
In einer bedeutenden Erweiterung der Mobilität über die Taiwanstraße bestätigte das Taiwan-Amt des Staatsrats am 19. November, dass Taiwaner nun an 100 Einreisestellen Einreisegenehmigungen für das chinesische Festland mit einmaliger Einreise erhalten können – zuvor waren es 58. Die neu genehmigten Standorte umfassen 56 Flughäfen, 27 Seehäfen und 17 Land-Schienen-Grenzübergänge, darunter der Hafen Tianjin, der Grenzkontrollpunkt Khorgos in Xinjiang sowie aufstrebende Kreuzfahrthäfen in Pazhou und Zhongshan in Guangdong.
Die Bearbeitungszeit wird auf maximal 30 Minuten begrenzt, und die Gebühr von 80 RMB für die Genehmigung entfällt.
Behörden betonten, dass persönliche Daten streng vertraulich behandelt werden und keine Ein- oder Ausreisestempel in taiwanesische Reisepässe gesetzt werden – ein Punkt, der zuvor einige Geschäftsreisende abschreckte, die Bedenken wegen der Einwanderungskontrolle in Drittstaaten hatten. Diese Maßnahme fügt sich in die umfassendere Digitalisierungsoffensive der Nationalen Einwanderungsbehörde ein, die ab dem 20. November den meisten ausländischen Reisenden erlaubt, Einreisekarten online auszufüllen.
Für taiwanesische Führungskräfte reduziert die Erweiterung logistische Hürden erheblich. Viele mussten bisher über die wenigen seit 2019 zugelassenen Flughäfen reisen – oft mit zusätzlichen Inlandsflügen oder langen Zugfahrten, um Produktionsstandorte im Landesinneren zu erreichen. Künftig können Halbleiter-Ingenieure auf dem Weg nach Chengdu, Supply-Chain-Manager nach Zhengzhou oder Berater, die Lijiang besuchen, direkt landen und die Genehmigung bei Ankunft erhalten.
Die Änderung wird auch den Tourismus und Familienbesuche vor dem Höhepunkt des Mondneujahrs ankurbeln. Fluggesellschaften auf beiden Seiten der Taiwanstraße haben bereits Charterflüge zu zweitklassigen Städten auf dem Festland angekündigt, in der Erwartung einer nachgeholten Nachfrage nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen.
Unternehmen sollten ihre China-Einreiseprotokolle überarbeiten: Die erforderlichen Unterlagen vor der Reise beschränken sich nun effektiv auf einen taiwanesischen Personalausweis, ein Passfoto und eine ausgefüllte Gesundheitsdeklaration. Mobilitätsteams sollten Reisende darauf hinweisen, dass Überziehungsstrafen weiterhin streng sind und Arbeitseinsätze nach wie vor separate Arbeitserlaubnisse erfordern.
Die Bearbeitungszeit wird auf maximal 30 Minuten begrenzt, und die Gebühr von 80 RMB für die Genehmigung entfällt.
Behörden betonten, dass persönliche Daten streng vertraulich behandelt werden und keine Ein- oder Ausreisestempel in taiwanesische Reisepässe gesetzt werden – ein Punkt, der zuvor einige Geschäftsreisende abschreckte, die Bedenken wegen der Einwanderungskontrolle in Drittstaaten hatten. Diese Maßnahme fügt sich in die umfassendere Digitalisierungsoffensive der Nationalen Einwanderungsbehörde ein, die ab dem 20. November den meisten ausländischen Reisenden erlaubt, Einreisekarten online auszufüllen.
Für taiwanesische Führungskräfte reduziert die Erweiterung logistische Hürden erheblich. Viele mussten bisher über die wenigen seit 2019 zugelassenen Flughäfen reisen – oft mit zusätzlichen Inlandsflügen oder langen Zugfahrten, um Produktionsstandorte im Landesinneren zu erreichen. Künftig können Halbleiter-Ingenieure auf dem Weg nach Chengdu, Supply-Chain-Manager nach Zhengzhou oder Berater, die Lijiang besuchen, direkt landen und die Genehmigung bei Ankunft erhalten.
Die Änderung wird auch den Tourismus und Familienbesuche vor dem Höhepunkt des Mondneujahrs ankurbeln. Fluggesellschaften auf beiden Seiten der Taiwanstraße haben bereits Charterflüge zu zweitklassigen Städten auf dem Festland angekündigt, in der Erwartung einer nachgeholten Nachfrage nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen.
Unternehmen sollten ihre China-Einreiseprotokolle überarbeiten: Die erforderlichen Unterlagen vor der Reise beschränken sich nun effektiv auf einen taiwanesischen Personalausweis, ein Passfoto und eine ausgefüllte Gesundheitsdeklaration. Mobilitätsteams sollten Reisende darauf hinweisen, dass Überziehungsstrafen weiterhin streng sind und Arbeitseinsätze nach wie vor separate Arbeitserlaubnisse erfordern.
Quelle: China Daily