
In einem Update vom 2. Dezember gab Ryanair bekannt, im November 2025 13,8 Millionen Passagiere befördert zu haben – ein Plus von 6 % im Jahresvergleich – und eine Auslastung von 93 % trotz nachlassender Winternachfrage zu verzeichnen. Das Wachstum wurde vor allem auf die italienischen Basen in Bologna, Mailand Bergamo und Rom Ciampino zurückgeführt. Die Fluggesellschaft bekräftigte zudem, dass die Abschaffung der kommunalen Zusatzgebühr von 6,50 € landesweit weitere 20 Millionen Passagiere pro Jahr freisetzen könnte.
Wichtige Zahlen – Das Gesamtverkehrsaufkommen seit Jahresbeginn erreichte 207 Millionen Passagiere, womit Ryanair auf Kurs ist, das Ziel von 225 Millionen bis zum Geschäftsjahresende zu übertreffen. In Italien stieg die Sitzplatzkapazität im November um 9 %, begünstigt durch die Entscheidung der Region Abruzzen, die lokale Steuer abzuschaffen, die laut Ryanair die regionalen Flughäfen belastet hatte. Als Reaktion darauf stationiert die Airline erstmals zwei Flugzeuge in Pescara für die Wintersaison, was einer Investition von 200 Millionen USD entspricht.
Politische Perspektive – Ryanairs Chief Commercial Officer Jason McGuinness nutzte die Verkehrszahlen, um die italienische Regierung zu drängen: Die Abschaffung der Steuer könnte die Airline dazu bewegen, 40 weitere Flugzeuge einzusetzen, 250 neue Strecken zu eröffnen und 15.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Aussage erhöht den Druck auf Verkehrsminister Matteo Salvini vor der Haushaltsdebatte 2026.
Praktische Auswirkungen – Die erhöhte Winterkapazität sorgt für mehr Preiskonstanz bei Geschäftsreisenden, die traditionell um Weihnachten mit Preisspitzen rechnen müssen. Mobilitätsmanager sollten jedoch bei marginalen Strecken mit möglicher Flugplanvolatilität rechnen, falls die kommunale Steuer bestehen bleibt, da Ryanair angedeutet hat, Flugzeuge in steuerlich günstigere Regionen umzudisponieren.
Umweltaspekt – Im Monatsbericht wurde zudem vermerkt, dass Ryanairs durchschnittliche CO₂-Emissionen pro Passagierkilometer auf 55 g gesunken sind, begünstigt durch eine Flottenmischung, die nun 110 Boeing 737-8200 „Gamechanger“ umfasst, die an neun italienischen Flughäfen stationiert sind.
Wichtige Zahlen – Das Gesamtverkehrsaufkommen seit Jahresbeginn erreichte 207 Millionen Passagiere, womit Ryanair auf Kurs ist, das Ziel von 225 Millionen bis zum Geschäftsjahresende zu übertreffen. In Italien stieg die Sitzplatzkapazität im November um 9 %, begünstigt durch die Entscheidung der Region Abruzzen, die lokale Steuer abzuschaffen, die laut Ryanair die regionalen Flughäfen belastet hatte. Als Reaktion darauf stationiert die Airline erstmals zwei Flugzeuge in Pescara für die Wintersaison, was einer Investition von 200 Millionen USD entspricht.
Politische Perspektive – Ryanairs Chief Commercial Officer Jason McGuinness nutzte die Verkehrszahlen, um die italienische Regierung zu drängen: Die Abschaffung der Steuer könnte die Airline dazu bewegen, 40 weitere Flugzeuge einzusetzen, 250 neue Strecken zu eröffnen und 15.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Aussage erhöht den Druck auf Verkehrsminister Matteo Salvini vor der Haushaltsdebatte 2026.
Praktische Auswirkungen – Die erhöhte Winterkapazität sorgt für mehr Preiskonstanz bei Geschäftsreisenden, die traditionell um Weihnachten mit Preisspitzen rechnen müssen. Mobilitätsmanager sollten jedoch bei marginalen Strecken mit möglicher Flugplanvolatilität rechnen, falls die kommunale Steuer bestehen bleibt, da Ryanair angedeutet hat, Flugzeuge in steuerlich günstigere Regionen umzudisponieren.
Umweltaspekt – Im Monatsbericht wurde zudem vermerkt, dass Ryanairs durchschnittliche CO₂-Emissionen pro Passagierkilometer auf 55 g gesunken sind, begünstigt durch eine Flottenmischung, die nun 110 Boeing 737-8200 „Gamechanger“ umfasst, die an neun italienischen Flughäfen stationiert sind.
Quelle: Ryanair Corporate Newsroom
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