
Nicht-EU-Reisende, die heute in Palma landeten, erlebten eine neue Routine: Pass scannen, Fingerabdrücke geben und für eine Kamera lächeln. Am 19. November 2025 nahm der Flughafen Palma de Mallorca das Europäische Ein- und Ausreisesystem (EES) in Betrieb – Spaniens neuester Schritt bei der EU-weiten Einführung biometrischer Grenzkontrollen. Das Tor zu den Balearen folgt damit auf Madrid-Barajas, das während seines Pilotbetriebs im Oktober 1.819 Registrierungen verzeichnete.
Das EES ersetzt das manuelle Abstempeln von Pässen durch ein digitales Register aller Ein- und Ausreisen, das drei Jahre lang in einer schengenweiten Datenbank gespeichert wird und allen Polizeibehörden der Mitgliedstaaten zugänglich ist. Behörden versprechen, dass das System Identitätsbetrug reduziert, Überziehungswarnungen automatisiert und letztlich die Wartezeiten verkürzt, sobald die Passagiere registriert sind. In den ersten sechs Monaten werden jedoch gemischte Kontrollspuren betrieben, und die Beamten könnten die Kontrollen verlangsamen, um Staus zu vermeiden.
Für Manager globaler Mobilität bedeutet die größte operative Änderung eine neue Zeitplanung. Reiseveranstalter und Fluggesellschaften empfehlen Nicht-EU-Passagieren – einschließlich britischer Staatsbürger – mindestens 30 Minuten früher anzureisen, bis die Nutzung der Kioske vertraut ist. Britische Einwohner mit Spaniens biometrischer TIE-Karte sind von der EES-Registrierung ausgenommen, sollten die Karte aber weiterhin mitführen, um die Kioske zu umgehen.
Die Flughafenbehörde AENA hat in Palma 36 Selbstbedienungskioske und sechs Schalter mit Personal installiert; weitere Ausbauten sind für Barcelona und Málaga im Dezember geplant. Das Innenministerium hat 83 Millionen Euro für die landesweite Einführung bereitgestellt und strebt eine vollständige Schengen-Konformität bis April 2026 an.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Vorab-Briefings zu aktualisieren: Expatriates auf kurzen Geschäftsreisen müssen bei der ersten Einreise nach Spanien ab dem 12. Oktober 2025 mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen und sollten mögliche Verzögerungen bei Anschlussreisen einkalkulieren.
Das EES ersetzt das manuelle Abstempeln von Pässen durch ein digitales Register aller Ein- und Ausreisen, das drei Jahre lang in einer schengenweiten Datenbank gespeichert wird und allen Polizeibehörden der Mitgliedstaaten zugänglich ist. Behörden versprechen, dass das System Identitätsbetrug reduziert, Überziehungswarnungen automatisiert und letztlich die Wartezeiten verkürzt, sobald die Passagiere registriert sind. In den ersten sechs Monaten werden jedoch gemischte Kontrollspuren betrieben, und die Beamten könnten die Kontrollen verlangsamen, um Staus zu vermeiden.
Für Manager globaler Mobilität bedeutet die größte operative Änderung eine neue Zeitplanung. Reiseveranstalter und Fluggesellschaften empfehlen Nicht-EU-Passagieren – einschließlich britischer Staatsbürger – mindestens 30 Minuten früher anzureisen, bis die Nutzung der Kioske vertraut ist. Britische Einwohner mit Spaniens biometrischer TIE-Karte sind von der EES-Registrierung ausgenommen, sollten die Karte aber weiterhin mitführen, um die Kioske zu umgehen.
Die Flughafenbehörde AENA hat in Palma 36 Selbstbedienungskioske und sechs Schalter mit Personal installiert; weitere Ausbauten sind für Barcelona und Málaga im Dezember geplant. Das Innenministerium hat 83 Millionen Euro für die landesweite Einführung bereitgestellt und strebt eine vollständige Schengen-Konformität bis April 2026 an.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Vorab-Briefings zu aktualisieren: Expatriates auf kurzen Geschäftsreisen müssen bei der ersten Einreise nach Spanien ab dem 12. Oktober 2025 mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen und sollten mögliche Verzögerungen bei Anschlussreisen einkalkulieren.
Quelle: Majorca Daily Bulletin