lounges von Qantas überfüllt waren. Die Airlines boten gebührenfreie Umbuchungen an, warnten jedoch, dass die hohe Auslastung in der Hauptsaison viele Passagiere erst nach 24 bis 48 Stunden neu unterbringen könne. Hotels in Flughafennähe meldeten am Abend nahezu volle Belegung.
Für Firmenreiseteams unterstreicht die Störung die Notwendigkeit robuster Reisepläne vor dem Weihnachtsansturm. Reisebüros empfehlen, wenn möglich den ersten Flug des Tages zu buchen und mindestens vier Stunden Puffer für Verbindungen über den Tasman zu kalkulieren. Flexible Reiseversicherungen, die Wetter- und Fluglotsenverspätungen abdecken, sind erneut unverzichtbar.
Der Vorfall macht auch die systemischen Probleme bei der Fluglotsenbesetzung deutlich. Eine Senatsuntersuchung 2025 ergab, dass Airservices trotz intensiver Einstellungsbemühungen einen Mangel von neun Prozent bei den Fluglotsen hatte. Gewerkschaften fordern zusätzliche Ausbildungsplätze im Haushalt 2026 und warnen, dass Australien ohne ausreichenden Personalzuwachs bei der Erholung des Flugverkehrs weitere „vulkanartige“ Zusammenbrüche drohen.
Quelle: Travel and Tour World