
Brussels Airlines reagierte am 29. November schnell, um Passagiere und Geschäftsreisende zu beruhigen: Der Betrieb bleibt trotz der vorsorglichen Rückrufaktion von Airbus für rund 6.000 Flugzeuge der A320-Familie weltweit uneingeschränkt erhalten. Ein Sprecher erklärte, dass nur eine „begrenzte Anzahl“ der 34 A320-Maschinen der Airline das neue Software-Update benötigt, das auf Risiken durch durch Sonnenstrahlung verursachte Datenfehler abzielt. Die meisten Flugzeuge wurden bereits über Nacht aktualisiert. Weitere Maschinen werden heute während geplanter Wartungszeiten nachgerüstet, „Absagen sind nicht zu erwarten“.
Diese Mitteilung ist besonders wichtig für belgische Unternehmen, da die A320-Familie über 80 % des europäischen Streckennetzes von Brussels Airlines ausmacht und die Verbindungen zu Langstreckenzielen in Afrika und Nordamerika sichert. Eine längere Flugunterbrechung hätte Entsendete festsetzen oder zeitkritische Mobilitätsmaßnahmen wie außerplanmäßige Rückführungen zum Jahresende gefährden können.
Airbus hatte das Update für die gesamte Flotte angeordnet, nachdem es im Oktober bei einem JetBlue A320 zu einem kurzzeitigen Höhenverlust durch einen Computerfehler kam, der vermutlich durch extreme Sonnenaktivität ausgelöst wurde. Während die meisten Flugzeuge nur ein Software-Update benötigen, könnten ältere Modelle zusätzliche Hardware brauchen, was während der geschäftigen Weihnachtszeit Kapazitätsengpässe befürchten lässt.
Durch das schnelle Handeln von Brussels Airlines, unterstützt durch die Wartungsabteilung der Lufthansa Group, konnte eine unmittelbare Störung vermieden werden. Mobilitätsmanager sollten jedoch wachsam bleiben: Sollte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) weitere Kontrollen anordnen, könnte die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zum Engpass werden. Unternehmen mit wichtigen Reisen im Dezember sollten Buchungen mit offenen Rückflugtickets über Amsterdam oder Frankfurt in Betracht ziehen.
Aus Compliance-Sicht müssen Personalabteilungen reisende Mitarbeiter daran erinnern, Nachweise über Duty-of-Care-Briefings aufzubewahren; nach belgischem Arbeitsschutzrecht sind Arbeitgeber verpflichtet, ihre Mitarbeiter über bekannte Reiserisiken zu informieren.
Diese Mitteilung ist besonders wichtig für belgische Unternehmen, da die A320-Familie über 80 % des europäischen Streckennetzes von Brussels Airlines ausmacht und die Verbindungen zu Langstreckenzielen in Afrika und Nordamerika sichert. Eine längere Flugunterbrechung hätte Entsendete festsetzen oder zeitkritische Mobilitätsmaßnahmen wie außerplanmäßige Rückführungen zum Jahresende gefährden können.
Airbus hatte das Update für die gesamte Flotte angeordnet, nachdem es im Oktober bei einem JetBlue A320 zu einem kurzzeitigen Höhenverlust durch einen Computerfehler kam, der vermutlich durch extreme Sonnenaktivität ausgelöst wurde. Während die meisten Flugzeuge nur ein Software-Update benötigen, könnten ältere Modelle zusätzliche Hardware brauchen, was während der geschäftigen Weihnachtszeit Kapazitätsengpässe befürchten lässt.
Durch das schnelle Handeln von Brussels Airlines, unterstützt durch die Wartungsabteilung der Lufthansa Group, konnte eine unmittelbare Störung vermieden werden. Mobilitätsmanager sollten jedoch wachsam bleiben: Sollte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) weitere Kontrollen anordnen, könnte die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zum Engpass werden. Unternehmen mit wichtigen Reisen im Dezember sollten Buchungen mit offenen Rückflugtickets über Amsterdam oder Frankfurt in Betracht ziehen.
Aus Compliance-Sicht müssen Personalabteilungen reisende Mitarbeiter daran erinnern, Nachweise über Duty-of-Care-Briefings aufzubewahren; nach belgischem Arbeitsschutzrecht sind Arbeitgeber verpflichtet, ihre Mitarbeiter über bekannte Reiserisiken zu informieren.