
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben den ersten vollständig modernisierten Railjet-Zug im Rahmen einer 200-Millionen-Euro-Mittel-Lebensdauer-Überholung aller 60 Flaggschiff-Intercity-Züge vorgestellt. Am 21. November in Wien präsentiert, wird der aufgerüstete Zug am 12. Dezember in den regulären Betrieb gehen – am selben Tag, an dem die lang erwartete Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt eröffnet wird und die Fahrzeit im Süden Österreichs um 45 Minuten verkürzt.
Reisende profitieren von neu gestalteten Business- und Economy-Class-Sitzen mit USB-C-Anschlüssen, erweiterten Gepäckablagen und einem schnelleren WLAN an Bord. Im Hintergrund sind alle Züge nun mit Sensoren für vorausschauende Wartung ausgestattet, die Echtzeitdaten an das ÖBB-Flottenkontrollzentrum senden. Dies soll ungeplante Ausfallzeiten um 15 % reduzieren. Auch die Barrierefreiheit wurde verbessert: taktile Sitznummern, Induktionsschleifen und breitere Rollstuhlplätze entsprechen den EU-PRM-TSI-Standards.
Für Firmenmobilitätsmanager ist das Timing besonders wichtig. Die Koralmbahn verkürzt die Fahrzeit zwischen Graz und Wien auf 2 Stunden und 10 Minuten, was Tagesgeschäftsreisen mit Kundenterminen ermöglicht und eine klimafreundlichere Alternative zu Inlandsflügen bietet. ÖBB gibt an, dass Railjet-Business-Tickets im Voraus auf der neuen Strecke ab 49 Euro erhältlich sein werden – rund 40 % günstiger als typische Flugpreise.
Auch Logistikanbieter profitieren: Schnellere Personenzüge schaffen freie Fahrplanfenster für den Nacht-Frachtverkehr und erhöhen die Zuverlässigkeit auf einer Strecke, die 22 % des Ost-West-Güterverkehrs Österreichs abwickelt. ÖBB-Frachtchef Clemens Först erwartet innerhalb eines Jahres nach Eröffnung ein zweistelliges Wachstum bei den intermodalen Transportvolumina, unterstützt durch die digitalen Kapazitätssteigerungen der Modernisierung.
Reisende profitieren von neu gestalteten Business- und Economy-Class-Sitzen mit USB-C-Anschlüssen, erweiterten Gepäckablagen und einem schnelleren WLAN an Bord. Im Hintergrund sind alle Züge nun mit Sensoren für vorausschauende Wartung ausgestattet, die Echtzeitdaten an das ÖBB-Flottenkontrollzentrum senden. Dies soll ungeplante Ausfallzeiten um 15 % reduzieren. Auch die Barrierefreiheit wurde verbessert: taktile Sitznummern, Induktionsschleifen und breitere Rollstuhlplätze entsprechen den EU-PRM-TSI-Standards.
Für Firmenmobilitätsmanager ist das Timing besonders wichtig. Die Koralmbahn verkürzt die Fahrzeit zwischen Graz und Wien auf 2 Stunden und 10 Minuten, was Tagesgeschäftsreisen mit Kundenterminen ermöglicht und eine klimafreundlichere Alternative zu Inlandsflügen bietet. ÖBB gibt an, dass Railjet-Business-Tickets im Voraus auf der neuen Strecke ab 49 Euro erhältlich sein werden – rund 40 % günstiger als typische Flugpreise.
Auch Logistikanbieter profitieren: Schnellere Personenzüge schaffen freie Fahrplanfenster für den Nacht-Frachtverkehr und erhöhen die Zuverlässigkeit auf einer Strecke, die 22 % des Ost-West-Güterverkehrs Österreichs abwickelt. ÖBB-Frachtchef Clemens Först erwartet innerhalb eines Jahres nach Eröffnung ein zweistelliges Wachstum bei den intermodalen Transportvolumina, unterstützt durch die digitalen Kapazitätssteigerungen der Modernisierung.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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