
Indien hat sein Visa-on-Arrival (VoA)-Programm für Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate ausgeweitet und die Flughäfen Kochi, Calicut und Ahmedabad zu den bereits bestehenden sechs Einreisepunkten Delhi, Mumbai, Bengaluru, Chennai, Hyderabad und Kolkata hinzugefügt. Die Erweiterung, die am 20. November 2025 vom Innenministerium angekündigt wurde, ermöglicht berechtigten Emirati-Reisenden unbegrenzte Kurzaufenthalte von bis zu 60 Tagen für Tourismus, Geschäftsreisen, Konferenzen oder medizinische Behandlungen.
Voraussetzung ist, dass Inhaber eines UAE-Passes mindestens einmal zuvor ein indisches e-Visum oder ein Visum-Aufkleber besessen haben und nicht pakistanischer Herkunft sind. Die Gebühr für die Einreise bei Ankunft bleibt bei ₹2.000 und erlaubt eine doppelte Einreise innerhalb des 60-Tage-Zeitraums. Behörden empfehlen Erstbesuchern weiterhin, zunächst ein e-Visum zu beantragen und erst bei Folgereisen auf das VoA umzusteigen.
Für multinationale Unternehmen beseitigt die Änderung einen wesentlichen Hemmschuh bei Projekten entlang der schnell wachsenden Indien-Golf-Route – insbesondere in Branchen wie Immobilieninvestitionen, IT-Dienstleistungen, Gesundheitswesen und Energie. Reiseverantwortliche sollten ihre Duty-of-Care-Systeme aktualisieren, um die neuen Flughäfen zu berücksichtigen. Dabei ist zu beachten, dass die VoA-Schalter meist an speziellen Schaltern eingerichtet sind, die bei geringem Verkehrsaufkommen geschlossen sein können.
Auch die Fluggesellschaften zeigen sich optimistisch: Emirates, Etihad, Air India und IndiGo bieten zusammen mehr als 600 wöchentliche Flüge zwischen den beiden Ländern an, wobei die Auslastung auf stark frequentierten Premium-Strecken wie DXB-BOM regelmäßig über 85 Prozent liegt. Mit der Freischaltung von drei weiteren indischen Flughäfen erwarten die Airlines eine bessere Anbindung an sekundäre indische Städte über Inlandsverbindungen.
Voraussetzung ist, dass Inhaber eines UAE-Passes mindestens einmal zuvor ein indisches e-Visum oder ein Visum-Aufkleber besessen haben und nicht pakistanischer Herkunft sind. Die Gebühr für die Einreise bei Ankunft bleibt bei ₹2.000 und erlaubt eine doppelte Einreise innerhalb des 60-Tage-Zeitraums. Behörden empfehlen Erstbesuchern weiterhin, zunächst ein e-Visum zu beantragen und erst bei Folgereisen auf das VoA umzusteigen.
Für multinationale Unternehmen beseitigt die Änderung einen wesentlichen Hemmschuh bei Projekten entlang der schnell wachsenden Indien-Golf-Route – insbesondere in Branchen wie Immobilieninvestitionen, IT-Dienstleistungen, Gesundheitswesen und Energie. Reiseverantwortliche sollten ihre Duty-of-Care-Systeme aktualisieren, um die neuen Flughäfen zu berücksichtigen. Dabei ist zu beachten, dass die VoA-Schalter meist an speziellen Schaltern eingerichtet sind, die bei geringem Verkehrsaufkommen geschlossen sein können.
Auch die Fluggesellschaften zeigen sich optimistisch: Emirates, Etihad, Air India und IndiGo bieten zusammen mehr als 600 wöchentliche Flüge zwischen den beiden Ländern an, wobei die Auslastung auf stark frequentierten Premium-Strecken wie DXB-BOM regelmäßig über 85 Prozent liegt. Mit der Freischaltung von drei weiteren indischen Flughäfen erwarten die Airlines eine bessere Anbindung an sekundäre indische Städte über Inlandsverbindungen.
Quelle: The Economic Times