
Der Flughafen Brüssel baut sein Langstreckennetz nach China aus, nachdem Air China bestätigt hat, im Frühjahr 2026 die Flüge in die belgische Hauptstadt wieder aufzunehmen. Ab dem 24. März 2026 wird die Star-Alliance-Fluggesellschaft täglich mit einer Boeing 787 zwischen Beijing Capital (PEK) und Brüssel Zaventem (BRU) fliegen und damit direkt mit Hainan Airlines konkurrieren. Nur zwei Tage später, am 26. März, startet Air China eine dreimal wöchentliche Verbindung nach Chengdu, womit die Metropole in Sichuan die fünfte chinesische Festlandstadt im Passagiernetzwerk des Flughafens wird.
Die am 1. Dezember 2025 veröffentlichte Ankündigung unterstreicht die Erholung des sino-belgischen Verkehrs, nachdem Peking das 30-tägige visafreie Programm für belgische Staatsbürger bis Ende 2026 verlängert hat. Wirtschaftsverbände wie Agoria und die Belgisch-Chinesische Handelskammer begrüßten die Nachricht und wiesen darauf hin, dass Chengdu Forschungs- und Entwicklungszentren von Solvay, Umicore und AB InBev beherbergt. Die tägliche Verbindung nach Peking erleichtert zudem Ministerbesuche, da Brüssel und Peking im nächsten Jahr 55 Jahre diplomatische Beziehungen feiern.
Für Unternehmen bedeutet die zusätzliche Kapazität niedrigere Tarife und mehr Frachtraum für pharmazeutische Exporte, ein Segment, das bei BRU Pharma um 27 % im Jahresvergleich gewachsen ist. Mobilitätsmanager erwarten auch reibungslosere Crew-Rotationen: Chinesische Techniker können dank der Visafreiheit nun innerhalb von 24 Stunden belgische Werke erreichen, ohne lange Schengen-Visum-Wartezeiten.
In der kommenden Wintersaison bietet der Flughafen Brüssel 135 Ziele an, wobei das China-Portfolio nun Beijing, Shanghai, Shenzhen, Chongqing (seit letztem Monat) und Chengdu umfasst. Luftfahrtanalysten sehen darin eine Positionierung Brüssels als sekundäres Tor nach China, das in Nischenmärkten wie der Life-Sciences-Kühlkettenlogistik mit Frankfurt und Paris konkurriert.
Reisende sollten beachten, dass Air China plant, für den europäischen Zubringerverkehr mit Brussels Airlines Codeshare-Flüge anzubieten, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung. Tickets gehen noch diese Woche in den Verkauf; Einführungspreise für Hin- und Rückflüge in der Economy-Klasse starten bei 579 € zzgl. Steuern.
Die am 1. Dezember 2025 veröffentlichte Ankündigung unterstreicht die Erholung des sino-belgischen Verkehrs, nachdem Peking das 30-tägige visafreie Programm für belgische Staatsbürger bis Ende 2026 verlängert hat. Wirtschaftsverbände wie Agoria und die Belgisch-Chinesische Handelskammer begrüßten die Nachricht und wiesen darauf hin, dass Chengdu Forschungs- und Entwicklungszentren von Solvay, Umicore und AB InBev beherbergt. Die tägliche Verbindung nach Peking erleichtert zudem Ministerbesuche, da Brüssel und Peking im nächsten Jahr 55 Jahre diplomatische Beziehungen feiern.
Für Unternehmen bedeutet die zusätzliche Kapazität niedrigere Tarife und mehr Frachtraum für pharmazeutische Exporte, ein Segment, das bei BRU Pharma um 27 % im Jahresvergleich gewachsen ist. Mobilitätsmanager erwarten auch reibungslosere Crew-Rotationen: Chinesische Techniker können dank der Visafreiheit nun innerhalb von 24 Stunden belgische Werke erreichen, ohne lange Schengen-Visum-Wartezeiten.
In der kommenden Wintersaison bietet der Flughafen Brüssel 135 Ziele an, wobei das China-Portfolio nun Beijing, Shanghai, Shenzhen, Chongqing (seit letztem Monat) und Chengdu umfasst. Luftfahrtanalysten sehen darin eine Positionierung Brüssels als sekundäres Tor nach China, das in Nischenmärkten wie der Life-Sciences-Kühlkettenlogistik mit Frankfurt und Paris konkurriert.
Reisende sollten beachten, dass Air China plant, für den europäischen Zubringerverkehr mit Brussels Airlines Codeshare-Flüge anzubieten, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung. Tickets gehen noch diese Woche in den Verkauf; Einführungspreise für Hin- und Rückflüge in der Economy-Klasse starten bei 579 € zzgl. Steuern.
Quelle: Belga News Agency